Radtour Italien-Kroatien: Volle Fahrt ins Glück

Die BRIGITTE-Radtour von Italien nach Kraotien führt Sie durch drei Länder - atemberaubende Blicke inklusive.

Start in Italien: Venedig

Schaukeln: In Venedig mit seinen mehr als 400 Brücken kann man nicht radeln. Aber sich rumrudern lassen - etwa über den Canal Grande, die berühmteste Wasserstraße der Lagunenstadt

Wo ist Jerry? Er ist der Mann, der uns die Fahrräder bringen soll. Wir stehen auf der Piazzale Roma in Venedig und schwitzen. Seit einer knappen Stunde warten wir schon auf Jerry de Concilio. Mein Handy klingelt. "Wo bleibt ihr denn?", fragt eine Männerstimme. "Ich warte schon ewig, ich stehe da, wo die Autovermietungen sind." Wieso habe ich mich überhaupt aufgeregt? Auf einen Italiener ist doch Verlass. Als wir Jerry gefunden haben, übergibt er uns strahlend die Räder und fragt: "Are you happy?" Dann macht er mit seinem Handy ein Abschiedsfoto von uns, das wir später auf Facebook wiederfinden.

War hier oben mal ein Radweg? Kleiner Abstecher auf dem Weg nach Groznjan

Andiamo - los! Eine Reise auf zwei Rädern durch drei Länder: Italien, Slowenien, Kroatien, von Venedig bis nach Porec, 320 Kilometer. Gerade sind wir noch über den Markusplatz und die Rialto- Brücke geschlendert, haben wunderschöne Bilder im Kopf. Und dann beginnt das Abenteuer jenseits der touristischen Sicherheitszone. Im Fährhafen von Venedig rollen wir an dicken Kreuzfahrtschiffen vorbei, einen Hauch von weiter Welt in der Nase. Genau die richtige Einstimmung.

Hafenarbeiter johlen hinter uns her, als wir das Schiff suchen, das uns zum Lido bringt - eine langgestreckte Insel in der Lagune von Venedig. Von dort müssen wir mit einem anderen Schiff zum Festland übersetzen. So ist das, wenn eine Radtour in einer Wasserstadt beginnt.

Meer in Sicht - auf der Panoramastraße kurz vor Triest. Überwältigend!

Das Schöne an dieser Reise ist, dass sich die Landschaften von Tag zu Tag ändern, jede Etappe ist komplett anders. Es geht vorbei an Flüssen, Kanälen, Lagunen und dem Meer, über Hügel, Berge und Panoramastraßen. Zunächst, in Venetien, ganz flache Strecken, ideal zum Einradeln, am Ende die herrliche Hügellandschaft Istriens. Eine Woche unterwegs, dazwischen ein Tag zum Abhängen in Triest. Weil wir die meisten Hotels vorher gebucht haben - wir fahren in der Hochsaison - , müssen wir die Tagesetappen schaffen.

Plaudern: unsere Autorin mit Café-Besitzer Nico Manola in Triest

In Portogruaro wäre ich gern noch länger geblieben. Kaum jemand kennt die Stadt im Landesinnern. Ein Highlight jenseits der großen Adria-Strände, ein kleines Bologna mit Arkaden, Palästen und einem Fluss mit alten Wassermühlen. Und einem Campanile, der so unglaublich schief ist, dass ich denke, gleich fällt er mir auf den Kopf. Wir schieben unsere Räder durch die Straßen, erstaunt, dass hier so viele Schönheiten versammelt sind. Wäre super, einfach hierzubleiben, überlege ich, als ich auf einer Bank aus Stein liege und döse. Und schon bin ich eingeschlafen und träume, dass ich über den schiefen Campanile fahre, als wäre er eine Straße. Die direkt in den Himmel führt.

Später strampele ich dann wirklich steil nach oben. Auf der Etappe von Grado nach Triest steigt die Straße plötzlich fies an, wir sind in den Ausläufern der Julischen Alpen. Es geht immer höher, ich werde langsamer und beneide die Rennradfahrer, die ohne Gepäck an uns vorbeiziehen. "Avanti", ruft ein Rennradfahrer, "hinter Sistiana könnt ihr wieder loszischen!" Ich mag solche Durchhalteparolen. Vor allem, wenn sie stimmen. Diese geht in Ordnung. Die Küstenstraße nach Triest ist eine der schönsten Italiens, und ich bin schnell versöhnt. Rechts, tief unten, das Meer, links steile Felsen, der Fahrtwind kühlt angenehm. Es ist grandios, zwischen Bergen und Wasser abwärts zu sausen, irgendwann werde ich anfangen zu fliegen. Und dann vielleicht auf der Piazza dell'Unità in Triest landen.

Eine Radtour, viele Landschaften: wunderschön die grünen Hügel Kroatiens, einladend die kilometerlangen italienischen Adriastrände wie hier im Badeort Grado

Keine Radwege und viel Verkehr - in Triest bleibt mein Rad im Hotel. Einmal kein Sattel unterm Po, ein ungewohntes Gefühl. Nicht gerade unangenehm. Dafür sitze ich stundenlang auf Hockern, Stühlen, Sofas. Warum? Weil es in Triest so viele wunderschöne Cafés gibt. Die Stadt hat eine große Kaffeehauskultur, ein bisschen wienerisch. Eines der schönsten ist das "Antico Caffè Torinese" am Corso Italia, klein und fast 100 Jahre alt: Vitrinen mit edlen Weinen, ein großer Kronleuchter unter der Decke. Nico Manola, der Besitzer, sagt, fast alle Triestiner seien süchtig nach "caffè". Als er klein war, hatte er oft den Duft des Kaffees in der Nase - die Röstereien befanden sich mitten im Zentrum, erzählt er, jetzt sind die meisten außerhalb der Stadt. Oft durfte er als Kind die Cappuccino-Tassen seiner Eltern "ausputzen" und den Schaum aufschlecken, so etwas prägt fürs Leben. Wir lassen uns in Triest einfach treiben, um am Ende immer wieder in einem Café zu landen. Cappuccino, Espresso, Caffè macchiato und viele Schokoladen-Pralinés dazu. Ein Schlaraffenland voller Koffein und Zucker. Und mein Rad muss etwas mehr Gewicht aushalten.

Was für ein Platz! Kein Wunder, dass die Piazza dell'Unità in Triest auch Piazza Grande genannt wird

Olivenbäume. Feigen. Ein würziger Duft, ganz mediterran. Ein knallblaues Meer, die Wellen tanzen. Slowenien. Eine unscheinbare Grenzstation, an der wir einfach durchgewinkt werden - wir sind die einzigen Radler. Ich atme tief durch, es ist eine andere Luft hier. Der Wind bläst uns nach vorn. Schiebt uns sachte weiter, schließlich nach Kroatien, von Grenzstation zu Grenzstation sind es nicht mal 50 Kilometer. Der Wind und die Düfte - ein Treibstoff, der mich euphorisch macht. Und ich merke kaum noch, wie ich trete.

"Schau!"-Stelle: Kurz vor Triest kann man die Steilküste von Schloss Duino aus bewundern

In den Hügeln Kroatiens ist dann wieder alles anders. Wie gut, dass es Gangschaltungen gibt. Wir haben einen Guide, Manuel, der uns über die verzweigten Wege jenseits der Landstraßen führt. Ein ziemlich korpulenter Kroate, der viele harte Touren fährt - aber nicht mit uns, versichert er. Manuel zeigt uns die Parenzana, die alte Strecke der Schmalspur-Eisenbahn, heute eine Schotterpiste. Vor mehr als 100 Jahren wurde die Bahn von den Österreichern betrieben, führte von Triest bis nach Kroatien und transportierte die Herrlichkeiten Istriens in den Norden, Weine und Olivenöle etwa. Jetzt ist die Parenzana für Radler reserviert. Ein wilder Ritt über holprige Wege, durch eine üppige, satte Landschaft. Weinfelder, Olivenhaine, Kiefernwälder. Hügel, auf denen Orte wie Vogelnester liegen. Mal schweißtreibende Steigungen, dann wieder rasante Abfahrten. Buje, Groznjan, Vizinada. Die Hügellandschaft ist das perfekte Finale. Und dann Porec, auf einer Halbinsel gelegen, mit einer verwinkelten Altstadt. Ermattet gehen wir in eine Bar und stoßen mit Spumante an. Den letzten Schluck kippe ich über meinen Lenker. Grazie, bici!

Auf dem Kilometerzähler lese ich die Tourdaten ab: Länge 320 Kilometer. Durchschnittsgeschwindigkeit 12,8. Maximale Geschwindigkeit 41,1. Sechs Tage waren wir auf dem Rad. Das Schnellboot von Venedig nach Porec? braucht nur zweieinhalb Stunden.

Download: Die Tour zum Nachradeln

Von Venedig nach Porec: 320 Kilometer in sechs Tagesetappen. Die genaue Wegbeschreibung für die BRIGITTE-Drei-Länder-Radtour erhalten Sie unter www.brigitte.de/radtour (2 Euro; für Abonnentinnen gratis).

Die besten Adressen auf der BRIGITTE-Radtour von Venedig bis Porec

Venedig

Übernachten Locanda Vivaldi. Charmant altmodisches Hotel in direkter Nähe zum Markusplatz, von der Terrasse herrlicher Blick auf die Stadt. DZ/F ab 160 Euro (Riva degli Schiavoni 4152-53, Tel. 041/277 04 77, Fax 277 04 89, www.locandavivaldi.it).

Villa delle Palme. Gemütliche Villa auf dem Lido mit Turm-Terrasse. DZ/F ab 40 Euro (Via Enrico Dandolo 12, Tel. 041/526 13 12, Fax 242 83 01, www.villadellepalme.com).

Genießen Anice Stellato. Im Viertel Cannaregio abseits der Touristenströme, auch bei Venezianern beliebt: regionale Küche, gemütliches Ambiente, moderate Preise (Fondamenta della Sensa 3272, Tel. 041/72 07 44).

Caorle

Übernachten Agriturismo San Gaetano. Sympathischer Landgasthof, ca. drei Kilometer von Caorle. An manchen Tagen wird für die Gäste gekocht. DZ/F 67 Euro (San Gaetano, Strada Riello 3, Tel. 04 21/881 36, gelistet unter www.veneto-agriturismo.it).

Grado

Übernachten Villa Reale. Ein bisschen Luxus zum Abhängen: wunderhübsche Jugendstilvilla mit gemütlichen Zimmern und traumhaftem Garten. DZ/F ab 220 Euro (Via Colombo 11, Tel. 04 31/800 15, Fax 805 20, www.hotelvillareale.com).

Genießen Savial. Toll gelegen in der zauberhaften Altstadt. Große Auswahl an Fischgerichten, klasse Pizza, guter Service. In der Hauptsaison am besten vorher reservieren (Campo S. Niceta 14, Tel. 04 31/851 60).

Duino

Genießen Al Cavalluccio. Hier kann man kurz vor Triest einen wunderbaren Stopp einlegen. Das Restaurant am kleinen Hafen bietet tolle Fischgerichte, z. B. Suppe mit Meeresfrüchten und Weißwein, und Desserts wie Semifreddo und Apfelstrudel (Duino porto 61, Tel. 040/20 81 33, www.alcavalluccio.it).

Triest

Übernachten Grand Hotel Duchi d'Aosta. Prachtbau mit Tradition direkt im Zentrum, schön plüschig und opulent. DZ/F ab 129 Euro (Piazza dell'Unità 2, Tel. 040/ 760 00 11, Fax 36 60 92, www.grandhotelduchidaosta.com).

Albero Nascosto. Sehr geschmackvoll saniertes altes Haus im Zentrum, besonders nette Gastgeber. Apartments und Zimmer. DZ/F ab 105 Euro (Via Felice Venezian 18, Tel. 040/30 01 88, Fax 340 80 37, www.alberonascosto.it).

Genießen Trattoria Nerodiseppia. Exzellente Fischküche, gute Weinkarte, zur Piazza dell'Unità ca. 500 Meter (Via Cadorna 23, Tel. 040/30 13 77, www.trattorianerodiseppia.com).

Antico Caffè Torinese. Kleines Traditions- Kaffee mit viel Atmosphäre, den hauseigenen Kaffee kann man auch für daheim kaufen, außerdem gute Weine und Olivenöl (Corso Italia 2, www.anticocaffetorinese.it).

Piran/Slowenien

Übernachten Hotel Tartini. Nettes, etwas angestaubtes Hotel direkt an der schönen Piazza Tartini. DZ/F ab 84 Euro (Tartinijev trg 15, Tel. 056/71 10 00, Fax 71 16 65, www.hotel-tartini-piran.com).

Genießen Ivo. Unprätentiöses Restaurant direkt an der Promenade, sehr gute Fischgerichte und Meeresfrüchte, (Gregorciceva Ulica 31, Tel. 056/73 22 33).

Buje/Kroatien

Genießen La Parenzana. Hier lohnt sich unbedingt ein Stopp zum Mittagessen. Rustikales Ambiente, fabelhafte istrische Küche. Tolle Nudelgerichte aus selbst gemachter Pasta, leckeres Gulasch, gute Weinkarte. Wer will, kann hier auch übernachten. DZ/F 78 Euro (Volpia 3, Tel. 052/77 74 60, Fax 77 74 59, www.parenzana.com.hr).

Porec

Übernachten Grand Hotel Palazzo. Das älteste Hotel von Porec?, sehr elegant, direkt am Meer. Spa und beheiztes Freibad - entspannter Ausklang nach den Anstrengungen auf dem Rad. DZ/F ab 81 Euro (Obala Marsala Tita 24, Tel. 052/85 88 00, Fax 85 88 01, www.hotel-palazzo.hr).

Genießen Sv. Nikola. Feines Restaurant an der Promenade, moderne mediterrane Küche, gute Weinauswahl, freundlicher Service (Obala Marsala Tita 23, Tel. 052/42 30 18, www.svnikola.com).

Torre Rotonda. Café und Cocktailbar in einem alten Turm mit traumhafter Terrasse direkt im Ort. Wunderbar, um bei einem Drink den Sonnenuntergang anzustaunen! (Narodni trg 3a, Tel. 098/25 57 31, www.torrerotonda.com).

Radverleih

In Venedig ist Radfahren in der Stadt selbst nicht möglich, am Lido schon, allerdings werden Räder nur tageweise verliehen. In Mira bei Venedig gibt es einen Verleih, der auch für eine längere Dauer Fahrräder zur Verfügung stellt, sie sogar in die Stadt (Piazzale Roma) bringt und dort auch wieder abholt: "Bike Rental & Cycling Holidays", Tel. 00 39/346/847 11 41 (Handy), www.rentalbikeitaly.com

Fähren mit Radtransport

Hinfahrt: Vom Anleger Tronchetto die Linie 17 zum Lido nehmen, dort gibt es Anschluss zur Punta Sabbioni, wo die Radtour beginnt (www.actv.it).

Rückfahrt: Von Porec nach Venedig verkehrt ein Schnellboot, das auch Fahrräder an Bord nimmt. Buchung unter www.venezialines.com

Karten & Infos

Friuli Venezia Giulia. Autokarte Maßstab 1:150 000 (Tabacco, ab 9,30 Euro).

Istrien. Rad- und Wanderkarte, Maßstab 1: 75 000 (Kompass, 8,95 Euro).

Radatlas Istrien. Radtourenbuch mit Wegbeschreibungen und Karten, Maßstab 1:75 000 (Esterbauer, 12,90 Euro).

Internet. www.istriabike.com. Viele nützliche Tipps über (geführte) Touren, Routen und Orte in Istrien.

Telefon. Vorwahl für Italien ist 00 39, dann die 0 für die Ortsvorwahl mitwählen. Slowenien hat die Vorwahl 003 86, Kroatien 003 85, bei beiden Ländern ohne die 0 weiterwählen.

Text: Franziska Wolffheim; Fotos: Christina Körte BRIGITTE Heft 12/2012

Wer hier schreibt:

Franziska Wolffheim

Kommentare (13)

Kommentare (13)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Guten Tag,

    kann man die Strecke auch andersherum nachfahren??

    Sie macht sehr große Lust, ich würde gerne in Split ankommen und von Venedig aus zurückfliegen.

    Ich habe allerdings auch 10 Tage zeit.

    Ich freue mich über Rückmeldung!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Letzte Jahr im Sept. sind wir diese Strecke geradelt.Wir hatten unsere eigenen Räder dabei.Wir nahmen den Nachtzug München-Venedig.Im gesamtem war die Strecke gut zu bewältigen und sie war auch sehr sehr schön.Allerdings sind wir nach unserem eigenen Gusto geradelt und hätten die Strecke auch in 4Tagen geschafft! Schöne Städt, Landschaften und vor allem tollen Menschen haben diese Tour gekrönt!Gps Daten wären sicherlich hilfreich gewesen,aber mit etwas VerStand und Verständigung kommt man auch weiter! Das schönste Stück war sicherlich die "Panorama Strasse"vor Triest und das kurze Stück durch Slowenien! In Kroatien nach Buje hatten wir uns etwas verfranzt,aber dennoch zum Ziel nach Porec gefunden! Wir hatten super Wetter und immer lecker Essen,egal wo wir einkehrten! In Koper/Slowenien kann man sich,wenn man nicht aufmerksam den Schildern folgt,auch schnell verfahren!Die Altstadt dort ist einen Abstecher wert! Leider ging von Porec kein Schiff zurück nach Venedig! TOLLE
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Brigitte,

    wir werden mit Freunden diese Tour in diesem Sommer nachradeln. Erschrocken habe wir uns über die unverschämten Preise des Fahrradanbieters. 28 € pro Tag für ein Fahrrad haben wir noch nirgends zahlen müssen, und wir waren schon häufiger unterwegs. Leider waren die Flüge schon gebucht und kein anderer Anbieter verfügbar, deshalb haben wir die Räder trotzdem reserviert. Jetzt möchte er nachträglich noch einmal 60 € zusätzlich zu den bereits verlangten 100 € für die Transportkosten. Damit beträgt die Fahrradmiete für vier Personen über 1.000,-- € . Ich fühle mich wie unter die Straßenräuber gefallen und kann nur raten, die Tour bei einem Reiseanbieter zu buchen.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Nora,



    diese Radreise ist keine Gruppenreise, die BRIGITTE-Reiseredaktion hat sie ausgearbeitet . Die Unterkünfte und Räder haben wir direkt gebucht - ab Seite 5 des Artikels finden Sie die Route mit den Adressen.



    Wir wünschen eine tolle Tour!



    Herzliche Grüße,



    Ihr BRIGITTE.de-Team



  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hallo Brigitte-Team,



    gerne würde ich die Tour nachradeln. Jedoch mit einer Freundin alleine, ohne an andere Gruppenteilnehmer oder bestimmte Reisedaten gebunden zu sein. Wo haben Sie denn die Fahrräder (und Übernachtungen) herbekommen bzw. gebucht?

    Würde mich sehr interessieren!



    Vielen Dank im Voraus :)
Bild Montagsnl

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