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Alpen: Dörfer wie im Märchen

Verschneite Häuser, schmale Gassen, heimeliges Licht. Unter den Stiefeln knirscht der Schnee, und im Kirchturm leuchtet ein Stern... Sieben kleine Orte zum Wohlfühlen.

Trafoi (Südtirol)

Beste Aussichten

Eigentlich müsste Trafoi im Dornröschenschlaf liegen. Ein Bergbauernort auf 1500 Meter Höhe, nur über eine Straße mit Serpentinen zu erreichen. Im Winter, wenn der Pass am Stilfersjoch gesperrt ist, liegt Trafoi am Ende einer Sackgasse. Dass aus dem Schlaf doch nie was wird, hat verschiedene Gründe: Zum einen ist das Städtchen ein Logenplatz mit bester Aussicht auf den Ortler, den höchsten Berg Südtirols. Zum anderen ist Trafoi der Geburts- und Wohnort von Gustav Thöni, einem ehemaligen Weltklasse-Skirennläufer. Das Furkel-Skigebiet auf dem Kleinboden oberhalb von Trafoi ist klein, aber ein Juwel: auf der Sonnenseite, windgeschützt, absolut schneesicher. Wer sich mehr fordern möchte, gelangt in nur 15 Minuten nach Sulden, in ein Gebiet mit anspruchsvollen Pisten. Anke Dörrzapf

Skigebiet: 15 Kilometer Pisten, überwiegend leicht, in Sulden 40 Kilometer Pisten, mittel bis schwer; sechs Kilometer Loipen. Winteraktivitäten: Schneeschuhwandern, Fackelrodeln mit Glühwein und Lagerfeuer. Übernachten: "Hotel Bellavista". Gemütlich und rustikal, mit Holzbalken unter den Decken. Kleiner Wellnessbereich inkl. Sauna, Dampfbad, Whirlpool. Spezielle Familienangebote und sehr gute Kinderbetreuung, ausgezeichnete Südtiroler Küche. DZ/HP ab 62 Euro pro Person (I-39020 Trafoi, Tel. 00 39/04 73/61 17 16, Fax 61 22 50, www.bellavista-suedtirol.com). Essen und trinken: "Yak & Yeti". Restaurant in einem Bauernhaus, das Reinhold Messner gehört. Viele Gerichte mit Yak-Fleisch - die Tiere aus Tibet werden in der Nähe des Hauses gezüchtet -, aber meist nach Südtiroler Rezepten. (Sulden 55, Sulden, Tel. 00 39/ 04 73/61 32 66). Info: Ferienregion Ortlergebiet, Hauptstraße 72, I-39029 Sulden, Tel. 00 39/04 73/61 30 15, Fax 61 31 82, www.ortlergebiet.it

Waidring (Tirol)

Von Bauernhäusern und Liedermachern

Wolfgang Ambros ist zu beneiden - nicht nur, weil er ein erfolgreicher österreichischer Liedermacher ist, sondern vor allem, weil er ein Ferienhaus in Waidring besitzt. Der Ort hat knapp 2000 Einwohner und besteht vor allem aus Bauern- und Landhäusern. Vor ein paar Jahren wurde Waidring als schönstes Dorf Tirols ausgezeichnet. Und besonders schön sieht dieses Dorf von oben aus, aus der beheizten Sesselbahn zum Beispiel, in der acht Leute nebeneinander sitzen können. Das ist nur einer von diversen Liften an der Steinplatte, einem der modernsten Skigebiete Österreichs. Perfekt präparierte XXLPisten, eine grenzüberschreitende Skischaukel zur bayerischen Winklmoosalm - und schnelle Sesselbahnen: Für Skifahrerinnen ist in Waidring alles vom Feinsten. Das gilt auch für die Pausen, auf der Stallenalm zum Beispiel. Die hat alles, was eine gute Skihütte braucht: eine Sonnenterrasse mit tollem Blick, eine urige Stube - und leckeren Kaiserschmarrn. Wer nach all den Auf- und Abfahrten noch Energie für Après-Ski hat, muss nur bis zur Talstation der Gondel fahren: Das "Zardinis" ist eine Mischung aus Restaurant und Bar, aber eingerichtet wie ein Bauernhaus. Dort legt ein DJ auf, ganz bestimmt hin und wieder auch Lieder vom beneidenswerten Wolfgang Ambros. Brigitte von Imhof

Skigebiet: 32 Kilometer Pisten, überwiegend leicht bis mittelschwer; 110 Kilometer gespurte Loipen im Pillerseetal. Winteraktivitäten: 30 Kilometer Winterwanderwege, Rodelbahn, Biathlon-Kurse. Übernachten: "Hotel Waidringer Hof". Rustikales, gemütliches Vier-Sterne-Haus mit Wellnessbereich und guter Küche. DZ/HP ab 78 Euro pro Person (Dorfstraße 16, A-6384 Waidring, Tel. 00 43/53 53/52 28, Fax 58 55, www.waidringerhof.at). Essen und trinken: "Seerestaurant Blattl". Beste Fischspezialitäten direkt am wildromantischen Pillersee (Niedersee 2, St. Ulrich am Pillersee, Tel. 00 43/53 54/881 87, www.blattl.eu). Info: Touristeninformation Pillerseetal, Dorfplatz 1, A-6391 Fieberbrunn, Tel. 00 43/ 53 54/563 04, Fax 526 06, www.pillerseetal.at

Nesselwang (Allgäu)

Ein stilles Glück

Auf einer Koppel scharrt ein Pferd auf dem Boden, stößt den dampfenden Atem in die Winterluft. Es riecht nach Holz, das irgendwo jemand im Kachelofen verbrennt. Das Glück ist leise an diesem Ort. Nesselwang ist ruhig, fast schon ein wenig verschlafen. Hinter dem Bahnhof gurgelt ein Bach, die Spitzen eines Jägerzaunes gucken aus dem Schnee heraus. Die Wirtshäuser heißen "Rebstöckle" oder "Enzianstüble", die Straßen Eckgässle oder Gamssteige. Ein Traktor tuckert die Hauptstraße entlang, vorbei an der Kirche mit Zwiebelturm. Gerade mal 3600 Menschen leben in dem Städtchen im Ostallgäu. Wer nicht raus will, kann in der Post-Brauerei zusehen, wie in bauchigen Kupferkesseln aus Maische Bier wird. Wer raus will, folgt am Rande des Ortes einer der Loipen oder einem der Wanderwege. Nesselwang, auf knapp 900 Meter Höhe, ist ideal für Langlauftouren, Rodelausflüge und Wanderungen weit, weit weg von der Stadt. Anke Dörrzapf

Skigebiet: acht Kilometer an der Alpspitzbahn, leicht bis mittel; 40 Kilometer Loipen. Winteraktivitäten: 50 Kilometer geräumte Winterwanderwege, Naturrodelbahn, Eislaufplatz zum Schlittschuhlaufen, fünf ausgeschilderte Nordic- Walking-Strecken. Übernachten: "Hotel Post". Rustikale Zimmer mit Holzmöbeln, im dazugehörigen Gasthof sehr gute Allgäuer Küche. DZ/F ab 46,50 Euro pro Person (Hauptstr. 25, 87484 Nesselwang, Tel. 083 61/309 10, Fax 309 73, www.hotel-post-nesselwang.de). Essen und trinken: "Landgasthof zum alten Reichenbach". Holzvertäfelte Gaststube, deftige Küche, sehr netter Service (Reichenbach 2, Tel. 083 61/920 20). Info: Tourist-Information, Lindenstr. 16, 87484 Nesselwang, Tel. 083 61/92 30 40, Fax 92 30 44, www.nesselwang.de

Bayrischzell (Oberbayern)

Wo der Drache hauste

In der Gumpeiklamm zwischen Oberaudorf und Bayrischzell hauste mal ein fürchterliches Drachentier, der Tatzlwurm. Er verspeiste angeblich gern junge Sennerinnen. Seit eine Straße über den Pass gebaut wurde und statt Sennerinnen Touristen mit gefährlich rauchenden Ungeheuern den Berg hinaufkriechen, hat sich der Tatzlwurm verzogen. Bayrischzell am Fuße des Wendelsteins ist ein ausgesprochen friedlicher Ort. Besonders im Winter, wenn das Bergdorf mit seinen Bauernhäusern und dem spitzen Kirchturm unter einer tiefen Schneedecke liegt, die alle Geräusche schluckt. Dabei gilt das Sudelfeld zwischen Bayrischzell und Oberaudorf mit 31 Pistenkilometern als größtes zusammenhängendes Skigebiet Deutschlands. Und als eines der ältesten: Schon vor 110 Jahren wurde die einmalig schöne Landschaft für den Skisport entdeckt. Die 1600-Seelen-Gemeinde ist ein Winterparadies mit Schneegarantie - und ein Traum für Winter-Romantik. Im Tal sind die Winterwanderwege gut präpariert zum Spazierengehen oder für Pferdeschlittenfahrten. Für den Langlauf gibt es ein variantenreiches und schneesicheres Loipennetz vor der Tür. Das Skigebiet verfügt über drei Sesselbahnen, 18 Schlepplifte, Beschneiungsanlagen, mehrere Skischulen, einen Snowboard-Funpark und ein Ski-Kindererlebnisland. Ein ideales Ziel für Anfänger und Familien. Titus Arnu

Skigebiet: 31 Kilometer Pisten, überwiegend leicht bis mittel; 96 Kilometer Loipen, davon 40 Kilometer zum Skaten. Winteraktivitäten: 40 Kilometer Winterwanderwege, Rodelbahn, Schlittschuhbahn. Übernachten: "Alpenhof Bayrischzell". Luxuriöses Landhotel mit großem Wellnessbereich und Gourmetrestaurant. DZ ab 175 Euro (Osterhofen 1, 83735 Bayrischzell, Tel. 080 23/906 50, Fax 90 65 20, www.der-alpenhof.com). Essen und trinken: "Feuriger Tatzlwurm". Gasthof mit edelbayerischen Köstlichkeiten wie Rehfilet in Wacholderrahmsoße (Oberaudorf/Bayrischzell, Tel. 080 34/300 80, www.tatzlwurm.de). Info: Kuramt Bayrischzell, Kirchplatz 2, 83735 Bayrischzell, Tel. 080 23/648, Fax 10 34, www.bayrischzell.de

Mürren (Berner Oberland)

Sternenflimmern in den Bergen

Langsam fährt die Standseilbahn durch die Winterlandschaft. Tannen, mit Schnee bedeckt, vereiste Bäche, Eiger, Mönch und Jungfrau, die drei berühmtesten Schweizer Berge, ziehen am Fenster vorbei. Dann steht die Bahn mit einem Ruck still - Endstation Mürren. Uneinnehmbar zieht sich der Ort über ein 1650 Meter hohes Felsplateau, nur mit der Bahn, nicht mit dem Auto kommen Besucher in das ruhige, gemütliche Bergdorf. Frühmorgens, wenn sie gerade eben noch in der Bergdisco "Blüemlichäller" gefeiert haben, stapfen die ersten Snowboarder und Skifahrerinnen dick vermummt auf die Piste. Die Leute grüßen einander freundlich, wenn sie sich auf den verschneiten Fußwegen kreuzen, in den Schaufenstern stehen handgeschnitzte Kühe aus Holz, Kuhglocken, Berghonig, Käse - Mürren ist keiner dieser Edelorte, die es zuhauf in den Schweizer Alpen gibt. Nur nachts fängt das Dorf an zu glänzen, wenn tausende kleiner Lichter in den Fenstern der Chalets leuchten - und die hellen Sterne am Nachthimmel über den weißen Gipfeln. Katrin Hafner

Skigebiet: 53 Kilometer Pisten, leicht bis schwer; zwölf Kilometer Loipen in Lauterbrunnen. Winteraktivitäten: 19 Kilometer Winterwanderwege, Kunsteisbahn. Übernachten: "Hotel Eiger". Vier-Sterne-Haus, geschmackvolle Zimmer, Pool mit Blick auf die Berge. DZ/F ab 181 Euro (CH-3825 Mürren, Tel. 00 41/33/856 54 54, Fax 856 54 56, www.hoteleiger.com). Essen und trinken: "Stägerstübli". Köstliches Käsefondue und Raclette (Tel. 00 41/33/855 13 16). Info: Touristeninformation Mürren, CH-3825 Mürren, Tel. 00 41/33/856 86 86, Fax 856 86 96, www.wengen-muerren.ch

Innichen (Südtirol)

Lifestyle auf Italienisch

Tiroler Bürgerhäuser mit grünen Fensterläden säumen die Gassen, bewacht von den Türmen der romanischen Stiftskirche. Dahinter heben sich die mächtigen Felsgipfel der Sextener Dolomiten in den Himmel, auch auf den Pisten eine beeindruckende Kulisse. Das kleine Innichen, 796 als Kloster gegründet, ist das perfekte Pflaster für alle, die den Skitag gern mit etwas Kunstgeschichte ausklingen lassen wollen. Im Museum, das zur Stiftskirche gehört, liegen zum Beispiel die kostbaren, in Leder gebundenen Folianten aus der Klosterbibliothek. Auch die prächtige Barockkirche Sankt Michael ist nur ein paar Schritte weiter. Doch die vielen italienischen Touristen kommen noch aus einem anderen Grund nach San Candido, wie der Ort in ihrer Sprache heißt: wegen des Lifestyles. Spätestens ab 16 Uhr trifft sich im autofreien Ortskern alles zum großen Giro, dem Schaulauf am Abend. Man führt Pelze und Rassehunde spazieren, plaudert mit Bekannten, nimmt einen Aperitif in der Bar und ergänzt den Bedarf an Gucci-Sonnenbrillen und La-Perla- Dessous. Innichen mag vielleicht eine Tiroler Fassade besitzen, doch sein Herz ist durch und durch italienisch. Annette Rübesamen

Skigebiet: 53 Kilometer Pisten, überwiegend leicht bis mittel; über 200 Kilometer Loipen. Winteraktivitäten: 170 Kilometer Winterwanderwege, vier Eislaufplätze, Rodelbahn an den Rotwandwiesen. Übernachten: "Villa Stefania". Ruhiges Haus in Familienbesitz. Besonders charmant sind die mit Antiquitäten eingerichteten Zimmer im Altbau. DZ/HP ab 78 Euro pro Person (Herzog-Tassilo-Straße 16, I-39038 Innichen, Tel. 00 39/04 74/91 35 88, Fax 91 62 55, www.villastefania.com). Essen und trinken: "Da Kathi". Wirtshaus im nahe gelegenen Winnebach, in dem Kathi auf Vorbestellung bäuerliche Kost auftischt, z. B. Schlutzkrapfen, Reh oder Kaiserschmarrn (Jaufenstraße 11, Winnebach, Tel. 00 39/04 74/96 67 36). Info: Tourismusverband Hochpustertal, Pflegplatz 1, I-39038 Innichen, Tel. 00 39/04 74/91 31 56, Fax 914 361, www.hochpustertal.info

Sent (Engadin)

Film ab, Heidi!

Biänvgnü, darf ich Ihnen kurz einen Sömi erzählen? Entschuldigung, das war Romanisch, "Biänvgnü" heißt willkommen und "Sömi" Traum. Also, mein Sömi geht so: Ich schwebe auf Pulverschnee einen Südhang hinab, es ist weit und breit kein Mensch zu sehen, auch kein Lift und erst recht keine Straße. Ich komme zu einer traumhaften Bar, setze mich auf einen Hocker, der mit einem warmen Schaffell gepolstert ist, trinke einen dampfenden Kaffee und schaue ins Tal. Dort unten liegt ein romantisches Bergdörfchen mit Kirchturm, verschneiten Bauernhäuschen und einem Gasthaus. Diesen idyllischen Platz gibt es wirklich: die "Sömi-Bar" an einer zwölf Kilometer langen Traumpiste, die hinunter nach Sent führt. Der Ort liegt auf 1433 Metern, hoch über dem Inntal in der Nähe von Scuol im Unterengadin, und sieht so urschweizerisch aus, dass er vor ein paar Jahren als Kulisse für die Neuverfilmung von "Heidi" ausgewählt wurde. Die Fassaden der alten Häuser sind mit eingeritzten Mustern geschmückt, worunter man im Engadin keine Graffiti- Schmierereien, sondern traditionelle Wandverzierungen versteht. Es gibt nicht mal eine Gondelbahn ins Skigebiet - zum Glück! Die Wintersportler fahren mit dem Skibus nach Scuol zur Talstation der Bergbahnen. Und zurück nach Sent geht es über die Traumpiste und vorbei an der Bar. So sehen Winter-Sömis aus.Titus Arnu

Skigebiet: 80 Kilometer Pisten, leicht bis schwer; 77 Kilometer Loipen. Winteraktivitäten: vier Kilometer Rodelbahn von Prui nach Ftan, Schneeschuhwandern, Skitouren. Übernachten: "Hotel Rezia". 1865 gebautes, gemütliches Haus, im Film die Pension von Heidis "Mutter". DZ/F ab 52 Euro pro Person (CH-7554 Sent, Tel. 00 41/81/864 12 92, www.rezia.ch). Essen und trinken: "Restaurant Fontana". Uralter Gasthof, typische Engadiner Spezialitäten wie Krautpizochels oder Kartoffelkugeln (Sot Pradè 135, Tel. 00 41/81/860 34 50, wwww.fontana-sent.ch). Info: Sent Turissem, Schigliana, CH-7554 Sent, Tel. 00 41/81/864 15 44, Fax 864 01 92, www.sent.ch.

Text: Titus Arnu, Anke Dörrzapf, Brigitte von Imhof, Annette Rübesamen; Stand Oktober 2009

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