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Familienurlaub - getrennt

Eine Familie macht Urlaub - getrennt. Die Mutter will Ruhe, der Vater eine Abenteuertour mit den beiden Söhnen Matteo, 4, und Elias, 6. Sie flieht nach Irland. Er kurvt durch Deutschland. Und abends wird gemailt ...

Der Vater in Deutschland: Nicol Llubic berichtet von Ritterspielen auf der Marksburg am Mittelrhein

Die Mutter in Irland: Schnelle Antwort von Bett zu Bett. Nataly Bleuel entspannt sich in der Bucht Keel West auf der Insel Achill

Tag 1

Der Vater aus den Allgäu:"Man sollte immer Sekundenkleber dabeihaben"

Liebste Nataly,Deine Jungs sind gerade eingeschlafen, wir teilen uns ein Doppelbett, zu dritt, wobei "teilen" ein Euphemismus ist. Elias und Matteo haben es sich auf 1,40 Meter bequem gemacht - das Bett ist 1,60 breit. Eines weiß ich jetzt schon: Am Ende der Woche werde ich ganz schön kaputt sein ... Aber ich wollte es ja so, mal allein mit den Jungs verreisen. Unser Plan steht jetzt: Allgäu, Schwarzwald, Rhein - Burgen und Bauernhöfe besuchen. Heute Mittag in Füssen angekommen, dann gleich rauf zum Königsschloss. Dass Neuschwanstein kein Geheimtipp ist, war mir klar, aber was uns erwartete, überstieg meine Fantasie:

Man hat den Ort vor lauter Touristen nicht gesehen. Eine Busladung nach der anderen, wir waren um 14 Uhr da und bekamen einen Besichtigungstermin für 18 Uhr. Ich sagte zu den Jungs, lass uns laufen zum Schloss. Aber kaum dass wir die erste Stufe der ersten Treppe erreicht hatten, zog Matteo mich am Ärmel und sagte: "Tragen." Dann eine halbe Stunde Schlange stehen und auf eine Kutsche warten. Der Weg zum Schloss ist mit Souvenirständen gepflastert, und schon am ersten hatten sie mich so weit: zehn Euro für zwei Ritterfiguren. Elias wollte seine aus der Papiertüte holen, sie fiel auf den Boden: Füße ab.

Später fiel Matteos auf den Boden: Kopf ab. Geheule und die erste Erkenntnis: Man sollte, wenn man mit Kindern verreist, immer Sekundenkleber dabeihaben. Und auch Jacken. Ich weiß, was Du jetzt denkst ... Ja, Papa ist ein Trottel, hat die Jacken im Auto gelassen, ist mit zwei kurzärmeligen Jungs aufs Schloss hoch und auf die Marienbrücke. Deine Jungs die einzigen ohne Jacken. Auf der Brücke schlangen sie ihre Arme um mich und sagten: "Papa, uns ist so kalt!" Dann ab ins Gasthaus: aufgewärmt und zehn Euro für einen faden Kaiserschmarrn gezahlt. Um Punkt 18 Uhr endlich ins Schloss. Wir haben die Führung mitgemacht, endlose Treppen hoch und wieder runter. Aber ich war sehr stolz auf meine Jungs. Kein Gequengel und Gezanke, Elias hat sogar sehr konzentriert zugehört. Vorhin im Bett: "Sportschau" geguckt und Brezeln gegessen. Nicol

Tag 2

Die Mutter aus Connemara:"Es ist Hochsommer, und ich fahre ans Ende der Welt"

Das mit den Jacken, das macht mir Angst: Hoffentlich werden die Jungs nicht krank ... Als ich in Irland landete, sprangen alle Leute im Flugzeug auf und zogen erst mal Regenjacken an. Es schüttete. Im Bus fuhren wir stundenlang vorbei an grünen Wiesen, auf denen standen Schafe und Kühe und riesige Pfützen, fast schon Seen. Und graue Häuser. Je näher wir nach Connemara kamen, ganz im Westen von Irland, desto finsterer wurde es. Fast schwarz. Weltuntergang. Und ich dachte: Was habe ich bloß getan? Es ist Hochsommer, und ich fahre ans Ende der Welt!?

Nur weil ich Angst vor Hitze hatte und Wiesen, Wandern, Radeln und Teetrinkerruhe haben wollte. Drei Meter hohe Wellen schlugen über dem Bus zusammen und liefen an den Fenstern runter, als führen wir durch eine Waschanlage. Gegen Abend klarte es auf. Es wurde hügeliger, die Mäuerchen älter, die Häuser freundlicher, und dann lag vor uns Lough Mask, ein riesiger See, und es wirkte, als wäre das Land soeben aus einem hundertjährigen Regen erwacht. Die Büsche, Bäume und sogar Palmen beugten sich schwer zum Wasser hin, und darüber eine Mondsichel. Eine urzeitliche Landschaft, wunderschön! Ganz dicke Umarmungen. Mama

Tag 3

Der Vater aus dem Schwarzwald:"Heute früh haben wir Kühe mit Peitschen auf die Wiese getrieben"

Liebste Naty,echte Ritter werden so schnell nicht krank. Außerdem haben wir Glück mit dem Wetter. Der dritte schöne Tag in Folge. Davor hatte ich am meisten Sorge: dass es gießt und wir in der Ferienwohnung sitzen und ich von morgens bis abends mit Matteo "Schwarzer Peter" spielen muss. Es war eine gute Idee mit dem Bauernhof. Wir wohnen bei der Familie Kunz in Tunau in der Nähe von Schönau im Hochschwarzwald. Sie haben Kühe, Hühner und Ziegen. Heute früh haben wir die Berta, die Vivian und die anderen Kühe auf die Weide getrieben. Mit Peitschen!

Um sieben Uhr ging es los, ich habe die Jungs kaum wach bekommen. Mittags waren wir im Gasthaus nebenan etwas essen, auf der Karte stand Rindsfilet, und Elias fragte die Kellnerin, ob sie die Kühe töten würden für das Essen auf der Karte. Sie nickte. Und Elias? Nickte auch und sagte: "So ist das im Leben." Hat er diese Abgeklärtheit von Dir?

Die Mutter:

Von wem sonst? Dir wird ja schon schummrig vor Augen, wenn die Jungs eine Schürfwunde haben und bisschen bluten.

Der Vater:"Keine Sorge, wir kommen zurecht"

Ich hoffe sehr, dass wir die Reise ohne kleinere und größere Verletzungen überstehen. Ohne Schürfwunden, ohne Blut, ohne schreiende Jungs, die nur von der Mama getröstet werden wollen. Ich bin guter Dinge, und Du, mach Dir keine Sorgen. Wir kommen zurecht, es fällt mir sogar leichter allein, weil ich einfach machen kann, was Du nicht erlauben würdest. Nicht jeden Tag die Kleider wechseln, Spezi trinken, beim Frühstück ein bisschen Glotze schauen und Katzenwäsche. Hast Du uns eigentlich Waschlappen eingepackt? Küsse, Dein alleinreisender Mann

Die Mutter:

Augen aufmachen ... Morgen schreibe ich wieder ausführlicher, habe heute keine große Lust. Genieße gerade das Zu-mir-Kommen. Nataly

Tag 4

Die Mutter:"Ich fühle mich wie ein Border Collie"

Liebster,Du kannst Dir nicht vorstellen, wie gut das tut, wenn man wieder trocken ist und warm und Irish Coffee trinkt. Die Kontraste lassen einen das Leben spüren. Ich bin früh ins Bett gegangen, nach einer Schlachtplatte mit gekochtem Schinken und Karottenmatschepampe und Kartoffelchips und Schokokuchen mit Sahne, den nennen sie hier Torfkuchen. Morgens aus dem Fenster des kleinen Hotels geschaut: Es schüttete - und ich habe mich gefreut! Denn ich konnte im Bett bleiben.

Ich fühle mich wie ein Border Collie, der endlich zur Ruhe kommen darf. Das sind hier die Hirtenhunde, die die Schafe von den Bergen treiben. Sie stehen permanent unter Strom, so sehr, dass sie sogar neben den Traktoren ihrer Herrchen herlaufen. Ich musste also nach Irland kommen, um im Bett liegen bleiben zu können und zu lesen und zu sinnieren. Und um zu erkennen, wie hilfreich Regen sein kann.

Tag 5

Der Vater aus dem Schwarzwald:"Mir langweilet das"

Liebste,gestern Abend zum ersten Mal zwei Bier getrunken, was bei mir ja fast schon einem Alkoholexzess gleichkommt. Ich war so froh, dass der Tag rum war. Ich war kurz davor, laut um Hilfe zu rufen. Ich hatte mir einiges vorgenommen. Wenn wir schon im Schwarzwald sind, dachte ich, dann könnten wir auch mal in den Wald gehen. Pilze sammeln, Verstecken spielen. Was bekam ich zu hören? Matteo: "Mir langweilet das." Elias: "Ich komm nicht mit, du kannst alleine gehen." Und dann hingen sie auf dem Sofa rum und langweilten sich sehr offensichtlich. "Mir langweilet das" - im Moment Matteos meistverwendeter Satz.

Egal, was ich vorschlage, ihn langweilet es. Besonders das Laufen. Keine drei Schritte macht er, dann lässt er sich tragen oder bleibt einfach sitzen, im Schneidersitz, das Kinn auf eine Hand gestützt. Er kann sich auch nicht mehr allein die Socken und Schuhe anziehen und schon gar nicht die Hose nach dem Pullern hochziehen, lieber bleibt er eine Stunde mit heruntergelassener Hose im Badezimmer stehen. Ich frage ihn: "Hast du es verlernt? Bist du wieder ein Baby?" Er sagt: "Ja." Elias jammerte, sein Bauch tue ihm weh, das geht schon seit zwei Tagen, er hat kaum gegessen, und dann ging der Dünnschiss los. Ich habe gestern fünfmal seine Unterhosen gewechselt und ihm gefühlte 30-mal den Po geputzt, ich habe jetzt das restliche Jahr gut bei Dir. Abends im Restaurant sagte Elias, ihm sei schlecht. Ich habe ihn gepackt, bin aufs Klo gerannt und habe so vermieden, dass er auf den Tisch kotzte. Später fand er es lustig, dass die Kotze rot war. Was an den selbst gepflückten Himbeeren lag, das einzig Schöne am Tag.

Die Mutter: Oha, wenn das mal Himbeeren waren und keine Tollkirschen ... Der arme Elias, hat er auch Fieber?

Der Vater: Nein! Ihm geht's wieder bestens. Nur ich bin am Ende.

Die Mutter: Das wird schon wieder! Schlaf Dich mal aus.

Der Vater: Soll das ein Witz sein? Ich weiß nicht, warum die Jungs in den Ferien noch früher aufwachen als an den Tagen, an denen sie in die Kita müssen. Ich glaube, das machen sie nur, um die Eltern zu ärgern.

Tag 6

Die Mutter zurück von Achill Island:"Ich sehne mich nach den Jungs"

Nun jaul mal nicht so viel!Heute: SONNE!Plötzlich bin ich in einem anderen Land, so bezaubernd, warm, wonnig! Ich bin mit einer kleinen Gruppe nach Achill Island gefahren, an einen sehr schönen Strand. Ringsherum Mondlandschaft, darin weiße Häuschen, und dann nur noch Atlantik, bis Amerika. Heinrich Böll ist dort fast 30 Jahre lang jeden Sommer in sein Cottage gefahren; komischer Kauz, dachte ich. Bis die Sonne über den weiten weißen Sand strahlte und das Grün der Klippen erleuchtete. Toll! Weil ich das Essen hier ein bisschen satt habe, Chips & Chips, hab ich mir ein Backhendl gekauft und ein paar Tomaten und das am Strand vertilgt. Da waren irre viele Kinder - und ich ganz froh, sie aus der Ferne betrachten zu können. Immer wieder mach ich so einen gedanklichen Seiltanz: Sehne mich nach meinen Jungs, denke an sie und wie und ob ihnen das hier gefallen würde (der Sand ja, die Schafe ja, das Angeln morgen bestimmt), und denk dann wieder: Jetzt machst du doch was nur für dich (Radtour-Gewaltakte, Torfwandern, Marathonlesen). Außerdem stecken die hier am Strand alle in Neoprenanzügen, weil der Wind so eisig bläst - die armen Kids.Ich küsse Euch!P.S. Habe bis 10 Uhr geschlafen. Herrlich!

Tag 7

Der Vater:

Super. Wirklich. Kein Bock zu schreiben, will meine Ruhe. Will nur eines: ins Bett - wenn da überhaupt Platz ist für mich.

Der Vater:

Vielleicht bekomme ich ja das Väterverdienstkreuz in Silber - zumindest bist Du mir zehn Tage Kinder-ins-Bett-Bringen schuldig.

Tag 8

Die Mutter:"Du bist mein Held!"

Nun sei doch nicht gleich beleidigt! Ich hätte das nicht auf mich genommen, so viel mit den beiden rumzufahren, allein! Heldenhaft! Über Deine Bonuspunkte reden wir noch . . . Aber ich habe ja gar nicht geschrieben, dass ich angeln war. Wir fuhren mit dem Boot raus, und erst habe ich mich ewig lange mit dem Fischer unterhalten, über Barsche und Forellen, Schafe und Irland, und ob es im Irischen wohl viele Wörter für Grün gäbe, habe ich ihn gefragt. Und dann hat er gesungen: "I miss the midlands and meadows and their forty shades of green ... " Johnny Cash. Ich hab mich im Boot zurückgelehnt, die Angel machen lassen (nur ein kleiner Barsch biss an, den ich aber aus Nächstenliebe wieder den Fluten übergab) und vor mich hingeträumt. Genial! Das will ich jetzt öfter machen, angeln und dösen. Ich hätte jetzt noch gut ein paar Tage länger bleiben können. Sobald die Sonne ihr Licht aufs Land wirft, ist das Leben doch ein anderes: heiter. Zum Schluss hat mir der Fischer noch ein Häuschen gezeigt, da haben früher mal seine Großeltern gelebt - und nun weiß ich um einen Ort, wo ich immer hingehen kann, um allein zu sein, in den 40 Schattierungen von Grün.

Tag 9

Der Vater am Rhein:"Ich freue mich aufs Ausschlafen"

Hallo Liebste, seit gestern sind wir am Rhein, in Boppard, um Burgen zu besichtigen. Ritter finden die beiden super. Ich habe ihnen von den Nibelungen erzählt, so weit ich mich erinnern konnte, von Kriemhild und vor allem von Siegfried, der den Drachen getötet und in dessen Blut gebadet hat. Ich habe ihnen dann ein Buch gekauft, "Mit der Maus auf Rheinreise", und gleich gelernt, dass Siegfried nicht im Blut, sondern in der geschmolzenen Hornhaut gebadet hat. Eigentlich wollte ich mit beiden auf einer Burg schlafen, aber die Hotels waren entweder alle voll oder zu teuer.

Wir haben dann die Burg Rheinfels in St. Goar besichtigt, was großartig war, weil sie sehr groß ist und man sie für sich entdecken kann ohne Führung. Elias ist durch finstere Gänge gegangen, hat sich auf allen Vieren in engste dunkle Räume vorgewagt und war danach "Ritter Staub". Das ist hier wirklich unglaublich: Hinter jeder Biegung des Rheins lauert eine Burg, die Jungs kommen mit dem Zählen kaum nach. Und dann streiten sie sich, wer die Burg als Erstes gesehen hat.

Eigentlich wollten wir heute noch den höchsten Geysir Europas anschauen, in Andernach, aber der ist nur am Wochenende zu besichtigen, und dann haben die Kinder im Chor gerufen, dass sie zu Oma und Opa wollen. Ich glaube, sie sehnen sich danach, mal an einem Ort zu bleiben. Ich muss gestehen, dass ich mich auch freue, wieder Hilfe zu haben. Ich freue mich sehr aufs Ausschlafen morgen früh und überhaupt darauf, mal wieder allein im Bett zu liegen. Ich bin nämlich müde, sehr müde. Nicol

Reise-Infos

Die Irland-Reise bietet Highländer Reisen Köln (Tel. 02 21/760 99 70, www.highlaender-reisen.de), buchbar über Frosch Sportreisen, an. Termine ab Anfang Mai bis Mitte September, Anreise jeweils samstags. Zum Beispiel eine "Activity Week" mit Kanufahrt, Wandern, Radeln und Ausflügen nach Galway und auf die Insel Achill. Preis im DZ/HP ab 519 Euro, Flug extra (Gasselstiege 24, 48159 Münster, Tel. 02 51/927 88 10, Fax 927 88 50, www.frosch-sportreisen.de).

Fotos: Nadine Bracht, Stefan Volk Text: Nataly Bleuel, Nicol Ljubic Ein Artikel aus der BRIGITTE 07/09

Kommentare (2)

Kommentare (2)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich wurde von einer Freundin auf diesen Artikel aufmerksam gemacht. "Achill Island, da fährst Du doch immer hin," sagte sie. Stimmt. Ich bin Reiseleiterin in Irland und hab auch die Journalistin kurz kennen gelernt, als sie im letzten Jahr mit uns im Bus nach Achill fuhr. Es ist ein schöner Bericht geworden!! Wenn jemand mehr über Achill erfahren möchte, möge er/sie doch auf meine private Seite schauen: www.goachill.com Vielleicht sehen wir uns ja mal vor Ort :-)

    Kerstin aus Hamburg
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Gut geschriener Bericht , hat Spass gemacht zu lesen ! Schoen, dass die Autoren es "wagen" getrennt voneinander Urlaub zu machen, an die andere(n) zu denken und doch die eigenen Interessen wahrzunehmen ! ich sympathisiere jedoch mit Herrn Ljubic - mit den kleinen Kindern muss das ungleich stressiger gewesen sein...

    Danke fuer die schoenen Bilder !!
Bild Montagsnl

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