Mobile Ansicht
Für eine bessere Darstellung
auf die mobile Ansicht wechseln
Weiterlesen Mobile Ansicht

Lappland: Reise mit Rentier

Lappland-Reise mit Rentier: Genau wie die Urbevölkerung glitt BRIGITTE-Mitarbeiterin Elke Michel auf Skiern durch schwedisch Lappland.

Der Schnee, der den Geist zum Tanzen bringt,

ist schwer - so massig, dass kaum zu glauben ist, welch leichte Gedanken durch ihn entstehen. Er biegt die Kiefern und Fichten ringsum zu buckligen weißen Riesen und vielarmigen Fabelwesen; formt Äste zu geheimnisvollen Torbögen. Was wohl herabregnet, wenn man hindurchschreitet? Hier und da lugen schwarze Flechten durch das Weiß in den Bäumen - gut möglich, dass es die Bärte von Trollen sind. Und der Boden funkelt silbrig in der Sonne wie ein kostbarer Teppich der Schneekönigin.

Ja, diese Landschaft ist schön. Zu schön, um wahr zu sein - findet wohl das Rentier, Kaamos mit Namen, das hinter mir herstapft. Ich schliddere auf altmodischen Holzskiern voran, Kaamos zieht einen Schlitten mit dem Gepäck. Und bisher hatten wir uns gut arrangiert mit der Leine, die von meiner Hand zu seinem Zaumzeug führt. Nun aber geht es leicht bergab, ich werde schneller - weil ich auf den kantenlosen Skiern schlecht bremsen kann und mental in mein persönliches Weihnachtsmärchen verstrickt bin. Genau jetzt beschließt Kaamos, es sei ein hervorragender Moment, um stehen zu bleiben und ein paar Flechten von den Bäumen zu knabbern. Das Seil zwischen uns strafft sich. Es gibt einen Ruck. Ich schlingere. Kaamos springt nach vorn, landet mit einem Vorderhuf auf meinem linken Ski. Ich falle. Und je mehr ich strampele, um aus dem gut eineinhalb Meter tiefen Weiß emporzukommen, desto mehr versinke ich. Irgendwo von den Baumgestalten ringsum scheint ein zartes Kichern herüberzukeckern. Und Kaamos' Rehaugen werden immer größer: Wieso schwimmt diese Frau da unten im Schnee herum?

Der Schnee, der ach so romantisch stimmt,

Den Traum von Wildnis und Freiheit im Gepäck. Wie er es schafft, außer Proviant und Fellen noch Geschenke auf seinem Schlitten zu verstauen, bleibt das Geheimnis des Weihnachtsmanns.

schwebt viel gemächlicher zu Boden als zu Hause. Diesen Schnee vermuten viele Menschen in Lappland, und das nicht zu Unrecht: Ein Ski-Rentier-Crash ist schon so ziemlich die größte Action im winterlichen Schweden. Hier, in der Nähe des Polarkreises, legt sich der Winter als weiche weiße Decke über das Land. Ein Polster aus Stille, das sanft dazu zwingt, nach innen zu lauschen und zu blicken; das die Menschen zurückwirft auf sich selbst - und auf ein ursprüngliches Leben, das nur funktioniert zusammen mit der Natur. Die Urbevölkerung hatte dieses Dasein perfektioniert: Die Samen, die noch bis vor 50 Jahren mit ihren Rentierherden umherwanderten und in Zeltkoten campierten. Sie kannten die Wildnis so gut, dass ihre Sprache für Naturphänomene unglaublich viele Namen hat - allein für Schnee ein paar hundert.

Die Sehnsucht nach dieser Ursprünglichkeit war es, die den Fotografen Stefan und mich diese Reise buchen ließ. "Zug der Rentiere" heißt sie und führt auf den Spuren der Samen mit Rentieren, Skiern und Zeltkoten durch die Einsamkeit. Zu Beginn aber, als wir aus dem Nachtzug aus Stockholm steigen, scheinen unsere Körper nur eine einzige, sehr ursprüngliche Bestimmung zu kennen: frieren. Der kleine Ort Nattavaara ist einer der eisigsten Schwedens, Kälterekord: minus 52 Grad. Auf dem Bahnsteig winkt ein Mann, unser Gastgeber Dirk, der mit Fellmütze, dicker Jacke, Vollbart, langen Haaren und Nickelbrille wie eine Polarversion von John Lennon aussieht. Er lädt die Taschen ins Auto, wir fahren los - zwischen roten und weißen Holzhäuschen hindurch, dann nur noch durch Winterwälder. Über Straßen, die mit ihren weißen Wällen zu beiden Seiten übergroße Bob-Bahnen sein könnten.

Wir halten auf dem Wildnishof Solberget. Hier lebt Dirk, der aus Baden stammt, mit seiner Frau Silke und seinem Sohn Mattis: ein paar rote und naturbraune Holzhäuschen, die sich in verschneitem Tann zusammenkuscheln. Licht spenden Petroleumlampen, Wärme Holzöfen, Wasser eine Quelle und ein Brunnen; und wer duschen will, gießt sich in der Sauna Wasser aus Schüsseln über den Kopf. Die größte Attraktion ist die Koppel, auf der acht Rentiere äsen - vornehm zurückhaltende Herren, allesamt kastriert, deren Geweihe so verschieden sind, als stylten sie sie wie Frisuren: Manche haben noch ein vollständiges, andere ein halbes, wieder andere eine Geweih-Glatze. Und manche tragen Kreationen aus ausgefranstem Horn, abgeschabtem Fell und hängengebliebenen Zweigen herum, ein Kreuzung aus Geweihexplosion und Bio-Kunst.

Solberget ist die Ausgangsbasis für unsere dreitägige Tour. Und als wir am Abend um den großen Küchentisch sitzen, gemeinsam mit den anderen Gästen, einem bunten Abenteurertrupp von der Personalfrau über die Versicherungsmittlerin bis zum Klinikgeschäftsführer - da fühlen wir uns unserem Wildnistraum schon sehr viel näher. Elchburger, Reis und Lauch dampfen auf unseren Tellern. Die Petroleumlampe lässt Schatten über die Wände spazieren wie Herden dunkler Tiere. Das Holz braust und knackst im Ofen, ein Feuer-Radio, das Songs aus vergangenen Zeiten sendet.

Der Schnee, der die Pläne der Menschen begräbt,

Vielarmige Riesen, schiefe Zwerge: Wo der Schnee die Bäume zu Fabelwesen formt, tollt die Fantasie durch die winterliche Taiga.

stöbert in gewaltigen Mengen herab; und er fällt besonders oft plötzlich, über Nacht. Am Morgen begreift man dann, dass man nicht selbst entscheidet über das Wann, das Wohin, das Was. An den ersten beiden Tagen auf Solberget hat Dirk uns gelehrt, auf den knapp zwei Meter langen, altnordischen Holzskiern zu laufen, die Rentiere vor Schlitten zu spannen, sie zu führen: "Immer vor den Tieren gehen, dann preschen sie nicht los. Und ganz ruhig bewegen - auch wenn sie gezähmt sind, sind sie noch halbwild und sehr schreckhaft!" Am dritten Tag, nun, da wir bereit wären für den Rentierzug, wabert die Sonne als verwaschener Fleck am bleifarbenen Himmel. Windböen wirbeln ständig neue Flocken über das Land wie Konfetti; auf dem Weg zur Quelle versinke ich mehrfach hüfttief. "Wir müssen die Tour verschieben", sagt Dirk, "Unwetterwarnung Stufe 1."

Am nächsten Tag meldet der Wetterdienst keine Besserung. Wir fahren mit den Rentierschlitten eine kleine Runde, die Dirk mit dem Schneemobil vorgespurt hat. Lassen ihn erzählen: dass die Samen die Rentiere einst mit den Zähnen kastrierten; dass sie sie heute mit Snow-Scootern, Motor rädern, Geländewagen zusammentreiben, mitunter sogar Hubschrauber einsetzen, und sie in Lastwagen über größere Strecken transportieren, der vielen Zäune und Straßen wegen. Dass es taktlos ist, einen Rentierzüchter nach der Zahl seiner Tiere zu fragen, sie sind seine Geldanlage. Dass der Polarkreis wandert - weil sich die Erdachse nicht immer im selben Winkel zur Sonne neigt, sondern sich immer abwechselnd viele Jahrtausende lang ein Stück aufrichtet und dann wieder senkt. Das alles ist spannend, gewiss. Aber kann denn hier alles und jeder wandern, Rentiere, Samen, sogar der Polarkreis - nur wir nicht?

Der Schnee, der stets den Takt angibt,

Wintersportart "Futterski": Elke Michel und ihr tierischer Begleiter einigten sich schon bald auf Rentiernahrung "to go".

zischelt unter den Skiern. Sticht der Skistock hinein, lässt er jedes Mal ein leises Schmatzen hören. Dazu knarzen meine dicken Stiefel, die mit Riemen auf die Skier geschnallt sind - ich bin meine eigene Rhythmusgruppe und groove mich durch die Taiga. Wir sind doch noch losgekommen, auch wenn es nun eine kurze Tour wird, zwei Tage und eine Nacht. Dirks Rentier heißt Sirius wie der hellste Stern am nördlichen Nachthimmel, wir folgen den beiden gemächlich durch plattes Land mit Kiefern, Fichten und vereinzelten Birken. Im Grunde gehöre ich zu einem Percussion- Duo; hinter mir knacksen die untersten Fußgelenke meines Rentieres Kaamos. Das heißt nicht, dass ich mit einem arthritischen Hirsch unterwegs bin: Da die Tiere schlecht sehen, aber gut hören, hat Dirk gesagt, helfe ihnen das Geräusch, Artgenossen selbst im Dunkeln zu erkennen.

"Kaamos" bedeutet auf Finnisch "Polarnacht", und es scheint, als habe auch seine Seele eine finstere Seite. Kaamos ist der Dr.- Jekyll-und-Mr.-Hyde unter Dirks Rentieren, und zunächst treibt Mr. Hyde sein Unwesen: Mit seinem Geweih im 80er- Jahre-Fetzenlook fuchtelt er, so dass sich die Leine darin verfängt. Wenn ich ihn streichele, schüttelt er sich. Immer wieder will er anhalten, attackiert dann den nächstbesten kleinen Baum, bis er ihn entnadelt, entzweigt und entrindet hat zu einem Riesenzahnstocher. Dr. Jekyll lässt sich erst blicken, als ich im Gehen Flechten von den Bäumen zupfe und nach hinten strecke. Nun läuft er eifrig, den Blick starr auf meine Hand, bis er sie erreicht. Reißt die Augen auf, reckt die Schnauze vor, schnuppert gierig. So erfinden wir unsere eigene Wintersportart, einen Mix aus Rupfen, Kauen und Dahingleiten: Futterski.

Der Schnee, der die nächtlichen Träume umhüllt,

muss erst präpariert werden. Unser Übernachtungsplatz liegt im Wald, früher war hier eine Rentierscheide: ein Gehege mit verschiedenen Abteilen, in dem die Samenfamilien ihre Herden mehrmals im Jahr zusammentrieben - um sie zu markieren, Schlacht- von Zuchtvieh zu trennen oder sie in Wintergruppen aufzuteilen. Heute ragen nur noch ein paar Holzgatter aus dem Weiß. Wir schippen, bis der Boden zu sehen ist, bauen die Koten auf, Kegel aus Stangen und grüner Zeltwand. Bedecken die Erde darunter mit Reisig, Isomatten und Fellen; stellen in die Mitte der Zelte einen Ofen mit Rauchabzugsröhre. Dirk schläft draußen, er hebt eine Grube aus, legt Stöcke und eine Plane darüber: "Schnee isoliert. Wenn der Ofen in der Kote nachts ausgeht, kann es dort sogar kälter sein."

Die Rentiere mampfen, an Bäumen angebunden, ihre Abendbrot-Pellets, als wir uns in einem Zelt versammeln. Dirk kocht Reis mit Wildlachs und Dill-Sahnesoße, wir schmelzen Schnee zu Wasser, ein Candlelight-Dinner mit Striptease beginnt: Der Ofen heizt so warm, dass wir uns entblättern, schließlich barfuß und in Skiunterwäsche dahocken. Dazu befeuern wir unsere Fantasie mit Gesprächen über die Fauna draußen: Wölfe soll es hier keine geben, der Vielfraß aber ist unterwegs - ein nachtaktiver Riesenmarder, der auf Bäumen lauert, von dort sogar auf Rentiere springt und ihnen das Rückgrat durchbeißt. Als ich spätabends hinaus auf die Toilette muss, ziehe ich beim Laufen den Kopf ein. Ja, ich wollte der Wildnis nahe sein - aber nicht, dass sie mir gleich im Genick sitzt. Zurück im Zelt, klemmt auch noch der Reißverschluss meines Schlafsacks. Wie kalt ist zu kalt hier draußen? Und wacht man auf, bevor man erfriert? Endlich bekomme ich den Schlafsack zu. Mit einer dicken Mütze auf dem Kopf schlummere ich wie ein Bär in seiner Winterschlafhöhle, in die fernes Rentiertrampeln dringt.

Der Schnee, der keinen Namen hat,

Die Fertighaus-Alternative zum Iglu: eine moderne Ofenzeltkote mit Reisig, Isomatten und Rentierfellen auf dem gefrorenen Boden.

leuchtet in zartem Blau, getönt von der Dämmerung, die dem Tageslicht weicht. Unglaublich rein sieht er aus, als ich frühmorgens aus dem Zelt krabble, als habe es vor ihm nie Schnee gegeben. Die Rentiere haben sich geschmückt, sie tragen Eisbröckchen im Fell. Die Luft schmeckt klar. Die Stille nistet in den Bäumen.

Ich lasse mich auf dem Schlitten nieder, der neben Kaamos steht. Worte stolpern durch meinen Kopf, zunächst; dann verfliegen sie, als hätten sie Angst, plumpe Abdrücke in der zarten Masse ringsum zu hinterlassen. Die Zeit hört auf zu tropfen. Denken wird zu Schauen, zu Atmen, zu Sein.

Kaamos wendet den Kopf. Blickt mich aus Augen an, die die ganze Welt zu verstehen scheinen. Dann beugt Mr. Hyde sich nach unten und rülpst in den Schnee.

Zug der Rentiere

Die beschriebene Reise führt von Dirk Hagenbuchs Wildnishof Solberget durch die schwedische Winterwildnis. Zunächst Programm auf dem Hof mit Rentierschlitten- Ausfahrt, geführter Skitour, samischem Abend, Übernachtung in Mehrbettzimmern - und Vorbereitung auf die dreitägige Rentiertour: Bei dieser läuft man dann auf altnordischen Holzskiern, führt die Rentiere mit den Gepäckschlitten und übernachtet in Ofenzeltkoten und Waldhütten. Eine Woche ohne Anreise inkl. VP 1285 Euro (Box 37, Solberget, 98206 Nattavaara, Schweden, Tel. 00 46/970/401 44, mobil 00 46/70/293 58 87, www.solberget.com).

Romantik lässt sich überall erzeugen. Man muss nur Kerzen mithaben - und vergessen, dass draußen Riesenmarder dräuen.

Hinkommen Z. B. mit Air Berlin von Berlin nach Stockholm hin und zurück ab ca. 90 Euro (www.airberlin.com) oder mit Lufthansa aus verschiedenen deutschen Städten ab ca. 150 Euro (www.lufthansa.com). Dann weiter im schwedischen Nachtzug im Sechser-Abteil pro Person ca. 130 Euro, im Dreier-Schlafwagen ca. 180 Euro (buchbar über Dirk Hagenbuch).

Lesen Märchen aus Schweden. Geschichten über böse Riesen und andere Fabelwesen - und natürlich auch Rentiere: Mythen und Volksmärchen aus verschiedenen Regionen, lustig, spannend, bisweilen auch grausig und allesamt lesenswert (Königsfurt Urania, 14,90 Euro). - Nordlicht, Joik und Rentierschlitten: Lebensweisen in Lappland. Wochenlang ist die Journalistin Barbara Schaefer durch Lappland gereist. Das Ergebnis: eine unterhaltsame Sammlung ihrer Erlebnisse, mit Hundeschlittenrennen, einsamen Wanderungen und der Antwort auf die Frage, warum der Polarkreis sich bewegt. Das ideale Buch für die Reise im Kopf (Picus, 14,90 Euro). - Skandinavien - der Norden. Umfassende Tipps für Reiseabenteuer in Lappland, unter anderem zur richtigen Ausrüstung und zu kulinarischen Highlights, dazu Infos über Land und Leute (Reise Know-How, 19,90 Euro).

Info VisitSchweden, Telefon 069/22 22 34 96, www.visitsweden.com/schweden

Fotos: Stefan Volk Text: Elke Michel Karte: Vivian Balzerkiewitz BRIGITTE 01/2011

Kommentare (5)

Kommentare (5)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    @Hermann Walther

    zu Kalt? NEIN denn es ist immer eine Frage der RICHTIGEN Kleidung.

    Ich wohne selbst schon seit vielen Jahren im Finnischen Lappland und es ist einfach nur genial! Super Landschaft, richtiger Winter mit viel Schnee, Traumhafte Nordlichter und vieles mehr.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Lappland, ein Winter- und Weihnachtstraum. Davon träumen wir schon lange. Vielleicht bald nicht mehr? Das wäre ein Traum.:-)



    Also, wir 2 (43 J. & 10 J.) sind auf alle Fälle mit dabei.....:-) Das Christkind darf für uns schon ruhig im November kommen.;-)



    Keep finger´s crossed for us liebes Brigitte.de-Team:-)



    Liebe Grüße



    Ca&To
  • Anonymer User
    Anonymer User
    viel zu Kalt!!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    viel zu kalt !
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich bin alleinerziehend, jedoch ist mein Kind schon volljährig. Nach dem ganzen Stress und ohne Zuwendungen des Vaters hätte man sich diese Reise verdient? oder? Ich gönne es jedoch auch Müttern mit kleinen Kindern. Alles Gute und beste Grüße!

Unsere Empfehlungen

Bild Montagsnl

Lieblingsartikel direkt in dein Postfach

Melde dich jetzt kostenlos an!

Produktempfehlungen

Dein Adblocker ist aktiv!

Wir - die Redaktion von Brigitte.de - wenden uns an dieser
Stelle direkt an dich, unsere Nutzerin!
Danke, dass du Brigitte.de besuchst.

Dein AdBlocker ist jedoch aktiviert.

Da unser Angebot kostenfrei ist, finanziert sich unsere Redaktion über Werbung. Damit wir dir Brigitte.de Inhalte weiterhin in hoher Qualität zur Verfügung stellen können, bitten wir dich, deinen AdBlocker für unser Angebot auszuschalten.

Sobald du deinen AdBlocker ausgeschaltet und die Seite neu geladen hast, erscheint dieses Dialogfeld nicht mehr in unseren Artikeln.

Es ist ganz einfach - und:
So sicherst du die Existenz deines Lieblingsportals.
Vielen Dank!

Diesen Inhalt per E-Mail versenden

Lappland: Reise mit Rentier

Lappland-Reise mit Rentier: Genau wie die Urbevölkerung glitt BRIGITTE-Mitarbeiterin Elke Michel auf Skiern durch schwedisch Lappland.

Du kannst mehrere E-Mail-Adressen mit Komma getrennt eingeben

E-Mail wurde versendet
Deine Mail konnte leider nicht versendet werden