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Marrakesch: Urlaub intensiv

Urlaub in Marrakesch ist intensiv: Wer unterm Baldachin träumt, will nie wieder aufstehen. Wer nachts feiert, tanzt bis zur Ekstase - wie unsere Autorin Tina Uebel.

Filmstars, Jetset, Wellness-Fans: Sie alle zieht es hierher

Cocktails und Schampus am nächtlichen Pool, so oder so ähnlich habe ich sie mir vorgestellt, die sorglos-süße Marrakesch-Dekadenz. Nur an orientalischer Wärme hapert es, umgekehrt proportional zur Stimmung fallen die Temperaturen nach Sonnenuntergang ins Eisige. An der Stimmung im "Fallah" hingegen ist nicht zu kritteln - wunderschöne, aufwändig dekorierte thailändische Tänzerinnen ziehen die Blicke auf sich, während Cocktailkellner daran arbeiten, alle Anwesenden sehr, sehr betrunken zu machen.

Vergnügt streife ich durch das Resort im, tja, nennen wir's: postmodernen Seventies-Glam-Porno-Chic an Orientzitaten. Unterfüttert mit Hippie-Ideen von Öko-Farming, Dorfkooperationen, Künstlerstipendien, garniert mit einer ungeklärten Thai-Thematik und Molekularküche. Eine aus dem marokkanischen Wüstenboden gestampfte Traumwelt in Konkurrenz zu den Tausenden anderer Traumwelten jeden Ausmaßes und jeder, wirklich jeder Geschmacksrichtung und -verirrung, die hier um Urlauber buhlen. Mit allen nur denkbaren Strategien, ihren Gästen den Stoßseufzer zu entlocken, der gestern meiner Tischnachbarin im Hotel "La Mamounia" entfuhr, während ihr Blick fassungslos über die Orient-Opulenz irrlichterte: "O Gott, wie soll ich zu Hause je wieder glücklich werden?"

Ein Licht besehen, ist der Djemaa el Fna eigentlich nur ein Marktplatz - einer auf dem man stundenlang bleibt.

Hipster und Hollywood-Halbgötter, internationaler Jetset und Lifestyle-Boheme, Party-Crowd und Wellness-Junkies - eine schier endlose Karawane zieht es zum Urlaub nach Marrakesch. Eine Stadt, die eigentlich nicht maßlos viel zu bieten hat. Die Medina: die Altstadt mit umtriebigen Basargassen, Souks genannt. Den Djemaa el Fna: ein großer Platz mit viel abendlichem Halligalli. Und eine Handvoll Moscheen, Mausoleen und Paläste.

Fährt man zur Stadt hinaus, vom "Fallah" weiter nach Süden, der unnahbaren Schönheit des Atlas entgegen, dessen schneebedeckte Gipfel sich mal kristallklar dem Horizont entgegenstellen, mal schemenhaft im Dunst verschwinden, manifestieren sich entlang der Straße die Resorts, in allen Stadien der Fertigstellung, nebst dem Traum vom unendlichen Golfplatz in der Sahara. Wo mitten in der Wüste das ganze Rasensprengwasser herkommen soll, weiß Allah allein.

Marrakesch - Moderne prallt auf Vormoderne

Einmal daliegen wie hingegossen: BRIGITTE-Mitarbeiterin Tina Uebel im Spa des Hotels "La Mamounia".

Selbst mich als Liebhaberin des Bizarren verschreckt derartige Gigantomanie zutiefst, ich nehme Zuflucht am anderen Ende der Skala, in einem Riad inmitten der Altstadt. Ehemals Großbürgerhäuser, abweisend nach außen, im Innenhof von einem verspielten Gärtchen beseelt, sind die Riads inzwischen Synonyme für kleine Boutique-Hotels, die in unüberschaubarer Anzahl in der Medina sprießen. Die meist ausländischen Besitzer überbieten sich mit Design-Ideen an der Schnittstelle zwischen Orient und Avantgarde.

Durch eine versteckte Holztür in einer Nebengasse betrete ich eine Parallelwelt von berückendem Charme, das Riad "Kaïss". Rosenblüten treiben im plätschernden Marmorbrunnen des Innenhofs. Unter Orangenbäumen strolcht eine Schildkröte einher, oft in Zwiesprache mit gebraucht aussehenden Katzen. Blumenduft. Hinreißende Fliesenmosaike, einladende 1001-Nacht-Ecken, wo ich ausgiebig lungern kann. So ich es denn übers Herz bringe, mein Zimmer zu verlassen, in dem ich mich wie Scheherazade persönlich fühle. Besonders, wenn ich mich zuvor im hauseigenen Hamam habe baden, schrubben und ölen lassen. Da ist er. Der Wie-soll-ich-zu-Hause-je-wiederglücklich- werden-Effekt.

Immer wieder staunen: Der botanische Garten Jardin Majorelle in der Neustadt gehörte einst Modedesigner Yves Saint Laurent

Am stärksten erwischt er mich auf der Dachterrasse. Zwischen wuchernden Blumenkübeln frühstücke ich und lasse mich von der Morgensonne wärmen. Wird es kurz darauf zu heiß, wechsele ich rüber auf das Baldachinlager, von dem aus sich über die Dächer schauen lässt. Eine kühle Brise vom Atlas her bauscht die Bettvorhänge, und irgendwann rufen die Muezzins, während die sehnigen Katzen auf sonnenwarmen Mauern dösen.

Nachmittags streife ich durch die labyrinthischen Souks. Im Zentrum Touristenschrott nebst schönem Kunsthandwerk, an der Peripherie verliert sich die leicht kulissenhafte Anmutung, es reihen sich Gemüsehöker, Bäckereien, Kleinstkioske aneinander. Cafés voller Männer beim traditionellen Minztee, sie sitzen dort, als hätten sie nichts anderes getan, seit einst die Mauern der Medina errichtet wurden. Durch die Gässchen bratzen Mopedfahrer im Kamikazemodus, und stoische Esel ziehen klapprige Karren. Moderne prallt auf Vormoderne, manchmal wortwörtlich. Gewürzhändler haben wohlriechendes Zeugs zu appetitlichen Häufchen getürmt. Und in der Dämmerung findet man nach Gehör zurück zum Djemaa el Fna, wo es aus Leibeskräften singt, klampft, trommelt und schlangenbeschwört.

Urlaub zwischen Bikinigirls und Berbercamp

Wahrzeichen: Das 70 Meter hohe Minarett der Koutoubia-Moschee ist das wichtigste Bauwerk in Marrakesch.

Ein Turbanträger mit einer Art Lurch auf dem Schoß preist Medizin an. Eine spärlich bezahnte Alte schreit Kräutermagie aus. Ein Zwerg geigt mich an. Ein Blinder singt seine Klage. Greisinnen hinter schwarzen Gesichtsschleiern bieten Häkelkäppchen feil. Stille Schreiber warten geduldig auf Kunden. Es duftet aus zahllosen Büdchen nach Gegartem. Man muss bloß aufpassen, nicht versehentlich blitzflink mit Henna bemalt zu werden.

So viel Exotik ist die beste Vorbereitung auf einen Ausflug ins Nightlife des Jetsets. Zuerst ins "Silver". Hier tanzt man auf Tischen, Bänken und Sofalehnen, was daran liegt, dass es keine Tanzfläche gibt. Cleveres Konzept. Die örtliche Jeunesse dorée bestellt sich Wodka für 120 Euro an den Tisch, serviert von androgynen Kellnern in Piratenkluft mit funkensprühenden bengalischen Fackeln. Ein Typ klemmt sich zwei davon ins Maul und tanzt ekstatisch. Dann Trockeneisnebel. Im "Theatro", einem alten Theatersaal, bietet sich ein ähnlich entfesseltes Bild, nur mehr, größer, zu noch avancierterer House-Musik.

Das Geheimnis entfesselten Feierns im "Silver": Es gibt keine Tanzfläche - gerockt wird auf Tischen, Bänken, Sofalehnen

In regelmäßigen Abständen brennt die Bar, was an der eingebauten Brennstoffrille liegt, ich finde das bemerkenswert. Jeglicher Kommunikationsversuch wird aber auch hier unter viel zu vielen Dezibel begraben, man tanzt sich wund und schont die Stimmbänder. Marokko war immer ein Refugium westlicher Träumer und Bohemiens. Die Beat-Generation und die Hippies, die Gettys und die Rothschilds sowie reichlich Hollywoodstars waren und sind hier, auf der Suche nach Exzess und Askese, Dope und Party, Sex und Sinn.

Weil mir das Nachtleben noch nicht ausgereizt scheint, rufe ich Christian an, den ich aus dem "Theatro" kenne, und ernte eine Einladung zu einer Geburtstags-Privatparty im Hotel "Bab", einer futuristischen Style-Orgie. Mit Christian gelange ich an der Türsteher-Phalanx vorbei auf die Dach-Lounge. Auha. Der Blick über die Stadt. Die Musik, der unfassbar aufgefederte Transvestit und natürlich all der Champagner. Die hiesige Glücksritter-Elite scheint komplett versammelt und hat den Champagner im Zeitraffer weggetrunken. Wir trinken alles, bis nichts mehr da ist, fahren dann ins berüchtigte "Pacha", wo Bikinigirls Federflügel tragen, wir ziehen weiter, landen im "Bô & Zin", bis die Bar dichtmacht. Beim Heimkommen zertrete ich um ein Haar die Schildkröte.

Glaubenszeichen: Viele Mopedfahrer brettern so, als sei ihnen göttlicher Beistand jederzeit sicher.

nächste Tag zieht mich in einem Franzosentreck nach Süden. Mit Christian und einem Dutzend Freigeistern fahren wir 40 Kilometer hinaus in die Berge. Jean-Martin hat hier sein Resort, ich scheine seit Tagen niemanden mehr kennen gelernt zu haben, der kein Resort hat. "Terres d'Amanar". Bungalows, die sich ins Atlas-Vorgebirge schmiegen. Ein Zeltcamp, ein Berbercamp, ein Ausflüglercamp. Alles ökologisch-sozial konzipiert, so Jean-Martin enthusiastisch. Wer mag, rauscht im Hochseilgarten an einer Zipline über schroffe Abgründe.

Die Sonne sinkt, lässt das Land noch röter glühen als sonst, der Atlas lugt auf Tuchfühlung über unsere Schulter, schneegeschmückt. Aus den Tälern kriecht kalte Nacht und breitet maßlos Sterne über uns aus. Der Mond liegt auf dem Rücken. Vorm Dinner wärmen wir uns an den Flammen eines Lagerfeuers, und ich ertappe mich wieder bei dem Gedanken, wie ich zu Hause wohl jemals wieder glücklich werde sein können. Das hier ist ein sinnloser Spaß, aber ein vollkommener.

Übernachten

Rein ins Gewühl: Die verwinkelten Gassen der Souks sind ein bunter Shopping-Irrgarten.

Es gibt weit mehr als 500 Riads in allen Preislagen und Stilen, dazu Hotels und Resorts jeglicher Schattierung. Zeit in die Auswahl investieren! Und: Trotz tiefer Nachttemperaturen haben nicht alle Riads eine Heizung.

Riad Kaïss. Schönes klassisches Orient-Ambiente. Die Schweizerin Tanja Tibaldi betreibt auch das Riad "Dar Les Cigognes" (www.lescigognes.com) und organisiert marokkanische Kochkurse. DZ ab 150 Euro (65 Riad Zitoun Kedim, Tel. 524 44 01 41, www.riadkaiss.com).

Riad Marrabahia. Aufgeräumte Architektur in Weiß, prima Pool. DZ/F ab 120 Euro (6 Rue Bahia, Riad Zitour Jdid, Tel. 524 38 76 36, www.marrabahia.com).

La Mamounia. Legendärer Luxushotelpalast. DZ/F ab 436 Euro (Av. Bab Jdid, Tel. 524 38 86 00, www.mamounia.com).

Fallah. Resort für die Hipster der Welt. DZ/F ab 130 Euro (KM 13, Route de L'Ourika, Tel. 619 69 95 67).

Bab Hotel. DesignHotel im angesagten Stadtteil Guéliz. DZ/F ab 142 Euro (Mansour Eddahbi/Mohamed El Beqal, Tel. 524 43 52 50).

Jnane Tamsna. Garten Eden mit Villen; urlauben wie die Stars. DZ/F ab 250 Euro (Douar Abiad/Palmeraie, Tel. 524 32 84 84, www.jnanetamsna.com).

Terres d'Amanar. Ländliches Refugium mit Spielplatz und Hochseilgarten. Möglichkeit zum Wandern, Schwimmen und Reiten. Zeltlodge für zwei Personen (romantisch!) ca. 80 Euro, DZ/F ab 67 Euro (Route d'Asni bei Tahanaout, Tel. 524 438 103, www.terresdamanar.com).

Genießen - Ausgehen - Bummeln

Rein Weiß: Im Riad "Marrabahia" in der Altstadt kommt farblich kleine Unruhe auf, atmosphärisch auch nicht.

Le Grand Café de la Poste. Vom Frühstück über Dinner (Gericht ca. 15 Euro) bis zum späten Drink eine gute Adresse (Mohammed V/Imam Malik, www.grandcafedelaposte.com).

Crystal. Stylishes Restaurant mit entsprechender Küche (Gericht ca. 20 Euro); gehört zum "Pacha"-Komplex (Zone hôtelière de l'Aguedal, Boulevard Mohamed VI, www.pachamarrakech.com).

Kechmara. Bar, Café, Restaurant. Hip und kreativ, aber erholsam unprätentiös (Gericht ca. 12 Euro); mittwochs bis freitags Soul-Livemusik. Samstags Vinyl-DJ (3 Rue de la Liberté, www.kechmara.com).

Pacha. Berühmt-berüchtigte Clubkette. Hinterlässt trotz Ekstase einen leichten Franchise-Nachgeschmack (Zone hôtelière de l'Aguedal, Blvd. Mohamed VI, www.pachamarrakech.com).

Theatro. Deutlich aufregender und charmanter als das "Pacha" (Hotel Es Saadi, Ave. Qadissia, www. theatromarrakech.com). - Silver. Pomp-reduziert, aber entfesselt (10 Rue Haroun Errachid, Palais Jad Mahal, www.silvermarrakech.com).

Eine aufregende Design-Szene hat sich im Industriegebiet Sidi Ghanem (www.sidighanem.net) etabliert, die zwischen Orient und Avantgarde experimentiert.

Galerie Rê. Zeitgenössische internationale und marokkanische Kunst auf höchstem Niveau. Gelegentlich auch Lesungen, Konzerte und Performances (Rue de la Mosquée/Ibn Toumert 3, Tel. 524 43 22 58, www.galeriere.com).

LesenCity Trip Marrakesch - Reiseführer von Astrid Därr (9,80 Euro, Reise Know-How Verlag Rump).Mythos Marrakesch - Bildband von Helge Sobik mit Fotos namhafter Fotografen (Feymedia, 38 Euro).Himmel über der Wüste - Glänzender Roman von Paul Bowles (Goldmann, 8,95 Euro).

HinkommenZ.B. mit Royal Air Maroc (www.royalairmaroc.com) von Frankfurt/Main über Casablanca nach Marrakesch ab 365 Euro hin und zurück. Von Frankfurt-Hahn mit Ryanair (www.ryanair.com/de) ab ca. 190 Euro hin und zurück.

ReisezeitHerbst und Frühling sind am angenehmsten.

TelefonVorwahl für Marokko: 00212.

Info Staatliches Fremdenverkehrsamt Marokko, Graf- Adolf-Straße 59, 40210 Düsseldorf, Tel. 02 11/37 05 51, Fax 37 40 48, www.visitmorocco.com

Text: Tina Uebel; Fotos: Stefan Volk, Thomas Kierok/laif, Corbis Ein Artikel aus der BRIGITTE 22/11

Kommentare (15)

Kommentare (15)

  • Chrissi2584
    Chrissi2584
    Ich liebe Marrakesch und deshalb durchstöbere immer wieder das Internet. Euer Artikel ist schon einige Zeit her, aber ihr habt tolle Links aufgeführt, die Urlauber mit Sicherheit brauchen können. Denn die Auswahl an Riads ist riesig und man weiß gar nicht wo man sich einbuchen sollte. Ein weiteres tolles Riad ist das La Maison Nomade (www.lamaisonnomade.com) Ein kleiner Tipp, wenn jemand in Marrakesch Urlaub verbringen will. Das Riad hat eine deutsche Leitung, somit gibt es auch keine Verständigungsschwierigkeiten ;-)
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich glaube, daß ist so ziemlich der oberflächlichste und bescheuerste Arikel, den ich überhaupt jeher über Marrakesch gelesen habe. Ich habe ein Apartment in Marrakesch, und wohne wie viele Spanier und Franzosen dort. Die andere Hälfte des Jahres wohne ich in Barcelona. Ihr Artikel ist an Oberflächlichkeit nicht zu überbieten, und es ist mir völlig klar, daß Ihnen doch einige Kultur und vernünftige Reiseerfahrung fehlt. Wer geht schon in "La Mamounia" essen, oder nimmt sich dort ein Zimmer. Das sagt schon alles über Sie aus. Das Hotel könnte genauso gut in Japan, als auch sonst irgendwo stehen. Aber Hauptsache, Sie können zu Hause erzählen, daß Sie in dem teuren Hotel "La Momounia" waren. Bleiben Sie doch einfach beim nächsten mal zu Hause, wenn es Ihnen da so gut gefällt oder lesen Sie meinen Blog, der noch nicht fertig ist, um sich beim nächsten Mal besser auf Ihre Reise vorzubereiten:



    www.marrakeschurlaub.de



    Alles Gute bei Ihrer nächsten Reisen!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hallo Brigitte,

    Ich finde schade dass die worte hier begrenzt sind!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hallo Brigitte,

    Ich möchte gerne meine Meinung über Ihre Bericht äußern, aber bitte nicht auf die schreib Fehler sich konzentrieren sondern auf den Inhalt!

    Ich finde genauso wie B.J.L geschrieben hat, dass der Bericht schlecht gelaunt, völlig lustlos, oberflächlich und vollkommen an der Stadt vorbei verfasst wurde.

    Das meiste was Sie geschrieben haben stimmt auch, aber ich kann mir nicht vorstellen wenn Sie Ihren Nachbarn auseinander nehmen und seine Macken auf dem Tisch liegen und am nächsten Tag Verwundern Sie sich warum er keinen guten Morgen gesagt hat!!!

    Es liegt immer an die Sichtweise wie man die Sachen (Betrachtet) anpackt um nicht auf die falschen Tasten zu drücken.

    Negative Kritik (auch wenn manchmal die Wahrheit entspricht) kann jeder ausüben, gebildet oder nicht weil es gehört zu unseren Bedürfnissen, und das ist unsere instinktive Macke, nach dem Motto alle anderen sind schlecht außer ich nicht...um sich vor den anderen hervorzuheben.

    wir haben satt von
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebes Brigitte-Team,

    über diesen Marrakech - Bericht kann ich nur den Kopf schütteln! Ich habe das Gefühl, dass der Bericht schlecht gelaunt, völlig lustlos, oberflächlich und vollkommen an der Stadt vorbei verfasst wurde.

    Ihren Kommentar weiter unten "Das muss Ihnen nicht gefallen und Sie dürfen gern über Marrakesch als Islamistenhochburg berichten." empfinde ich übrigens als sehr geschmacklos ...

    Stimmt, hundertmal Gelesenes zu wiederholen ist in der Tat nicht sonderlich interessant, aber sich deshalb eine miese Perspektive auszumalen, zu Papier zu bringen und uns Lesern zu präsentieren ... hat man da nichts Besseres zu tun? Ich jedenfalls komme mir da ganz schön verschaukelt vor!

    Schade ...

    Mit freundlichen Grüßen

    B.J.L.

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