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Paris mit dem Fahrrad

In neun Minuten vom Jardin du Luxembourg zur Bastille - das schaffen weder Taxis noch die Metro. Aber Sie. Mit dem Rad. Eine schnelle Tour durch eine schnelle Stadt.

Die Diskussionen im Vorfeld waren anstrengend. "Was willst du? Dein Fahrrad mitnehmen?" Mein besorgter Vater hätte sich fast geweigert, die Bremsen vor meinem Umzug nach Paris noch einmal zu reparieren. Zum Glück hat er es sich dann aber doch anders überlegt. Nein, ich bin nicht verrückt. Und, nein, in Paris sterben nicht jeden Tag 50 Fahrradfahrer im Verkehr. Denn hier regiert der Bürgermeister Bertrand Delanoë, der Schritt für Schritt die Autos aus der Innenstadt verbannen will. Deswegen gibt es jetzt Straßen, die sonntags komplett für Autos gesperrt sind, Busspuren, die offiziell von Fahrradfahrern mitbenutzt werden dürfen. Und mehr und mehr richtig schicke, teilweise sogar zweispurige Radwege.

  Versonnener Blick auf die Seine und den Port de l'Arsenal: Die Autorin genießt das beeindruckende Panorama. Nicht zu übersehen: In Paris sind Fahrradfahrer inzwischen sehr willkommen

Versonnener Blick auf die Seine und den Port de l'Arsenal: Die Autorin genießt das beeindruckende Panorama. Nicht zu übersehen: In Paris sind Fahrradfahrer inzwischen sehr willkommen

Der Spaß fängt schon beim Fahrradausleihen an. Bei Michel von "Paris à Vélo c'est sympa!" ist nämlich bereits morgens um neun Uhr die Hölle los. Zwei Schulklassen stehen mit eins a silbernen Citybikes ausgerüstet auf der Straße, klingeln den Nachbarn die Ohren voll und warten darauf, dass ihre Stadtrundfahrt endlich anfängt. Michel Noë, der eigentlich aus Belgien kommt, war einer der Ersten, als er sich vor 14 Jahren mit einem Fahrradverleih und geführten Städteradtouren selbstständig machte. Das Geschäft läuft bestens. Meist sind um zehn Uhr schon alle Räder weg.

Mein Fotograf, dem genau gestern sein Bremskabel gerissen ist, wurde von Michel schon versorgt, ich steige auf mein geliebtes, altes Kettler-Alurad, und dann kann es auch schon losgehen. Aber nicht mit einer von den Sightseeing-Gruppen. Ich habe heute andere Pläne. Denn es ist Sonntag, das heißt: Ein Großteil der wunderschönen Uferpromenade an der Seine, die werktags eine der Hauptverkehrsadern der Stadt ist, wird für Autos gesperrt. Das bedeutet aber nicht, dass deswegen weniger los ist. Nur statt Bussen, Motorrädern usw. tummeln sich jetzt Jogger, Radler, Rollerblader, Spaziergänger und Angler am Wasser. Wir radeln in Richtung Place de la Concorde, im Häusergedränge am anderen Ufer entdecken wir die Türme von Notre Dame, die Pont Neuf und das Musée d'Orsay. Und immer mal wieder guckt von links vorn die Eiffelturm- Spitze raus und zeigt an, wo's langgeht.

Das Stadtzentrum von Paris ist klein. Einmal quer durch von einer Seite der Périphérique (der Ringstraße, die die Stadt umgibt) auf die andere sind es gerade mal zehn Kilometer, der Radler kann die City schon auf einem Aktionsradius von etwa vier Kilometern erobern. Umso größer ist die Dichte an Sehenswürdigkeiten. Ständig taucht von irgendwoher etwas Bekanntes auf. Der Eiffelturm, oder eine von den um die 200 Kirchen, die allesamt sensationell sind. Man kann die Sache also entspannt angehen. Das machen wir auch und essen erst mal einen leckeren Pasta-Salat zu Mittag. Allerdings fernab der vielen Touristenschlangen, die sich um die vier Füße des Eiffelturms winden, auf der anderen Seite der Seine, am Palais de Tokyo. Das ist ein feines Museum mit einem feinen Restaurant und einer genauso feinen Kantine zum Essen- mit-raus-in-die-Sonne-Nehmen. Von der Terrasse aus sieht man schön weit übers Wasser und die Stadt. Ein paar Graffiti-Sprayer bringen die Betonwände, die den Weg zum Museum weisen, ständig auf den neuesten Stand. Die Ausstellungen drinnen sind aber auch immer zu empfehlen. Und falls Sie zur Toilette müssen: Die gestylten WCs im Palais de Tokyo sind legendär.

Bleiben wir gleich beim Thema Stil, denn - hurra! - die schickste Straße der Welt, die Avenue Montaigne, ist gleich um die Ecke. Ich schließe mein Fahrrad am Zaun vor dem Chanel-Shop an und inspiziere das Schaufenster. Da sind sie ja, meine neuen Winterstiefel! Schneeweiß und mit schwarzer Kappe - ein Traum. Ein teurer Traum. Zum Glück ist Sonntag. In der eleganten Rue Saint-Honoré wird's zwar auch nicht besser, aber am Palais Royal angekommen, bin ich trendtechnisch auf dem neuesten Stand und kann in aller Ruhe beobachten, wie in diesem schönen Garten französische Kinder von ihren Eltern das Fahrradfahren beigebracht bekommen. Dazu nasche ich ein paar macaroons, köstliche Kuchen mit Karamell und salziger Butter, denn an der bunten Vitrine der Pâtisserie Ladurée konnte ich nicht einfach so vorbeistrampeln.

  Paris ist hügeliger, als man glaubt. Aber die beschwingten Bergab- Strecken, auf denen man dem Zweirad freie Fahrt lassen darf, entschädigen für so manche Steigung.

Paris ist hügeliger, als man glaubt. Aber die beschwingten Bergab- Strecken, auf denen man dem Zweirad freie Fahrt lassen darf, entschädigen für so manche Steigung.

Bevor wir die Fluss-Seite wechseln, radeln wir noch einmal unter dem strengen Blick eines Polizisten quer durch den Louvre und rund um die Glas-Pyramide. Das ist nicht gern gesehen, aber geduldet. Und macht großen Spaß. Über die Pont des Arts, die deswegen so heißt, weil der Louvre noch bis Anfang des 19. Jahrhunderts Palais des Arts hieß, geht's zuerst nach Saint- Germain-des-Prés und dann ins malerische Quartier Latin, wo die berühmte Université de la Sorbonne steht. Leider sind viele der kleinen verschachtelten Sträßchen voller Cafés, Austernstände, Menschen und Märkte Einbahnstraßen. Ich steige vom Rad ab, auch um auf dem Weg in Richtung Jardin du Luxembourg noch einmal gemütlich durch zwei versteckte hübsche Einkaufsstraßen zu schlendern: die Rue du Bac mit meinem Lieblingskleiderladen Allison und die Rue Saint-Sulpice. Schaufensterbummeln ist hier besonders spannend, weil sich ein kleiner Laden an den nächsten drängt, es mal Kunstbücher, mal Kunstblumen zu bewundern gibt. Schieben wir also. Das ist eh keine so schlechte Idee, weil es bis zum Jardin du Luxembourg konsequent bergauf geht. Und diesen Berg kenne ich leider nur zu gut, denn auf seinem Gipfel liegt meine Wohnung. Wunderbar, wenn man mal eben runter nach Châtelet flitzen will, um einen Kaffee zu trinken. Aber ein Horror auf dem Heimweg - die Steigung zieht sich hin. Und es ist auch kein großes Vergnügen, zur Rushhour keuchend zwischen stinkenden Linienbussen auf dem Boulevard Saint-Michel im Stau zu stecken. Ich schiebe bis zum Panthéon, und da ist eine kleine Pause zum Nachmittagstee doch genau das Richtige, um wieder ein bisschen Energie zu tanken. Also, auf zur Moschee (La Mosquée de Paris). Im wunderschönen, grünen Innenhof wird nämlich an kleinen verschnörkelten Tischen frischer Minztee serviert. 2 Euro das Glas, gezahlt wird sofort, und auch das zuckersüße Gebäck am Tresen kostet pro Stück 2 Euro. Ich deute einfach mal auf dies und das, so wie das Mädchen vor mir in der Schlange. Klappt bestens. Mit vier nussigen Teilchen auf dem Teller geht's zurück an meinen Platz. Nicht-Muslime sind sie in der Moschee gewohnt. Denn an Wochenenden trifft sich hier die halbe Stadt zu Teeklatsch, Hamam und Massage. Religion ist dabei Nebensache.

Hochzufrieden trotz verklebtem Magen mache ich mich auf zum Kalorienabstrampeln auf die andere Fluss-Seite. Hier beginnt eine zweispurige Fahrradautobahn, die jetzt vom Bassin de l'Arsenal über die Bastille immer nach Norden führt. Nach zehn Minuten treffe ich auf den Canal Saint-Martin mit seinen hochgebo- genen Brücken, von denen auch Audrey Tautou in »Die fabelhafte Welt der Amélie« ihre Steinchen schmiss. Zum Genießen der Abendsonne schon ganz nett, ich kenne aber einen noch besseren Ort dafür, ein Stück weiter den Radweg entlang am Bassin de la Villette. Hier wird der Kanal noch einmal breiter, so breit, dass zwischen den zwei MK2-Kinos, die sich auf beiden Uferseiten gegenüberliegen, ein Motorboot hin- und herpendelt. Wer eine Kinokarte hat, fährt umsonst mit.

So, jetzt wird das Fahrrad angeschlossen, Endstation. Denn nirgendwo kann man französischer die Zeit vergehen lassen als hier, am Bassin de la Villette im 19. Arrondissement, in dem es angeblich die beste Luft von ganz Paris gibt. Am sandigen Ufer liegen junge Leute in Liegestühlen, spielen Boule und trinken Bier. Ich auch. Denn in der Bar Ourcq gibt's zum Getränk Liegestuhl und Kugeln gleich dazu. Geöffnet ist allerdings nur nach Gefühl und auch nur bei schönem Wetter. Irgendwann, als ich nichts mehr erkennen kann, außer den glitzernden Reflexionen der Kinoleuchtreklamen im Wasser, denke ich kurz mal ans Heimradeln, im Dunklen. Aber gerade sind noch ein paar Gitarrenspieler angekommen, die Nacht ist mild und meine Fahrradlampe genauso frisch repariert wie meine Bremse. Dann bleib ich halt noch ein bisschen.

Reise-Infos: Paris mit dem Fahrrad

  Stände mit Fisch und Früchten locken im Quartier Latin

Stände mit Fisch und Früchten locken im Quartier Latin

Ankommen Flughafen Charles de Gaulle oder Orly. Am besten kommen Sie hier mit dem RER B (der Bahn) weg. Fahren Sie nach Châtelet, dann sind Sie mitten in der Stadt und haben die besten Anschlüsse zu Metro- und anderen RER-Linien.

Übernachten Luxuriös: Les Jardins du Marais: Ein Design-Hotel mit hübschem Innenhof zum draußen Frühstücken, sehr zentral und gleich um die Ecke von Michels Fahrradverleih. Classic Room: 350 Euro. 74, rue Amelot, 75011 Paris, 0033/1/40 21 22 23, www.homeplazza.com

Mittelklasse: Hôtel Beaumarchais: Klein, fein, kunterbunt, mit süßem Hof und in der angesagten Rue Oberkampf gelegen. Das farbenfrohe Geschirr ist übrigens eine Eigenkreation der deutschen Frau des Besitzers. DZ ab 110 Euro. 3, Rue Oberkampf, 75011 Paris, 0033/1/53 36 86 86, www.hotelbeaumarchais.com

Sportlich: Mije: Eine Reihe von Jugendherbergen im Herzen des Marais, die auch Bed & Breakfast anbieten. Gute Lage, guter Preis, aber schlichte Ausstattung (Handtücher mitbringen!). EZ ab 45 Euro, www.mije.com

Sich orientieren Mit dem »Mieux Voir Paris«, einem Stadtplan mit Adressen von Museen, Theatern und Fahrradverleihern, samt Extraplan der offi­ziellen Fahrradwege. 6,50 Euro (am Kiosk vor Ort oder über www.massin.fr).

Fahrrad ausleihen "Paris à Vélo c'est sympa!": Fahrradverleih und unterschiedlichste Stadtrundfahrten, auch in deutscher Sprache, liebevoll organisiert. Rundfahrt: 34 Euro, Verleih: 15 Euro pro Tag (Ausweis als Kaution mitnehmen!). 22, Rue Alphonse Baudin, 75011 Paris, 0033/1/48 87 60 01, www.parisvelosympa.com

Pause machen Palais de Tokyo: Museum für moderne Kunst mit super Restaurant und schöner Terrasse, Essen mit Blick auf den Eiffelturm. 13, Avenue de Président Wilson, 75116 Paris, 0033/1/47 23 38 86, www.palaisdetokyo.com.

La Mosquée de Paris: Im Garten kann man Minztee trinken und Spatzen beobachten. Eingang: 39, Rue Geoffroy Saint-Hilaire, 75005 Paris, 0033/1/43 31 38 20, www.mosquee-de-paris.org

Café Sésame: Öko-Café mit dem weltbesten Smoothie, frisch gemachten Salaten und Sandwiches. 51, Quai de Valmy, 75010 Paris, 0033/1/42 49 03 21 Bar Ourcq: Bier, Liegestuhl, Boulekugeln und Blick auf den Kanal - alles in einem. 68, Quai de la Loire, 75019 Paris. Nur bei schönem Wetter geöffnet.

MK2: So heißt das Kino, das es auf beiden Seiten des Bassins de la Villette gibt - ein Motorboot pendelt hin und her. Alle Filme werden im Original mit Untertiteln gezeigt. 5-19, Quai de Loire, 75019 Paris, 0033/1/44 52 50 70, www.mk2.com

Ladurée: Feine Kuchen (»Macaroons«) mit Cremefüllung gibt es in dieser Pâtisserie mit Nostalgie-Flair in allen Geschmacksrichtungen von Karamell bis Rose. Zergehen auf der Zunge! 16, Rue Royale, 75008 Paris, 0033/1/42 60 21 79, www.laduree.fr

Einkaufen Allison: Kleine Boutique mit anständigen Preisen und einer feinen Auswahl an verspielt-lässigen Kleidern von Sandro bis See by Chloé. Passend dazu: süßer Schmuck, Schuhe und Taschen. 65, Rue du Bac, 75007 Paris, www.allisonparis.com

Cèdre Rouge: Ein Stück weiter entlang der Rue du Bac, in der Hausnummer 116, finden Sie ein entzückendes Gartengeschäft - mit allen Gerätschaften und Deko-Artikeln, die die Hobbygärtnerin braucht. 116, Rue du Bac, 75007 Paris, www.lecedrerouge.com

Maje: Erinnern Sie sich? Hier sind Sie schon dran vorbeigeradelt. Die Spezialität des Labels: coole geraffte Kleider. 267, Rue Saint-Honoré, 75001 Paris Yellow Mellow: Schuhe und Taschen mit liebevollen Ideen und zu vernünftigen Preisen. Spezialität: Sandalen. 13, Rue des Canettes, 75006 Paris, www.maje-paris.fr

Emilia Cosi: Wer in der Boutique von Yves Saint Laurent (6, Place Saint-Sulpice) fündig geworden ist, kann in diesem bezaubernden Wäscheladen ein paar Häuser weiter die passenden Dessous kaufen. 20, Rue Saint-Sulpice, 75006 Paris

La Chambre Claire: Fotobuchgeschäft in derselben Straße, in dessen Mini- Keller manchmal Ausstellungen stattfinden. 14, Rue Saint-Sulpice, 75006 Paris, www.la-chambre-claire.fr

Mitfahren Canauxrama: Zweieinhalbstündige Bootstour durch Kanäle, Schleusen und einen ehemaligen Handelshafen. Abfahrten: Port de l'Arsenal, Bassin de la Villette oder Parc de la Villette. 14 Euro. 0033/1/42 39 15 00, www.canauxrama.com

Feiern Favela Chic: Angesagter Brasilectro-Club gleich um die Ecke vom Canal Saint- Martin, in dem es ziemlich cool, aber auch ziemlich heiß ist. Restaurant inklusive. 18, Rue du Faubourg du Temple, 75011 Paris, 0033/1/40 21 38 14, www.favelachic.com

Das sollten Sie wissen!

Sonntags ist der beste Tag für Stadt-Radeltouren, weil es allgemein weniger Verkehr gibt und einige Straßen komplett für Autos gesperrt sind. Welche genau das sind, steht im Stadtplan »L'Indispensable«.

Haben Sie Nachsicht, wenn eine Gruppe französischer Geschäftsmänner blind den Radweg kreuzt. Die Pariser müssen sich immer noch daran gewöhnen, dass Fahrräder zum Straßenverkehr dazugehören. Rechnen Sie auch mit fotografierenden Touristen, besonders im Bereich des Louvre.

Schämen Sie sich nicht, Richtungswechsel mit überdeutlichen Gesten anzukündigen. Besser, jeder hat verstanden, dass Sie nach rechts wollen.

Da die Fahrrad- und Busspur meist rechts ist, schauen Sie beim Geradeausfahren an einer Kreuzung immer auch nach links, ob nicht neben Ihnen ein Fahrzeug nach rechts abbiegen will. Das fährt nämlich einfach, ohne zu schauen.

Achtung, Bus: Da Sie hochoffiziell auf der Busspur radeln dürfen, haben die Busse ein Warnsignal, wenn sie sich Ihnen nähern. Keine Hupe, sondern ein freundliches Klingeln. Hören Sie das, bleiben Sie schön rechts, denn der Bus will Sie überholen. Ihre Freunde: Taxifahrer (sehr zuvorkommend) und andere Radler. Ihre Feinde: Motorradkuriere.

Vorsicht, Strafe: rote Ampeln überfahren und auf Gehwegen radeln kostet. Wenn man sie erwischt. Deswegen an Regierungsgebäuden und Botschaften aufpassen. Da ist immer eine Polizeiwache platziert. Auch das Radfahren im Park ist nicht erlaubt.

Text: Stephanie Neumann Fotos: Mo Hoffmann

Kommentare (2)

Kommentare (2)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Alles ganz nett

    ABER die Hotel Empfehlung beaumachais war wirklich schlecht

    Klein ja in der Junior Suite konnte man sich gerade noch umdrehen im 1,4 qm Bad war's extrem eng und es war dreckig, ja dreckig, nicht nur schmutzig und hellhörig und besch. Service und mit 170€ völlig überteuert. Also nur klein aber nicht fein
  • Anonymer User
    Anonymer User
    auch internetartikel bitte sorgfältig verfassen - entscheiden Sie sich, ob Sie die pont oder der pont sagen wollen. es kann nicht sein, dass der pont de l'arsenal männlich ist, und der pont neuf weiblich...

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