Übelsetzungen: Fuck the Fruits!

Foto: Langenscheidt Text: Titus Arnu

Kommentare (4)

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  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich habe herzliche Tränen über die Beispiele gelacht. Auch wir übersetzen öfters vom Deutschen ins Englische oder umgekehrt oder korrigieren Übersetzungen. Wenn man die andere Sprache nicht beherrscht und auch Eigenheiten nicht kennt kommen wirklich lustige Sachen heraus. Im Geschäft kann es aber zu Komplikationen kommen, daher ist es besser, einen Muttersprachler zu bemühen.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Bei uns gab es an einem Abend im Hotel "Misshandelte Zwiebelringe" - Onionrings :-)

    Nur das diese auch sehr misshandelt geschmeckt haben... :-)
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Und das schöne Schild auf der Fähre zu den Kanalinseln, auf dem uns erklärt wurde, dass das Einführen von Haustieren unter Umgehung der Quarantänevorschriften mit "Einkerkerung" bestraft wird.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Leider kein Foto, aber noch gut im Gedächtnis: Auf der Speisekarte eines Gasthauses in Slowenien (vor mehr als 20 Jahren): JEDEN SONNTAG EINGESPERRT (= jeden Sonntag Ruhetag)!
Bild Montagsnl

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Übelsetzungen: Fuck the Fruits!

Von "Dummkopfcreme" bis "vermummten Garnelen" - jedes Jahr wieder verzaubern pfiffige Übelsetzungen deutsche Urlauber.

Übelsetzungen, Teil II: Ferien in der Furienwohnung Übelsetzungen, Teil III: Bambi Goreng, durchgebrannt Übelsetzungen, Teil IV: Futtern Sie die Affen nicht!

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