Die Nadelmalerei

Bei der Nadelmalerei wird, wie der Name sagt, mit der Nadel "gemalt". Der weiche Verlauf der Farben wird durch einen ineinandergreifenden Plattstich erziehlt.

Wie der Name sagt: Hier wird mit der Nadel "gemalt". Der weiche Verlauf der Farben wird durch einen ineinandergreifenden Plattstich erziehlt. Geeignet sind glatte Stoffe (Seide, Baumwolle, Leinen), gestickt wird mit Sticktwist. Auch hier gilt wie beim Plattstich: je feiner Stoff und Zeichnung, desto dünner der Arbeitsfaden. Das Motiv auf den Stoff zeichnen und in einen Stickrahmen spannen.

Bevor Sie mit einer aufwendigen Stickerei beginnen, sollten Sie die Nadelmalerei an einem kleinen Motiv mit kräftigen Farben ein bisschen üben. In der ersten Reihe wechseln dicht nebeneinanderliegend lange und kurze Spannstiche einander ab. Bei der zweiten und jeder weiteren Reihe wird die Farbe des Fadens um eine Schattierung verändert und die Stiche greifen, bei gleicher Länge, in die Stiche der Vorreihe. Auf diese Weise bekommen zum Beispiel Schmetterlinge oder eine exotische Blüte ihr fast naturgetreues Aussehen.

Nadelmalerei

Kathrin Behrens und Ariane Heyduck Fotos: Ortwin Müller und R. M. Nüttgens

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    Bei der Nadelmalerei wird, wie der Name sagt, mit der Nadel "gemalt". Der weiche Verlauf der Farben wird durch einen ineinandergreifenden Plattstich erziehlt.

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