Narzissmus in der Partnerschaft: Er liebt mich - aber sich noch mehr

Männer, die sich selbst am tollsten finden, gab's schon immer. Narzissmus in der Partnerschaft auch. Aber jetzt sprechen Wissenschaftler von einer Epidemie. Frauen müssen sich auf was gefasst machen: Der neue Narzissmus der Männer bombardiert Partnersuche und Partnerschaft.

Es ist ein lauter Motor, den er da laufen lässt. So viel hört sie bereits auf der Treppe. Auf dem Weg ins Lokal erzählt er - Unternehmensberater, 14 Jahre älter - von seiner Ex ("total eingebildet") und dass er morgen echt früh raus müsse, London ("Ich fliege HON-Status bei Lufthansa"), den Sportwagen parkt er schräg vorm Restaurant im absoluten Halteverbot ("im Blick"). Beim dritten Date will er ihr Prada- Pumps kaufen. Sie habe etwas Besseres verdient. Ihr Gehalt nennt er armselig. Er spricht davon, sie beschützen zu wollen. Als sie zweimal nicht zurückruft, hört sie nie wieder was von ihm.

Der Nächste ist Fitnesstrainer. Der Abend in seinem Loft läuft nach einer ausgeklügelten Choreografie: vom Schmeichellicht bis zur Sexmusik. Er ruft spontan an, oft erst gegen Mitternacht, um sie zur nächtlichen Motorradtour an die Elbe abzuholen oder auf dem geschlossenen Rummel in die Geisterbahn einzubrechen. Wenn sie absagt ("Ich muss morgen arbeiten"), reagiert er beleidigt wie ein kleines Kind. In der dritten Nacht stellt sie fest, dass er ihr noch keine einzige richtige Frage gestellt hat.

Den danach kriegt sie erst gar nicht zu Gesicht. Mehrmals verschiebt er Termine. "Der Vorstand nervt. Sorry. Nächsten Di? Selbe Stelle?" Die SMS kommt 20 Minuten, nachdem sie sich treffen sollten, und Sekunden, bevor sie seine Nummer löscht.

Wer heute Männer über 40 datet, bekommt ziemlich schnell schlechte Laune: Sind die eigentlich alle Narzissten? Sie stellen sich ins Rampenlicht, interessieren sich nicht wirklich für das Gegenüber, manipulieren und bevormunden. Und läuft mal was quer, sind sie sofort eingeschnappt. Die Art, wie man heute datet, begünstigt die, die sich gern zur Schau stellen. Das ewige Self-Marketing der Online-Partnerbörsen scheint wie erfunden für die neuen Narzissten. Sie bieten ihnen die perfekte Bühne für ihr vermeintliches Ego: selbstbewusst, entschieden, echter Kerl eben. Klar ist das erst mal nur die unverdünnte Selbstdarstellung, wissen die Frauen - und gehen doch oberflächlichen Werten auf den Leim, erhoffen sich Aufwertung an seiner Seite für sich selbst: Wer will schon einen zaudernden Schluffi?

Test: Lebe ich in einer narzisstischen Beziehung?

Gehen Sie und Ihr Partner aufeinander ein? Oder sind Eifersucht, Neid und Vorwürfe bei Ihnen an der Tagesordnung? Testen Sie, ob Sie eine narzisstische Beziehung haben.

Der Hamburger Psychologe Michael Cöllen arbeitet seit mehr als 40 Jahren in der Paarberatung. "Etwa 40 bis 50 Prozent der Partnerschaften", schätzt er, "haben narzisstische Probleme. Und die Tendenz geht ganz eindeutig nach oben." Unter den Single-Männern finden sich besonders viele Narzissten. "Nichtnarzisstische Männer sind einfach oft gut verheiratet und deswegen nicht mehr auf dem Partnermarkt." Narzissten hingegen brauchen und verbrauchen Partnerinnen, die oftmals in dem Moment austauschbar werden, in dem sie nicht mehr genügend Bestätigung liefern. Wie ein beliebter Song in der heavy rotation des Radiosenders landet, so landen Narzissten immer wieder auf dem Single-Markt.

Die Single-Narzissten sind die aktuelle Extremform eines Phänomens, das seinem Wesen nach zu jeder Partnerschaft dazugehört. Denn erst mal heißt "narzisstisch" nichts anderes als "die Selbstliebe betreffend". Eine gute Partnerschaft schenkt wechselseitig Selbstwert. Dieser positive Narzissmus kippt ins Krankhafte, wenn der eine unter Liebe in erster Linie versteht, geliebt zu werden. In einer Partnerin sucht der Narzisst Spiegel und Bühne für seine Grandiosität, ringt um Aufmerksamkeit, Macht, Bedeutung. Charakteristisch dabei: Die Partnerin wird nicht als eigenständige Person wahrgenommen, mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen, sondern nur in ihrer Funktion als Widerhall seiner Wichtigkeit.

US-Wissenschaftler sprechen von einer Epidemie. Seit Anfang der 2000er Jahre steige der Narzissmus rasant an. Symptome einer handfesten narzisstischen Störung wiesen heute drei Prozent aller über 65-Jährigen irgendwann in ihrem Leben auf, aber schon dreimal so viele 20- bis 29-Jährige. Narzissmus ist ein Menschheitsthema. Bei Alexander dem Großen hat er es bis in den Namen geschafft, bei Napoleon in die Haltung, bei Picasso lässt er sich an der Anzahl der Frauen abzählen. Und die Wulffs, Guttenbergs und Berlusconis unserer Zeit verlassen selbst während der Selbstdemontage nicht die narzisstische Bühne.

"Bildet euch bloß nicht ein, ihr wärt etwas Besonderes. Denn ihr seid es nicht", sagte ein Lehrer jüngst in der Verabschiedungsrede an einer US-Eliteschule. Er bekam Beifall aus dem ganzen Land. Fast zwei Millionen Menschen sahen sich das Video im Internet an. Ein gesellschaftlicher Trend generiert auch immer seine Kritiker. Ganz zum Schluss rät der Englischlehrer seinen Schülern: "Climb the mountain to see the world. Not for the world to see you."

Trotzdem hocken sie auf ihrem Berg und reißen die Arme hoch: "Generation ich". "Seht her, uns geht's gut." Wir leben in einer Zeit, in der Glück Pflicht ist. Jeder Einzelne ist relevant. Gern darfst du groß und besonders sein, gern aus der Menge hervorstechen.

Noch nie hat der Zeitgeist dem Narzissmus derart massiv assistiert. "Die Leistungsbemühungen dienen heute dem Einzelnen auch zur Kompensation innerer Unzufriedenheit, Minderwertigkeit", sagt Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker aus Halle. Größenwahn tarnt sich im "Immer mehr, immer besser" der Leistungsgesellschaft. Wir joggen unseren Frust weg und füttern unser Ego mit Likes und Shares. Unangenehme Erfahrungen scheinen aus dem Alltag getilgt zu sein. "Wer leidet, ist selber schuld!", lautet das Credo einer genusshungrigen Generation. Bewunderung ist zur letzten stabilen Währung der Seele geworden. Unterm Strich zähl ich.

Am Anfang der Partnerschaft kann sich so etwas erst mal großartig anfühlen, auch für die Partnerin. Denn der Narzisst bezahlt in seiner Währung: mit Aufmerksamkeit. "Es war ein geschützter Bereich der Euphorie", sagt Tanja Knauer, 42, Personalerin. "Da war keinerlei Gefahr der Ablehnung." Sie beschreibt es als einen fliegenden Teppich, auf dem sie zusammen durch die ersten Monate düsten. "Alle Scheinwerfer richtete er auf mich. Alles, was ich sagte, war genial, waren Perlen des Lebens. Und lief mal was schief, hatte ich mal was verbockt, waren die anderen schuld. Unsere Beziehung war wie eine Burg. Unangreifbar und erhaben. Über allem. Wir beide das Königspaar." Der Narzissmusforscher Keith Campbell von der Universität Georgia spricht von der Viermonatsmarke. Danach falle die Zufriedenheit rapide ab, so das Ergebnis seiner Studien. Ironischerweise erreichen Beziehungen mit Nichtnarzissten genau nach vier Monaten erst ihre höchste Zufriedenheit.

Verliebtheit entspricht genau dem, was sich der Narzisst von der Liebe erwartet. Überhöhung, Idealisierung, Perfektion - das ist seine Welt. Endlich ist da jemand, der ihn vorbehaltlos bestätigt.

Und es sind scheinbar tolle Männer: leistungsstark und großzügig, lebendig und hoch intuitiv, leidenschaftlich und oft brillant. Es sind die, die eine Feier zur Party machen. Wie ein Pfau, jederzeit bereit, ein Rad zu schlagen. Sie sind rhetorisch stark, beruflich erfolgreich, kümmern sich oft um ihr Äußeres, haben Charme und ein feines Gespür, was ihrem Gegenüber gefällt. Wo das Problem ist?

Das Problem liegt hinter der Fassade. Denn die Grandiosität des Narzissten, das, was da als unerschütterliches Selbstbewusstsein auftritt, ist nichts weiter als ein riesiges Spektakel der Kompensation, ein Feuerwerk, das fantastische Goldregen-Buketts und Crackling-Effekte in den Himmel malt und unbewusst davon ablenken soll, dass da eigentlich ein kleiner Brandstifter am Werk ist, der gerade eine Menge Energie verheizt und gar nicht so recht weiß, wer er wirklich ist und was er wirklich will. Einer, der als Kind keine oder die falsche Aufmerksamkeit bekommen hat. Der nicht für das, was und wie er ist, geliebt wurde, sondern ständig mit Erwartungen traktiert wurde. "Du bist nicht gut genug. Du bist nicht so, dass ich dich lieben kann."

Die Folge ist tragisch: Die Kränkung frisst sich in den Menschen, stört jede normale Regulation des Selbstwerts. Der Narzisst kann auf nichts in sich zurückgreifen, was ihn stabilisiert, kann Zufriedenheit nicht akzeptieren, nicht mal wahrnehmen. "Der Narzisst ist nicht eitel, sondern notleidend", sagt Psychoanalytiker Maaz. Die Verletzung hat der Psyche den Boden ausgeschlagen, jetzt giert sie unersättlich nach Bestätigung von außen. "In der Partnerschaft will er das erzwingen, was er als Kind nicht bekommen hat. Je stärker die Verletzungen waren, desto bedürftiger wird er als Partner."

Das war früher nicht anders, klar. Aber noch nie war narzisstisches Verhalten so salonfähig wie heute.

Tanja ließ sich vollkommen vereinnahmen von ihrem Partner. "Ich war zum Anbau seines glanzvollen Systems geworden, seiner Welt, seiner Werte." Experten sprechen vom "Expanded Self", dem ausgedehnten Selbst, in das Narzissten ihre Partnerin hineinholen. "Dabei definiert der Narzisst den anderen", erklärt Bärbel Wardetzki, Psychotherapeutin aus München. "Das Interessante ist, dass die Person, die im Expanded Self sitzt, automatisch diese Definition annimmt und sich auch so verhält." Und so steht die Notgemeinschaft scheinbar auf breiteren Beinen.

Und warum? Warum nur lassen sich Frauen auf so eine Handlangerrolle ein? Was daran ist attraktiv? Nach den ersten Höhenflügen erst mal nichts weiter als Sicherheit. Solange man einem Narzissten huldigt, genießt man Feuerschutz. Und es sind häufig selbstwertschwache, ebenfalls narzisstisch gekränkte Frauen, die sich auf so eine Beziehung einlassen. Der Unterschied: Sie kompensieren die Verletzung anders. Während er immer bestätigt sein will, damit er ja nicht seine innere Verletzung spüren muss, holt sie sich, was sie braucht, über einen Umweg: Sie bemüht sich darum, alles zu tun, damit es dem anderen gutgeht, in der Hoffnung und Erwartung, dafür Anerkennung zu bekommen. Die Rollen sind dabei oft klassisch verteilt, auch wenn sich die Zeiten ändern und es mit zunehmender Auflösung der Geschlechterklischees auch immer mehr Narzisstinnen gibt, die ihre Grandiosität ausleben.

Maaz hält es für wenig hilfreich, in Täter- und Opferkategorien zu denken, er spricht von Notleidenden. "Böser Mann - arme Frau" könne man getrost so variieren: "Frau, die sich provozierend opfert - Mann, der sich zum Täter verführen lässt."

"Die Beziehung zwischen narzisstischen Partnern ist ein wahnsinnig anstrengendes Geschäft", erklärt Bärbel Wardetzki. "Da ist keine Zweisamkeit, in der man so ist, wie man ist. Beide haben den Anspruch an den anderen, ständig irgendetwas zu sein, etwas darzustellen." Und so stabilisieren sie sich gegenseitig in äußerer Bestätigung, bauen beide an ihrer narzisstischen Abwehr.

Sex ist kein intimer Dialog mehr, sondern ein weiterer Bereich der Bestätigung. Wie diese dann aussieht, ist ganz unterschiedlich. Männer spulen oft ein Programm aus Techniken und Stellungswechseln ab, das oft dem von Pornos ähnelt. "Das Programm muss ersetzen, was nicht gefühlt werden kann", sagt Maaz. "Empathie für den Partner fehlt, Zärtlichkeit darf nicht das Herz berühren." Es ist Porno-Sex. Der Körper der Partnerin werde einfach nur benutzt. Sex wie beim Masturbieren.

Fragil wird diese Gemeinschaft der Notleidenden erst, wenn der Deal nicht mehr aufgeht. Wenn der Mann arbeitslos wird, an Glanz verliert, weil er in Panik gerät. Wenn die Frau irgendwann den schalen Geschmack bemerkt, nicht gemeint zu sein, nicht gesehen oder ständig bevormundet zu werden. Oder es passiert erst Jahrzehnte später, wenn der Mann krank oder alt oder verrentet wird. "Der häufigste Trennungsgrund in einer Partnerschaft besteht darin, dass die benötigte Anerkennung nicht mehr ausreichend erfolgt", sagt Maaz.

Tanjas Narzisst war kein Angeber. Sein eigenes Licht hat er eher unter den Scheffel gestellt. Er hat sich Bestätigung über die Abwertung der anderen geholt: "Alle anderen waren Idioten", erzählt Tanja. "Unsere Burg wurde immer wichtiger, weil die Welt da draußen immer bedrohlicher zu werden schien." Und sie wurde immer weiter manipuliert. So hatte er diktiert, was wirklich wichtig ist. Schönheit etwa - sagte er zu seiner wunderschönen Frau gleich zu Anfang - sei für ihn total nebensächlich. Er bemerke das gar nicht. Als Tanja sich nach acht Jahren trennt, ist sie ausgesaugt und energielos. Ihr Ex hat inzwischen wieder geheiratet.

Die Sollbruchstelle einer narzisstischen Beziehung liegt dort, wo sich die Partnerin dem Narzissten verschließt. Wenn sie zeigt: Ich bin jetzt nicht für dich da. Da reicht manchmal ein Mittagsschlaf, und er ist sauer, weil sie ihm Zeit entzieht. Bärbel Wardetzki nennt es Erwachsenwerden. Frauen, die mit einem Narzissten zusammen sind, müssten ihre eigenen Bedürfnisse kennen lernen, sehen, wo sie sich verleugnen, endlich ihre eigene Position finden. Natürlich: Wer den Narzissten kritisiert, wird entweder fallen gelassen oder fertig gemacht. Grenzen aufzuzeigen sei aber die einzige Möglichkeit, sagt Wardetzki. "In Wandlung steckt auch das Wort Wand." Und genau das ist es, was heute viele nicht mehr können: mit Grautönen umgehen und vor allem mit Kränkung. "Ein gesundes Selbstwertgefühl kommt in erster Linie von innen. Es ist die Fähigkeit, sich als Person sogar im Bewusstsein der eigenen Unzulänglichkeit zu schätzen, nicht nur wegen etwas, was man hat oder kann", sagt Wardetzki.

Es gibt so viele kleine Gottschalks, die nicht aufhören können, die Grenzen nicht ertragen, die kein Bergab verkraften. Und so ziehen wir von Sender zu Sender, stecken unsere ganze Energie in die Illusion, es könne ein Leben ohne Fehler geben. "Die unvermeidbare Auseinandersetzung in jeder Partnerschaft ist, dass es Begrenzungen gibt", sagt Maaz. Und unsere größte Aufgabe in Liebesbeziehungen ist es, diese Grenzen zu ertragen: Ja, du machst mich glücklich, aber nicht völlig glücklich. Ich krieg nicht alles. Und ja, auch mein Partner kann mir nicht alles geben.

Woran erkenne ich einen Narzissten?

  • Er ist es, der die Regeln aufstellt, verstößt aber selber dagegen.
  • Er setzt sie herab, ist tyrannisch.
  • Er kann nicht verzeihen.
  • Er fühlt sich schnell von anderen gelangweilt.
  • Er verstrickt sich zwanghaft in Details.
  • Er ist argwöhnisch, wenn sie nett zu ihm ist.
  • Dinge sollen entweder so gemacht werden, wie er sie haben will, oder gar nicht.
  • Er ist nicht wirklich an ihrem inneren Erleben interessiert.
  • Er meidet Gefühle.

Zum Weiterlesen

Bärbel Wardetzki "Eitle Liebe. Wie narzisstische Beziehungen scheitern oder gelingen können" (176 S., 17,95 Euro, Kösel) Michael Cöllen "Liebe deinen Partner wie dich selbst. Wege für Paare aus narzisstischen Krisen" (255 S., 22,95 Euro, Gütersloher Verlagshaus) Hans-Joachim Maaz "Die narzisstische Gesellschaft: Ein Psychogramm" (236 S., 17,95 Euro, Beck) Wendy Behary "Der Feind an Ihrer Seite. Wie Sie im Umgang mit Egozentrikern überleben und wachsen können" (202 S., 19,90 Euro, Junfermannsche Verlagsbuchhandlung)

Text: Georg Cadeggianini BRIGITTE 18/2012 Teaserbild: PeskyMonkey /iStockphoto

Kommentare (3)

Kommentare (3)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Persönliche Erfahrung mit diesem Thema: http://zurueck-zu-mir.jimdo.com/
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich würde sagen, nicht nur Partnerschaften werden durch narzistische persönlichkeiten schwierig, sondern sämtliche Beziehungen zu anderen Menschen. Denkt man alleine mal nur an den Beruf oder an Teamarbeiten mit Narzisten. Die schreiben ja selbst wenn sie eindeutig fehler gemacht haben meist die Schuld auf andere zu. Ich meine, klar ist das vllt auch ein allgemeines Problem, dass selten sich Leute ihre Fehler eingestehen, aber bei Narzisten ist das sicherlich nochmal ne Ecke schlimmer.



    demnach hier nochmal ein cooler Artikel dazu: https://impulsdialog.de/ueber_uns/blog/schuldgef-c3-bchle-ausblenden-zum-wohle-des-eigenen-selbstwertes
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Narzissmus betrifft nur allein Männer. Bei Frauen ist er oft als Komplementär- Narzissmus getarnt. Sie glänzt über ihn und ist immer das Opfer seiner NPS. Mann kann es schon symbiotisch nennen und ist die Partnerschaft anhaltend, liegt diese Konstellation vor.

    Die Darstellung im Artikel ist stark polarisiert und gibt nicht die Lehrmeinung der gegenwärtlichen Psychologie wieder.







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