Pubertät: Mutprobe in den Alpen

Drei Wochen ohne Mathe, Deutsch und Bio? 15 Schüler einer Hamburger Gesamtschule wandern quer über die Alpen und lernen dabei, was im normalen Unterricht oft viel zu kurz kommt: Selbständigkeit, Verantwortungsgefühl und Durchhaltevermögen.

Gestern Abend war das Geld noch da, auf der Hütte, einen Tee hat sie gekauft. Jetzt fehlen 30 Euro. Das sind vier Tage essen und schlafen. Anthea schaut in die Runde: "Das ist doch zum Kotzen." Daheim in Hamburg würde sie jetzt zu den Eltern gehen. Oder einfach an den Kühlschrank. Aber Anthea ist nicht daheim. Sie ist in den italienischen Alpen, in Südtirol, 2070 Meter über dem Meeresspiegel, seit fast drei Wochen unterwegs, in Hamburg mit dem Zug gestartet, 14 Stunden gefahren, im bayerischen Bad Tölz zu Fuß hoch in die Berge, jeden Tag gewandert, sieben, acht Stunden, auch bei Regen, auch heulend. Die Kleider riechen nach Schweiß und Kuhstall.

Sieben Euro darf Anthea am Tag ausgeben, für Essen und für ein Nachtquartier. Und jetzt ist der Geldbeutel leer. Anthea, blonder Pferdeschwanz, rosa Kapuzenpulli, schaut böse. "Dann noch die Blasen", sagt sie. 13 Stück, Gruppenrekord. "Ich hab keine Lust mehr." - "Wie geht es den anderen?", fragt Holger Butt, der Lehrer. "Super", sagt Pietro. "Die Pommes heute Mittag waren billig, zwei Euro fuffzig." - "Geht so", sagt Julian, "ich schlaf nicht gern im Heu."

13-Kilo-Rucksäcke statt Unterricht

Wie Hühner auf der Stange sitzen elf Mädchen und vier Jungen auf den Bänken vor der Scheune, in der sie heute schlafen, der Jüngste ist 13, die Älteste 15 Jahre, die Gesichter sind rot, vom Wind und vom Diskutieren, hinter ihnen ragen die Berge in den bewölkten Himmel. Alle sind Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hamburg- Winterhude, einer Reformschule: Unterrichtet wird in altersgemischten Gruppen, statt auf Frontalunterricht setzt man auf fächerübergreifende Projekte und individuelles Lernen. "Jeder in seinem Tempo, die Schüler sollen nicht auf andere warten oder hinterherhecheln", sagt Holger Butt. Gefragt ist Selbständigkeit. Und Verantwortung zeigen für das eigene Handeln.

Deshalb sitzen Holger Butt, eine Sozialpädagogin und die Schüler auf dem Berg. "Herausforderung" heißt das Projekt, das seit drei Jahren auf dem Stundenplan der Klassen acht bist zehn steht. Drei Wochen lang fällt dann der Unterricht aus. Einige arbeiten auf einem Bauernhof. Einige fahren auf Inlinern durch Dänemark, planen ein Dorffest oder leben bei einer ausländischen Gastfamilie. Und einige überqueren die Alpen, das höchste Gebirge Europas. Mit 13-Kilo-Rucksäcken auf dem Rücken und null Wandererfahrung. Das ist Wahnsinn. "Das ist eine Mutprobe und deshalb das Richtige für Pubertierende", sagt Holger Butt.

Drei Wochen, in denen sie ihr Geld selbst einteilen müssen. In denen sie sich selbst verpflegen, selbst kostenlose oder billige Unterkünfte suchen müssen. 150 Euro haben sie von ihren Eltern bekommen, macht sieben Euro am Tag. So viel, wie eine Brotzeit auf der Alm kostet. Oder Brot und Käse im Supermarkt unten im Tal. Für die Zugfahrt und teure Hüttenübernachtungen haben die Schüler gesammelt. Sie haben Briefe an Unternehmen geschickt, Kuchen auf dem Schulfest verkauft, bei der Probewanderung die Spendenbüchse geschüttelt. Und so 4500 Euro eingetrieben.

In der Schule erstickt die Langeweile die Lernfreude

  Fast so anstrengend wie das Erwachsenwerden: Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Winterhude auf dem Weg durch die Alpen. Die Fotos in diesem Dossier haben sie selbst aufgenommen

Fast so anstrengend wie das Erwachsenwerden: Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Winterhude auf dem Weg durch die Alpen. Die Fotos in diesem Dossier haben sie selbst aufgenommen

"Wir müssen über das Geld reden!" Ronja schreit fast. "Wenn das einer von uns geklaut hat, soll er es zurückgeben. Wir können ja einen Platz ausmachen, wo er es hinlegt." - "Also, ich glaube nicht, dass das einer aus unserer Runde war. Wer hat eine Idee, was wir machen können?", fragt der Lehrer. "Wir könnten Anthea was vom Spendengeld geben", sagt Pietro. Kopfnicken. "Dann machen wir das", sagt Holger Butt. Er ist ein großer Mann, einer, der aussieht wie diese Typen aus den Outdoor-Katalogen, Drei-Tage-Bart, Wanderhose, gegerbtes Gesicht. Er hat das Konzept der Reformschule Winterhude mitentwickelt und die Herausforderung für die Klassen acht bis zehn mitinitiiert. "In dem Alter", sagt er, "haben die Jugendlichen anderes als Mathe und Deutsch im Kopf." Klar haben sie das. Sie sind verknallt, ständig, beobachten ihren Körper mit Entsetzen und Lust, sind launisch, lustig, laut - und häufig unausstehlich. Aber ist das ein Grund, sie nicht zu unterrichten?

"Ich unterrichte sie doch", sagt Holger Butt. "Die lernen in den drei Wochen hier mehr als an der Schule." Fundraising. Hauswirtschaften. Karten lesen. Team leiten. Zähne zusammenbeißen. Der Gründer der Bielefelder Laborschule, Hartmut von Hentig, fordert in seinem Buch "Bewährung. Von der nützlichen Erfahrung, nützlich zu sein" eine zweijährige "Entschulung der Schule" für Pubertierende: "Voll Lernbegier kommen die Kinder in die Schule ( ... ). Dann erstickt die Langeweile ( ... ) ihre Lernfreude allmählich. In der Pubertät vollends verbindet sich der Überdruss an der zu keinem Ende führenden Belehrung mit dem Drang zu physischer Emanzipation: Die jungen Menschen lehnen die fürsorgliche Behandlung ab und suchen die Selbsterfahrung - eine Bewährung in eigenen Gemeinschaften, nach eigenem Maßstab, mit eigenem Risiko." Siebt- und Achtklässler sollten Erfahrungen außerhalb des Klassenzimmers sammeln, sich in Handwerksbetrieben, bei archäologischen Grabungen, auf Bauernhöfen oder in Laboren beweisen.

So weit gehen die Lehrer in Winterhude nicht. Bei der ersten Herausforderung vor drei Jahren liefen die Eltern trotzdem Sturm. Dann kamen stolze, selbstbewusste Kinder zurück. "Jetzt haben wir die absurde Situation, dass Eltern fragen: Ist das wirklich eine Herausforderung, was ihr da anbietet? Ist das nicht zu soft?", erzählt Holger Butt. "Dabei soll doch für jeden was dabei sein." Über die drei Wochen schulfrei zumindest beklagt sich keiner mehr. Herkömmlicher Unterricht - das heißt eben häufig genug: konsumieren. Und den anderen die Verantwortung zuschieben. Die Matheklausur in den Sand gesetzt? Der Lehrer ist ja auch ein Depp. Es fehlt Geld in der Klassenkasse? Soll sich doch der Lehrer drum kümmern. Die Freundin war gemein zu mir? Rede ich halt mal zwei Wochen nicht mehr mit ihr. Einen Tag lang hat Anthea durchgehalten. Es ging um Macht und darum, wie offen man einer Freundin die Meinung sagen darf. Einen Tag lang hat Anthea geschwiegen. Ist mit Rahel gewandert und nicht mit Laura. Dann hat sie wieder mit Laura gesprochen. "Ohne Laura geht es nicht", sagt sie. Laura ist da, wenn die Heimwehattacken kommen. Sie tröstet, wenn die Blasen sehr weh tun. Und jetzt, wo das Geld weg ist, gibt Laura Anthea von ihrem Essen ab. "Wir müssen unsere Probleme selber bewältigen", sagt Laura. "Ich finde es gut, dass wir Verantwortung lernen. In den Bergen gibt es keine Mama, die alles für uns macht."

Keine Mama, die eine Kreditkarte zückt

Abnabelung von den heiligen Eltern nennt Holger Butt das. Manchmal geht das an die Substanz. Rahel hat ihren Schlafsack im Trockenraum einer Hütte vergessen. Als sie es merkte, war der Weg zurück zu weit und kein Papa weit und breit, der ihr seinen Schlafsack gab, keine Mama, die die Kreditkarte zückte. Es ist Abend geworden. Und kalt. Null Grad soll es in der Nacht geben. In der Holzwand der Scheune klaffen Löcher, manche so breit und lang wie ein Männerarm. Bei der Almwirtin hat sich Rahel alte Decken erbettelt. "Zieht euch frische Sachen an, nichts Durchgeschwitztes, grabt euch in das Heu ein, dann friert ihr nicht", sagt Holger Butt. Die Scheune wird zum Hühnerhaus. Leon, der Spaßvogel der Gruppe, erzählt Gruselgeschichten. Zwei Mädchen singen, zwei kichern.

  Das muss gefeiert werden! In einer Hütte in richtigen Betten zu übernachten, das ist ein Luxus, den sich die Wandergruppe nur selten leisten kann. Meist schlafen die Jugendlichen in Scheunen, im Heu

Das muss gefeiert werden! In einer Hütte in richtigen Betten zu übernachten, das ist ein Luxus, den sich die Wandergruppe nur selten leisten kann. Meist schlafen die Jugendlichen in Scheunen, im Heu

"Schläfst du gern im Heu?", fragt flüsternd ein Mädchen den Jungen, der ganz nah neben ihr liegt. "Wenn du neben mir liegst, schon", sagt er. "Schaut mal, wie in der Toblerone-Werbung!", ruft Leon. Die Luft ist kalt, aber die Sonne lugt schon vorsichtig über die Berge, ein Morgen nach Kitschfilm-Drehbuch. Knapp vier Stunden sind es bis Oberbozen. Leon sucht den Weg auf der Karte. Und redet mit allen, die der Gruppe entgegenwandern, erst ungläubig schauen, wenn er von der Herausforderung erzählt, dann überschwänglich loben. Leon gefällt das. "Die Erwachsenen denken ja oft, dass wir nichts können, nur faul rumhängen", sagt er. Später wird gegessen, ziemlich trockenes Brot und Käse und Wurst, im letzten Taldorf eingekauft und seitdem im Rucksack über die Berge getragen. "Oh, wisst ihr, was jetzt total toll wäre? Gemüse", sagt Anthea. "Meine Mutter macht Lasagne, wenn ich heimkomme", sagt Laura und kramt eine halbe Tafel Schokolade aus dem Rucksack. "Krieg ich auch ein Stückchen?", fragt Leon. "Nein", sagt Laura. "Du hast mir bis heute immer noch nicht die Wurst zurückgegeben, die ich dir geliehen habe."

Holger Butt sitzt abseits im Schatten, kaut an einem Apfel. Dann erzählt er von der ersten Einkaufstour. Er hat seinen Schülern erklärt, was sie in den Bergen brauchen, Proviant für drei Tage, Käse, Brot, ein bisschen Obst. Manche haben nicht zugehört. Andere haben gedacht, sie wissen es besser. Andere haben sich verrechnet, haben mehr Geld ausgegeben, als ihnen zustand. "Auf dem Berg hat ihr Handeln Folgen", sagt er. Zwei Mädchen, die sich zu einer Essensgruppe zusammengeschlossen hatten, hatten am dritten Tag nur noch trockenes Müsli. Und kein Geld mehr für den Frühstückstee. "Danach hat das Einkaufen bei denen super funktioniert." Verändern sich die Jungen und Mädchen durch die Tour? "Ja und nein", sagt Holger Butt. "Die nehmen zu Hause wieder ihre alten Rollen ein. Und doch verändern sie sich, werden selbstbewusster, auch selbständiger." Und fühlen, weit entfernt von zu Hause, was sie an den Eltern haben.

"Du musst schauen, dass dir die Gruppe nicht wegbricht"

Anthea hat den Rucksack mit Vater und Mutter gepackt. Nur mit der Mutter, da sind beide schnell auf 180. Wenn sie zurück bei ihrer Familie ist, wird es wieder knallen. "Ist halt so", sagt Anthea. "Jetzt aber vermisse ich sie. Und sie mich auch. Das tut zwar weh, ist aber irgendwie auch schön. Ich bin froh, dass ich diese Herausforderung mache."

Lina, braune Haare, schmale Figur, sagt: "Ich würde es nicht noch mal machen." Das Wandern macht ihr keinen Spaß. Und sie vermisst ihre Familie, alle paar Stunden schaut sie auf die Fotos in ihrem Handy. Dann erzählt sie von dem Heimwehtag, gut eine Woche waren sie unterwegs, der erste Muskelkater war überstanden, sie schafften sechs bis acht Stunden am Tag, nicht die läppischen drei vom Anfang. Dann ging das große Heulen los, schon morgens, kurz nach dem Aufwachen. Lina fing an. Und fast alle machten mit. "Da stehst du da. Und musst schauen, dass dir die Gruppe nicht wegbricht", erzählt Holger Butt. Er hat am Heimwehtag mit ihnen darüber gesprochen, warum sie sich zu Hause gerade für das Projekt Alpenüberquerung beworben hatten. Aus 15 Projekten können sie wählen, ihre Wahl müssen sie schriftlich begründen. Obwohl die Alpenüberquerung als die härteste Herausforderung gilt, haben sich viermal mehr Schüler gemeldet, als es Plätze gab. "Die Schüler nehmen die Herausforderung ernst. Die suchen sich das, was wirklich an ihre Grenzen geht", sagt Butt.

Also wurden die Plätze verdoppelt und zwei Gruppen über die Alpen geschickt, auf unterschiedlichen Routen. 30 Jungen und Mädchen bekamen eine Absage. Von denen, die dabei sind, schrieben in der Bewerbung fast alle: Drei Wochen ohne meine Eltern aushalten. Mein Heimweh überwinden. "Seht ihr, habe ich gesagt, genau deshalb habt ihr die Herausforderung gewählt", erzählt Holger Butt. Abgebrochen hat keiner. Lina sagt: "Ich bin stolz, dass ich es schaffe. Das hat mir daheim niemand zugetraut."

Oberbozen, der Platz vor der Kirche. Rucksäcke liegen auf dem Boden, Wanderschuhe und Trinkflaschen. Stina, Lina und Julian sind dran mit der Quartiersuche. Auf den Hütten, wo es keine Alternative gibt, verhandelt Holger Butt. Im Dorf müssen die Schüler ran. Sie klingeln beim Pfarrer. Und kommen kopfschüttelnd zurück. "Der hilft nicht", sagt Julian. Zwei Stunden suchen sie, fragen in Geschäften, bei der Feuerwehr, in Hotels. Werden an den Pfarrer verwiesen, der doch einen Gemeinderaum habe. "Wir klingeln noch mal", sagt Julian. Wieder eine Absage. Leon pfeffert seine Abfalltüte in den Pfarrhausgarten. "Was soll das?", fragt Holger Butt. "Wenn der uns nicht hilft", sagt Leon, "die reden doch ständig von Nächstenliebe." Kurz nach sechs Uhr lässt ein Bauer die Gruppe in seine Garage. Der Boden ist aus nacktem Stein, in der Mitte steht ein Pflug, es riecht durchdringend nach Hühnerkacke. Keiner meckert. Noch mal schlafen, noch mal wandern. Dann sind sie am Ziel, in Bozen. Laura hat sich den weichen Wanderpulli unter den Kopf geschoben, nur die braunen Haare lugen aus dem Schlafsack. "Wenn wir in Bozen sind", sagt sie, "machen wir uns erst mal richtig frisch. Dann gehen wir shoppen." - "Und dann kaufen wir Schminke, für die tollen Jungs in Bozen", sagt Lina.

Mehr Informationen zur Gesamtschule Hamburg-Winterhude und den kommenden Herausforderungen finden Sie auf der Internetseite der Reformschule.

Fotos: Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hamburg-Winterhude Text: Madlen Ottenschläger Ein Artikel aus der BRIGITTE 04/09

Wer hier schreibt:

Madlen Ottenschläger

Kommentare (3)

Kommentare (3)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hallo!



    Habe gestern mit großem Interesse diesen Artikel gelesen und fände es schön, so etwas auch mal für Jugendliche und auch Erwachsene mit Asperger-Syndrom (einer Autismus-Form) zu gestalten. Ich schreibe deshalb so expilzit über jene Jiugendliche/Erwachsene, weil gerade sie enorme Schwierigkeiten haben, Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen/zu halten (spreche aus eigener Erfahrung und Freizeiten unter Nicht-Autisten fand ich sehr anstrengend).



    So eine Freizeit kann für autistische Menschen nicht nur das Sprungbrett für mehr Selbstständigkeit, sondern auch jenes für den Umgang mit sozialen Kontakten sein. Gemischte Freizeiten wären diesbzgl. vllt. auch von Vorteil.





  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ihr habt ja keine Ahnung.... Was hat das mit der Puppertet zu tuen?

    Nix.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    super projekt!

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