Ahnenforschung: Uroma im Internet

Woher stammen wir? Schlummert vielleicht mehr in unseren Genen, als wir ahnen? Um Antworten zu finden, machen sich viele im Internet auf die Suche nach den eigenen Wurzeln. Drei Frauen und eine Profi-Ahnenforscherin erzählen.

  • 0 Kommentare
  •  
  •  
In diesem Artikel:

Vielleicht wurde die Urahnin im Mittelalter Opfer einer Hexenverbrennung. Oder der Urururur-Großvater war ein Graf von und zu, womöglich ein spanischer Eroberer... Nie war es einfacher als heute, mehr über die Vergangenheit seiner Familie zu erfahren: mit einigen Mausklicken lässt sie sich im Internet aufstöbern, ohne verstaubte, kaum leserliche Kirchenbücher wälzen zu müssen.

Lange Zeit war Ahnenforschung in Deutschland verschrien. Denn unter den Nationalsozialisten mussten alle Bürger ihre arische Abstammung per Dokument nachweisen. Damit hat die Suche nach den Urgroß- und noch älteren Eltern aber heute gar nichts mehr zu tun. Sie ist: Privatsache, Hobby - und kann viel Spaß machen. Manch einer findet bei der Suche nach den Vorfahren am heimischen Computer Erstaunliches heraus:

Drei Frauen, die nach ihren Ahnen geforscht haben, erzählen, warum sie auf die Suche gegangen sind, was dabei herausgekommen ist und geben Tipps für die Suche im Netz.

Auf der nächsten Seite: "Nur nicht aufgeben"

Seite:

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. ...
  7. 8
  • Text: Anna Gielas / Daniela Barth
    Interview: Daniela Barth
    Fotos: Privat / iStockphoto
Letzte Kommentare
  • Noch kein Kommentar vorhanden. Möchten Sie einen Kommentar schreiben? Das können Sie im Eingabefeld unten.
Kommentar schreiben
Wird nicht angezeigt.
Unter diesem Namen erscheint Ihr Kommentar
Bitte schreiben Sie den Sicherheitscode ab * Andere Zeichenfolge
noch 1000 Zeichen übrig!
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder, alle anderen sind optional.
BRIGITTE im ABO