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Braut-Make-up: Die 10 schlimmsten Stylingfallen

Verschmierter Lippenstift, zu dunkle Augen - wir sagen, worauf Sie beim Braut-Make-up besser verzichten sollten, um Ihre Hochzeit strahlend schön zu meistern.

Tipps fürs Braut-Make-up: nicht zu doll auftragen

Am schönsten Tag ihres Lebens wollen Sie wunderschön sein? Wir zeigen Ihnen, welche Beauty-Fettnäpfchen Sie dann besser auslassen sollten und was Sie tun können, um strahlend schön "Ja" sagen. Die Do's und Don'ts beim Braut-Make-up.

Weniger ist mehr: besonders an Ihrem Hochzeitstag. Benutzen Sie nicht zu viel Make-up und keine allzu knalligen Farben. Das Braut-Make-up sollte natürlich aussehen und zu Ihrem Typ passen. Wagen Sie also keine Experimente und denken Sie an die wasserfeste Wimperntusche!

Tipps fürs Braut-Make-up: Haar-Styling

Vor allem für die Haare gilt: nicht auf den letzten Drücker. Probieren Sie das richtige Styling schon vorher einmal mit Ihrem Friseur aus. Denn Sie müssen sich eines überlegen: An keinem Tag ihres Lebens werden Sie so häufig fotografiert werden wie an ihrer Hochzeit. Und mit etwas Planung können Sie böse Foto-Überraschungen vermeiden. Damit die Haare dann auch wirklich schön glänzen, gönnen Sie Ihnen in den Wochen vorher - sofern sie im Vorbereitungsstress noch genügend Zeit finden - einmal pro Woche eine pflegenden Kur. Am großen Tag selber hilft Glanzspray für spiegelglattes Haar.

Tipps fürs Braut-Make-up: Herrenwinkler, auch als Korkenzieherlöckchen bekannt

Wir wissen, dass diese kecken Locken ums Gesicht immer noch beliebt sind. Wir meinen dennoch: Herrenwinkler waren schon in den 80er Jahren out - und sind seitdem auch nicht wiedergekommen. Es gibt so viel hübschere und moderne Brautfrisuren, die nicht die "Trutschen-Gefahr" mit sich bringen. Hier finden Sie Brautfrisuren für jeden Typ.

Tipps fürs Braut-Make-up: märchenhafter Teint

Sie wollen an ihrer Hochzeit lieber in Ihrem weißen Kleid als mit Ihren weißen Beinen strahlen? Na klar. Und so ein weißes Kleid strahlt auch gleich viel besser auf einem leicht gebräunten Teint. Trotzdem - oder gerade deshalb: verzichten Sie kurz vor dem Tag der Tage auf Sonnenbad und Solarium. Das stresst die Haut und kann zu Rötungen führen. Ein porzellanweißer Brautteint ist märchenhaft.

Tipps fürs Braut-Make-up: die richtige Lippenfarbe

Leuchtend Rot ist sehr angesagt momentan, gern in Mohn oder Kirsch. Auf der Piste, nicht vorm Altar. Bräute sollten allerdings lieber darauf verzichten, weil: Erstens muss man wirklich verdammt gewieft in Sachen Make-up sein, um den Lippenstift haltbar zu fixieren (mit losem Puder). Und zweitens sieht rote Farbe am Kleid, Schleier, auf den Zähnen oder auf den Wangen der Hochzeitsgäste nicht sehr kleidsam aus. Besser auf softe Rosé- oder Nudetöne setzen. Viel schöner und geschmeidiger zu Cremeweiß.

Tipps fürs Braut-Make-up: bloß keine Smokey Eyes

Wenn Sie nicht gerade eine Motto-Hochzeit zum Thema "Twilight" planen, dann verzichten Sie als Braut besser auf dunkle Katzenaugen. Für eine Party (da ist es immer dunkel!) ist ein geheimnisvolles dunkles Augen-Make-up genau das Richtige, aber zum Ja-Sagen eher nicht. Der Kontrast zum schnee,- creme,- oder champagnerfarbenen Brautkleid wäre viel zu hart. Lieber auf strahlende, helle Töne setzen, zum Beispiel Rosé oder Beigegold.

Tipps fürs Braut-Make-up: schöne Nägel

Dass die Fingernägel frisch manikürt sein sollten bei einer Braut, brauchen wir an dieser Stelle nicht betonen, oder? Ein Beauty-Dont: Lange Krallen oder Nail-Art. Aber bitte die Füße auch nicht vergessen! Denken Sie an die offenen Brautschühchen! Oder einfach nur, wenn man zu später Stunde beim Tanzen den geschlossenen Brautschuh abstreift. Man muss eben auf jede Situation vorbereitet sein als Braut. Erlaubte Farben: Alle Rosatöne, Beige, Transparent und gediegenen Rotnuancen. Bitte nicht zu knallig.

Tipps fürs Braut-Make-up: Blüten im Haar

Sie wollen als Blumenmädchen heiraten - am liebsten auf einer Waldwiese barfuß. Tolle Idee! Denken Sie nur daran, dass nicht alle Blüten für ein Brautfrisurenstyling tauglich sind. Wickenblüten sind zwar ganz bezaubernd filigran, welken aber schon nach einer Stunde ohne Wasser. Haltbarer sind Schleierkraut oder Orchideen.

Tipps fürs Braut-Make-up: Erröten vermeiden

Auch wenn es eine Winterhochzeit sein sollte. Oder im Juni gerade die Schafskälte ausbricht, Sie sollten kurz vorm ins Kleidschlüpfen nicht heiß duschen - Rotalarm für Ihr nervöses Hautkostüm! Das gilt übrigens auch für zu salziges Essen am Vorabend - die Lymphen könnten anschwellen, dicke Augen wäre die unschöne Folge.

Tipps fürs Braut-Make-up: knappe Dessous

Für unterm Kleid gilt: nicht in zu enge Dessous zwängen - das zeichnet sich unschön ab, wenn die Brautrobe nicht optimal unterfüttert ist. Am besten nahtlose Wäsche anziehen - kein Abzeichnen, kein Drücken und Ziepen.

Fotos: Fotolia, iStockphoto, Shotshop, Corbis

Kommentare (2)

Kommentare (2)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Lieber weniger auftragen ist bei Brautmake-Up aber nicht unbedingt immer angesagt. Ich habe mich von einer professionellen Visagistin schminken lassen und lag anfangs mit ihr im Clinch, weil ich normal doch eher dezent geschminkt bin. Denn sie wählte ein eher stärkeres und auffälliges MU(konzentriert auf die Augen). Ich konnte es erst nicht fassen, aber dann sagte sie mir, dass es wegen der Fotos ist. Dezentes Make Up würde auf den Fotos nicht rüberkommen. Man braucht schon ein intensives Make Up, damit es wirklich erst nach etwas aussieht. Und siehe da, mein Make Up sah auf den Fotos umwerfend aus und nicht so intensiv, wie auf den ersten Blick im Spiegel. Heute bin ich sehr froh, dieses Make Up bekommen zu habem. Alle waren begeistert und - wie gesagt -auf Fotos sah es toll aus (auch auf unretuschierten wohlgemerkt!). Man sollte nur eben zu einem professionellen Make Up Artist gehen und nicht selbst Hand anlegen. Die wenigstens können die Techniken, auf die es wirklich ankommt.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ihr Lieben, eben fand ich diesen Beitrag. Schön, dass es hier einmal auf den Punkt gebracht wird. Falsches Styling, schlechtes Make-up, macht unsere Berufung die Zeit zu fangen, leider nicht immer ganz einfach. Retouche am Ende eines Shootings nimmt sehr, sehr viel Zeit in Anspruch. Und all das Wunderbare, Natürliche bleibt oftmals auf der Strecke.... Herzlichen Dank, Britta Y. Stricker von den TimeCatchern

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