Hochzeit: Die beliebtesten Hochzeitsspiele

Die beliebtesten Hochzeitsspiele – und was Sie dabei wirklich erwartet.

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In diesem Artikel:

Waden tasten

Nicht ohne Grund trauen sie sich sonst nur am Strand aus der Deckung: nackte Männerbeine. Immer behaart, meist kalkweiß, selten schön. Trotzdem: Beim "Waden tasten" führt daran kein Weg vorbei – für die Braut. Der werden zwar die Augen verbunden, dafür muss sie mit den Händen spielen: und sich durch ein dutzend nackter Männerwaden fühlen. Das Ziel? Die Stoppeln des Liebsten zu identifizieren – und sich danach zu schwören, ihn nie wieder in Shorts aus dem Haus zu lassen.

Dauer: für die Braut womöglich nicht kurz genug
Vorbereitung: für ambitionierte Mitspieler: zwei Wochen morgendliches Joggen
Teilnehmer: Braut, Bräutigam und mindestens zehn weitere stramme Waden
Idealer Zeitpunkt: wenn die zart besaitete Großtante bereits im Bett ist
Geeignet für: selbstbewusste Männer und eine Braut, die zupacken kann
Nicht geeignet für: Fass-mich-nicht-Ans
Darauf muss man sich gefasst machen: Haare, Haare und nochmals Haare

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  • Text: Christine Ritzenhoff
    Foto: Getty Images
Letzte Kommentare
  • Peter Schneider
    am 15.09.11 um 17:23
    Vielen Dank für die kleine, aber gute Auswahl an Hocheztisspielen. Wer noch nicht das richtige Spiel gefunden hat wird bestimmt auf der Seite http://www.deingedicht.de/Spiele.hochzeitsspiele.0.html fündig. Dort gibt es mittlerweile 65 Hochzeitsspiele und -sketche.
  • Birgit
    am 06.07.10 um 00:41
    Das Wort "Strumpfband" kommt im Artikel verdächtig oft vor. Aus welchem Jahrhundert sind denn die lustigen Spielchen? Überliefert aus der Nachkriegszeit? Als die Braut noch Korsage trug und die prüde Tante frühzeitig zu Bette ging? Man erwartet ja keinen Top-Journalismus von der Brigitte, aber immer diese abgestandenen Allgemeinplätze.... nervt langsam..... wozu überhaupt noch hier lesen?
  • seitenwurm
    am 01.11.09 um 20:47
    Die vorgestellten Spiele gehören fast sämtlich in meine Kategorie "Alter Hut und zudem peinlich".

    Eine nette Idee, um beide "Familien-/Bekanntenseiten" bei der Hochzeit zu mischen und außerdem eine Erinnerung an jeden Gast zu haben, ist die "Foto-Safari", die wir bei der Hochzeit einer Freundin veranstaltet haben:

    Jeder Gast bekommt unter seinen Teller ein Kärtchen, das einen anderen Gast beschreibt, möglichst einen nicht allzu nah mit ihm selbst verwandten, z.B.: "Die älteste Cousine der Braut" oder "Der Sandkastenfreund des Bräutigams" etc.

    Außerdem steht auf jedem Tisch eine Einwegkamera.

    Die Aufgabe der Gäste ist es nun, den Beschriebenen zu suchen und zu fotografieren. Wenn man will, können die Gäste dann die Beschreibungskarte in ein Album kleben. Später das Foto dazu.

    Vorbereitung: Gästeliste beim Brautpaar erfragen sowie Familienverhältnisse.
    Karten drucken, ausschneiden, verteilen.
    Einwegkameras verteilen.

    Zeitpunkt: Kann während der ganzen Feier nebenbei

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