Hochzeit: Die beliebtesten Hochzeitsspiele

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Das Bettlaken-Herz

Hart, aber herzlich: Nicht jeder Bräutigam wird sich freuen, mit einer Nagelschere hantieren zu müssen. Aber: Ohne Schnippeln führt an diesem Spiel kein Weg vorbei. Beziehungsweise durch es hindurch: in Form eines Herzens, gemalt auf ein altes Bettlaken. Mit Nagelscheren müssen Braut und Bräutigam diesem Herz zu Leibe rücken, es aus dem Laken schneiden. Um anschließend gemeinsam durch das so entstandene Loch zu klettern. Kommt das Brautpaar heil auf der anderen Seite an, haben auch die Gäste sich ein Herz gefasst. Und es signiert - als Geschenk von allen.

Dauer: ist der Bräutigam Friseur: 30 Sekunden. Sonst länger Vorbereitung: ein Mädelsabend, an dem das ausrangierte Laken "geherzt" wird Teilnehmer: Brautpaar und mindestens zwei Gäste, die das Bettenlaken halten Idealer Zeitpunkt: wenn nach der Zeremonie das letzte Reiskorn gefallen ist Geeignet für: Schneider, Designer, Bastelfans Nicht geeignet für: Grobmotoriker Darauf muss man sich gefasst machen: dass die Großmutter in Ohmacht fällt - weil sie in dem Laken ihre Aussteuer zu erkennen meint

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  • Artikel vom 31.03.2009
  • Text: Christine Ritzenhoff
    Foto: Getty Images
Letzte Kommentare
  • Peter Schneider
    am 15.09.11 um 17:23
    Vielen Dank für die kleine, aber gute Auswahl an Hocheztisspielen. Wer noch nicht das richtige Spiel gefunden hat wird bestimmt auf der Seite http://www.deingedicht.de/Spiele.hochzeitsspiele.0.html fündig. Dort gibt es mittlerweile 65 Hochzeitsspiele und -sketche.
  • Birgit
    am 06.07.10 um 00:41
    Das Wort "Strumpfband" kommt im Artikel verdächtig oft vor. Aus welchem Jahrhundert sind denn die lustigen Spielchen? Überliefert aus der Nachkriegszeit? Als die Braut noch Korsage trug und die prüde Tante frühzeitig zu Bette ging? Man erwartet ja keinen Top-Journalismus von der Brigitte, aber immer diese abgestandenen Allgemeinplätze.... nervt langsam..... wozu überhaupt noch hier lesen?
  • seitenwurm
    am 01.11.09 um 20:47
    Die vorgestellten Spiele gehören fast sämtlich in meine Kategorie "Alter Hut und zudem peinlich".

    Eine nette Idee, um beide "Familien-/Bekanntenseiten" bei der Hochzeit zu mischen und außerdem eine Erinnerung an jeden Gast zu haben, ist die "Foto-Safari", die wir bei der Hochzeit einer Freundin veranstaltet haben:

    Jeder Gast bekommt unter seinen Teller ein Kärtchen, das einen anderen Gast beschreibt, möglichst einen nicht allzu nah mit ihm selbst verwandten, z.B.: "Die älteste Cousine der Braut" oder "Der Sandkastenfreund des Bräutigams" etc.

    Außerdem steht auf jedem Tisch eine Einwegkamera.

    Die Aufgabe der Gäste ist es nun, den Beschriebenen zu suchen und zu fotografieren. Wenn man will, können die Gäste dann die Beschreibungskarte in ein Album kleben. Später das Foto dazu.

    Vorbereitung: Gästeliste beim Brautpaar erfragen sowie Familienverhältnisse.
    Karten drucken, ausschneiden, verteilen.
    Einwegkameras verteilen.

    Zeitpunkt: Kann während der ganzen Feier nebenbei

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