"Großer Gott, wir loben dich" (vier Strophen)
1.
Großer Gott, wir loben dich,
Herr, wir preisen deine Stärke.
Vor dir neigt die Erde sich
und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit,
so bleibst du in Ewigkeit.
2.
Alles, was dich preisen kann,
Cherubim und Seraphinen,
stimmen dir ein Loblied an,
alle Engel, die dir dienen,
rufen dir stets ohne Ruh:
"Heilig, heilig, heilig!" zu.
3.
Heilig, Herr Gott Zebaoth!
Heilig, Herr der Himmelsheere!
Starker Helfer in der Not!
Himmel, Erde, Luft und Meere
sind erfüllt von deinem Ruhm;
alles ist dein Eigentum.
4.
Der Apostel heilger Chor,
der Propheten hehre Menge
schickt zu deinem Thron empor
neue Lob- und Dankgesänge;
der Blutzeugen lichte Schar
lobt und preist dich immerdar.
Musik: Ignaz Franz











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am um
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NGL Sängerin
am 22.02.13 um 19:09
Es wurden auch nach 1970 Lieder geschrieben! Und was für Lieder! Mit etwas mehr Recherche bei neuen geistlichen Liedern wären noch wunderschöne passende Lieder zufinden gewesen.
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fis12
am 29.09.12 um 20:55
Ich finde eher sonderbar, dass das mehrheitlich Kinder- und Jugendlieder sind. So ist es zwar bei den meisten Hochzeiten wirklich, das liegt aber daran, dass die letzten Gottesdienste, die das Paar live erlebt hat, Schulgottesdienste waren. Deshalb muss man doch nicht "Gottes Liebe ist wie die Sonne" singen bei seiner Trauung. Da gibt´s anderes. Bei der nächsten Recherche: einfach einen Kirchenmusiker fragen.
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janet03
am 28.08.10 um 23:54
"Großer Gott" ist das alte "Te Deum". Ich finde es etwas anmaßend, da dieses Lied nur an Festgottesdiensten (Osternacht, Christmette) seinen festen Platz hat - meiner Meinung nach.
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seitenwurm
am 06.08.10 um 19:12
Cool, zu "Großer Gott, wir loben dich" wollte ich auch einen Kommentar schreiben! Ich war schon auf einer zweistelligen Zahl von kirchlichen Hochzeiten und ungelogen - bei weit über der Hälfte war dieses Lied Teil des Gottesdienstes.
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mono17
am 04.08.10 um 12:12
Na, da fehlt noch: "Großer Gott, wir loben dich", im Gotteslob direkt nach "Lobe den Herrn".
mehr (5)Schlecht an der Auswahl finde ich, dass der Autor eine absolut willkürliche Auswahl an gängigen "neuen" Liedern aufführt, die er wohl aus einem Ablauf eines befreundeten Paares übernommen hat. Von Repräsentativität, geschweige denn Objektivität keine Spur!
Ferner sollte doch genau überlegt werden, ob man Orgel oder einen Singkreis als musik. Untermalung nimmt, die hiesige Auswahl nimmt darauf keine Rücksicht.
Auch wenn es etwas ungewöhnlich war: Das passendste Lied zu meiner Hochzeit war GL 295 - WEr nur den lieben Gott - s. "Vaya con Dios" Kinofilm.