Special: Hochzeit in Schweden Kronprinzessin Victoria und ihr Daniel trauen sich

So schön wars: Victorias und Daniels Traumhochzeit

Es war die perfekte Märchenhochzeit: Victoria und Daniel sagten mit Tränen in den Augen: "Ja". Welches Traumkleid Victoria trug und wie der Hochadel in seinen Kleidern, Roben, Anzügen und Uniformen aussah, sehen Sie hier in unserer Stilkritik.

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Victoria und Daniel
Es sollte bis zuletzt ein Geheimnis bleiben: Prinzessin Victoria schritt in einem wunderschönen, langen, elfenbeinfarbenen Duchesse-Seidenkleid zum Altar. Es erinnerte an das Kleid ihrer Verlobungsfeier. V-Ausschnitt am Rücken, dezentes Dekolletee. Auffällig dagegen die fünf Meter lange Schleppe. Entworfen hat das Wunderwerk der schwedische Designer Pär Engsheden. Victorias Schleier aus Brüsseler Spitze trug bereits Königin Silvia an ihrem Hochzeitstag vor 34 Jahren, genau wie die wunderschön verzierte Krone. Wir waren hingerissen!

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  • Text: Aicha Reguieg
    Fotos: dpa, Getty Images
Letzte Kommentare
  • Susanne
    am 23.06.10 um 10:54
    Prinzessin Victoria trägt keine Krone, sondern ein Diadem.
    Sie ist (noch) kein gekröntes Haupt.

    *also ich denke es reicht wenn man bei einer driekten Beggegnung diese Etiquette kennt und einhält, *
    Bei Königs allemal. Das stimmt.
    Trotzdem finde ich es Hrn. und Fr. Westling gegenüber als äusserst unhöflich, sie lediglich mit dem Vornamen zu bezeichnen. Das ist Pressefreiheit (gut, dass wir sie haben), aber kein guter Stil.

  • BRIGITTE
    am 22.06.10 um 14:36
    Liebe mmmm20, lieber stylestar67,
    da ist uns im ganzen Hochzeitsrausch ein Fehler unterlaufen, vielen Dank für den Hinweis! NATÜRLICH handelt es sich bei Daniels Outfit um einen Frack und keinen Smoking und wir haben den Fehler entsprechend geändert.
    Herzliche Grüße
    Ihr BRIGITTE.de-Modeteam
  • stylestar67
    am 21.06.10 um 18:20
    Ihr Lieben,
    Prinz Daniel trug keineswegs "einen schicken, gut sitzenden Smoking", sondern die schlecht sitzende, unproportionierte Karrikatur eines Fracks. Der Frack als festlichstes Kleidungsstück des Herrn stammt nämlich aus einer Epoche, als die Hosen noch in der Taille getragen wurden, und nicht wie heute auf den Hüften. Schneidert man aber heute einen Frack für Hüfthosen ist die ganze schön gestreckte Proportion dahin, der Mann wirkt kurzbeinig, und noch dazu hängt die weiße Weste unten heraus. Das galt noch bis in die Fünfziger Jahre als schlimmer faux-pas.
    Zugegeben, bei König König Abdullah II. von Jordanien sah das alles noch schlimmer aus.
    Einen wirklich schönen, korrekten Frack hatte übrigens Prinz Edward.
    Und warum die scheußliche KT. zu Guttenberg-Gedächtnisfrisur, zurückgeschmiert und mit Haaren auf dem Kragen Euren Beifall findet ist mir auch ein Rätsel. Um wie viel netter sähe doch Prinz Daniel ein wenig verwuschelt aus...
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