- In diesem Artikel:
Julia Klöckner, 41, CDU-Chefin in Rheinland-Pfalz
Foto: Cinetext/Marcus Kaufhold
Für irgendwas wird’s schon gut sein.
"Das ist ein Familiensatz bei uns, er steht für Gelassenheit. Für mich bedeutet er: Wenn ich wirklich alles gegeben habe und trotzdem mein Ziel nicht erreiche, ist es besser loszulassen statt sich zu ärgern. Als ich zum Beispiel das erste Mal in den Bundestag wollte, kam ich zwar über die Liste rein, aber ich hatte meinen Wahlkreis nicht gewonnen. Das ärgerte mich maßlos.
Als mein Vater den Satz sagte, konnte ich mich wieder abregen. Ich habe auch schon sehr konkret erlebt, wie gut es sein kann, dass etwas anders läuft als geplant. Ich wollte unbedingt mit einer Jugendgruppe aus unserer Pfarrgemeinde auf Tour gehen. Aber ich durfte nicht, weil ich zu noch zu jung war. Der Bus hatte dann einen schweren Unfall. Und ich wusste, wofür es gut gewesen war, daheim zu bleiben."
Im Heft
Im BRIGITTE-Heft 2 (ab 2. Januar 2013 am Kiosk) lesen Sie unsere große Geschichte zu den "Sätzen des Lebens". Prominente wie Katja Eichinger und Senta Berger stellen den Satz vor, der ihnen über viele Jahre geholfen hat.
Dazu erklärt die Psychologin Brigitte Roser, was ein guter Lebenssatz können muss.
Uns interessiert Ihr persönlicher Satz des Lebens. Schreiben Sie ihn einfach unten in die Kommentarfunktion und erklären Sie Ihre Beweggründe. Wir sind gespannt.












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am um
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Anonymus
am 02.05.13 um 19:39
"Well-behaved women seldom make history." Laurel Thatcher Ulrich
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Klarinette
am 15.04.13 um 16:12
"Kümmere dich selbst, ehe dich das Leben zwingt." (Verfasser unbekannt )und
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EviLotta
am 11.04.13 um 16:42
Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. (Oscar Wilde).
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Bianca
am 05.04.13 um 19:33
... nach zum unteren post:
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Bianca
am 05.04.13 um 19:31
mich beschäftigen diese gedanken:
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Brigitte
am 31.03.13 um 00:22
"Alles was Dir widerfährt, ist das Produkt Deiner Denkweise" Mein Satz für jetzt und die Zukunft. Ich litt an einer schweren Depression.
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aFa
am 16.03.13 um 23:31
Teneo quia tenor.
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Ailam
am 22.02.13 um 00:23
Mein satz des lebes ist "let me life" da meine Freunde mir mein Leben vorschreiben wollen.
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Colapeana
am 21.02.13 um 10:24
Das ist eine gute Einstellung. Versuchen die Situation in kleinen Schritten verändern zu wollen. Anders geht es nicht. Ich bin zum Glück auch einigen Menschen begegnet, die so dachten. Leute, die anders dachten, haben meine Unfallsituation nur verschlechtert. Ich schließe mich diesem Motto an.
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Jacqueline Ger
am 19.02.13 um 21:35
Der Satz meines Lebens, ganz einfach: "Seitdem ich perfekt bin, brauche ich nicht mehr arrogant sein".
mehr (40)Sich große Ziele setzen, unnachgiebig sein, widersprechen, beharren, sich nicht für alles entschuldigen, sich nicht kleinreden oder dreinreden lassen, drauf pfeifen was die Nachbarn denken, sich ungefragt einmischen, sich nicht für blöd verkaufen lassen, nicht aufgeben, und mit jedem Tag die Welt ein wenig mehr verbessern.
"Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte" (Gustav Heinemann)
Diese Worte haben in den letzten Jahren für mich eine besondere Bedeutung gewonnen.
Am Beispiel meiner Mutter habe ich erleben müssen, wie wahr diese Sätze sind.
... neuer Möglichkeiten erfährt.
(von Pablo Picasso)
"warum bin ich hier"? (Das Café am Rande der Welt)
und
Ich suche nicht – ich finde
Suchen - das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen
von bereits Bekanntem im Neuem
Finden - das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen und was
gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer! Die Ungewissheit solcher
Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die sich im
Ungeborgenen geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die
Führerlosigkeit geführt werden, die sich im Dunkeln einem
unsichtbaren Stern überlassen, die sich vom Ziele ziehen lassen und
nicht - menschlich beschränkt und eingeengt - das Ziel bestimmen.
Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Aussen und Innen: Das ist
das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des
Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer
Möglichkeite
Ich halte stand, weil ich gehalten werde.