So wirken sich Selfies auf deine Psyche aus

Selfies machen: Das macht es mit der Psyche

Schießt du auch gerne mal ein Foto von dir selbst? Dann haben wir gute Neuigkeiten für dich!

Ob vor dem Eiffelturm, am Strand oder zu Hause auf der Couch: Selfies werden praktisch immer und überall geschossen.

In einer Studie der Universität Ohio zeigten Wissenschaftler bereits, dass Selfie-Liebhaber - insbesondere Männer - einen Hang zum Narzissmus und zur Psychopathie haben. Uff. Das hört man als eifriger Poser natürlich nicht gern.

Du bist auch ein Fan der "Hallo, hier bin ich" - Bilder? Dann lass dir folgende Studie auf der Zunge zergehen! Sie könnte dich wieder tröstlich stimmen.

In einer Studie der Universität Kalifornien wurden 41 Studenten damit beauftragt, eine Woche lang verschiedene Fotos zu schießen. Die Teilnehmer der Gruppe 1 sollten Selfies machen, auf denen sie lächeln, Gruppe 2 sollte ein Motiv knipsen, das gute Laune macht und Gruppe 3 sollte etwas ablichten, das anderen Freude bereitet.

Selfies machen glücklich!

Das Ergebnis der Studie: Die Selfie-Gruppe war nach der Foto-Woche selbstbewusster und glücklicher. Allerdings wurden auch die anderen beiden Gruppen positiv beeinflusst. So waren die Teilnehmer der Gruppe 2 unter anderem wertschätzender und die der Gruppe 3 stressresistenter.

Auch wenn diese Studie nur 41 Teilnehmer hatte und somit nicht wirklich repräsentativ sein kann, so spornt das Ergebnis doch zu noch mehr Selfies an, oder?

as

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