Psychotest: Was ist mein Ziel?

Test: Dr. Eva Wlodarek

Fragen Sie sich oft: "Was ist mein Ziel"? Finden Sie heraus, welche Art von Ziel überhaupt Ihrer Persönlichkeit entspricht.

Diplom-Psychologin Dr. Eva Wlodarek hat einen Test entwickelt, der Ihnen sagt, was Ihr Ziel ist. Um ein gutes Ergebnis zu erreichen, klicken Sie bitte die Antworten an, die Ihrem Wesen am besten entsprechen und nicht die, die Ihnen sinnvoll erscheinen.

1

Welches Lob hören Sie am liebsten?

2

Vier Frauen erzählen begeistert von einem Erfolg. Welche Freude können Sie am ehesten nachempfinden?

3

Welche Situation wäre Ihnen besonders unangenehm?

4

Welche Worte sprechen Sie besonders an?

5

Ihre Freundin ist in ihrem Job sehr ehrgeizig. Macht Fortbildung und Überstunden, nimmt auch Arbeit mit nach Hause. Sie sagen:

6

Denken Sie an eine Begegnung in den vergangenen vier Wochen, bei der Sie sich richtig gut gefühlt haben. Woran lag das vor allem?

7

Es kostet Sie viel Zeit und Energie, eine Aufgabe zu bewältigen, aber vor allem dieser Gedanke hält Sie bei der Stange:

8

Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel. Was können Sie besonders gut?

9

Sie würden ein Ziel am ehesten aufgeben, wenn. . .

10

Gehen Sie mal Ihren Bekanntenkreis durch. Sie schätzen es besonders, wenn jemand...

11

Im Alter von 77 Jahren veröffentlichen Sie Ihre Memoiren. Welcher Satz könnte am ehesten darin stehen?

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Ihr Ziel: Kontakte und Nähe zu anderen Menschen

Auch wenn es Ihnen nicht bewusst ist: Hinter allem, was Sie tun, steckt das Ziel, einen guten Kontakt zu Ihrem Umfeld zu finden. Mehr als andere brauchen Sie das Gefühl von Zugehörigkeit. Das bezieht sich nicht nur auf einen Partner, die Familie und Freunde, sondern auf die meisten Menschen, denen Sie begegnen. Sich sachlich über Themen auszutauschen langweilt Sie eher. In Gesprächen möchten Sie Ihrem Gegenüber näherkommen. Wenn Sie miteinander auf einer Wellenlänge liegen, fühlen Sie sich inspiriert und beschwingt. In Ihrem beruflichen Umfeld glänzen Sie mit sozialer Intelligenz, im Team blühen Sie auf.

So erreichen Sie Ihr Ziel: • Vertrauen Sie Ihrer Intuition. Sie haben einen guten Draht zu Ihrem Innenleben. Nutzen Sie den, um die Menschen, denen Sie begegnen, richtig einzuschätzen. Horchen Sie in sich hinein: Wie fühle ich mich in dieser Situation oder mit dieser Person? Auf keinen Fall sollten Sie sich ein negatives Gefühl mit Vernunftgründen ausreden, etwa: "Sie (er) meint das sicher nicht so." Dem feinen Sensorium, mit dem Sie Ihr Gegenüber ganzheitlich einschätzen können, dürfen Sie vertrauen. • Gehen Sie mutig auf andere zu. Nicht jeder, an dem Sie Interesse haben, kommt Ihnen mit offenen Armen entgegen. Aber Kontaktknüpfen ist ein Pingpong-Spiel. Aufschlag, Annahme. Sollte wirklich eine Ablehnung kommen, gibt es dafür immer Gründe, die nichts mit Ihnen zu tun haben. • Denken Sie auch an sich. Gerade weil Ihnen etwas an anderen liegt, neigen Sie dazu, sehr viel zu geben. Dahinter steckt nicht nur Altruismus, sondern auch der Wunsch zu gefallen. Das kann dazu führen, dass Sie Ihre eigenen Interessen aus den Augen verlieren oder ausgenutzt werden. Sie werden es nie allen recht machen, auch wenn Sie noch so pflegeleicht sind.

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Ihr Ziel: Leistung bringen

Sich anstrengen, sich hineinknien, sich durchbeißen: Für viele ist das purer Stress - für Sie ist es der Turbo, der zu Ihrem Hauptziel führt: etwas zu schaffen. Natürlich ist es auch für Sie nicht immer die reine Freude, auf dem Weg zu Ihrem Ziel die Steine beiseitezuräumen. Sicher ist es oft anstrengend und frustrierend. Aber gleichzeitig lieben Sie die Herausforderung. Das ist schließlich Ihre Chance zu beweisen, was in Ihnen steckt. Ob Sie Ihr Ziel erreicht haben, zeigt Ihnen die Rückmeldung der anderen. Wenn Freunde oder Kollegen sich begeistert für eine Party bedanken oder Sie für ein Projekt loben, dann wissen Sie, dass Sie wieder einmal erfolgreich waren. So erreichen Sie Ihr Ziel: • Verlassen Sie Ihre Komfortzone. Sie lieben Herausforderungen, aber wer sagt, dass die immer riesengroß sein müssen? Es gibt jeden Tag Gelegenheiten, bei denen Sie sich bewähren können. Ein Signal dafür ist, dass Sie ein gewisses Unbehagen empfinden und eigentlich eher ausweichen möchten. Etwa, wenn Sie ein schwieriges Telefonat lieber verschieben oder es Ihnen peinlich ist, eine fremde Person anzusprechen. Tun Sie dann genau das, wovor Sie sich fürchten. Sie werden sich anschließend unabhängig vom Ergebnis gut fühlen, weil Sie mutig das kleine Risiko eingegangen sind. • Suchen Sie sich positive Konkurrenz. Sehen Sie Wettkampf nicht nur als ausgefahrene Ellenbogen. Es gibt auch eine friedliche Form, sich zu messen. Suchen Sie sich ein Vorbild auf demjenigen Gebiet, auf dem Sie gern noch mehr erreichen möchten. Wie z. B. die Kollegin im Meeting überzeugt oder eine Freundin erfolgreich Männer anspricht - schauen Sie, wie Ihre geheimen Sparringspartner bestimmte Dinge angehen, übertragen Sie das auf Ihre Verhältnisse und legen Sie los. • Trainieren Sie Entspannung. Nur immer ackern kann zum Burnout führen. Deshalb brauchen Sie ein Gegengewicht. Lernen Sie eine Entspannungstechnik, zum Beispiel autogenes Training, Meditation oder Yoga. Wichtig ist, dass Sie das dann nicht nur gelegentlich ausüben, sondern konsequent.

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Ihr Ziel: ein kreatives, buntes Leben

Immer die gleiche Tätigkeit, bis man sie im Schlaf beherrscht? Das wäre nichts für Sie. Sie brauchen es abwechslungsreich. Ihr Ziel ist es, Ihre Talente und Fähigkeiten voll auszuleben. Die liegen eventuell auf künstlerischem Gebiet. Aber auch wenn Sie keine begnadete Malerin, Sängerin oder Schauspielerin sind, können Sie dieses Ziel verfolgen. Kreativität ist nämlich einfach eine ungewöhnliche Art, die Dinge zu betrachten oder Aufgaben anzugehen. Und das ist auf den vielfältigsten Gebieten nützlich. Eine Ärztin braucht genauso Kreativität wie eine Anwältin oder eine Verkäuferin. Haben Sie genug Raum für Kreativität? So erreichen Sie Ihr Ziel: • Nutzen Sie Ihre Vorstellungskraft. Stellen Sie sich jetzt einmal vor, dass Sie in eine saure Zitrone beißen. Spüren Sie, wie sich Ihr Speichelfluss verändert? Unser Unterbewusstsein kennt keinen Unterschied zwischen Fantasie und Realität. Diese Fähigkeit können Sie nutzen, um im Trockenkurs Zukünftiges vorwegzunehmen. Stellen Sie sich die zu erwartende Situation in allen Einzelheiten vor. Etwa wie Sie von Ihrem Chef eine Gehaltserhöhung verlangen oder wie Sie mit Ihrem Partner ein Gespräch über Ihre Beziehung führen. So können Sie auf alle möglichen Einwände oder Erwiderungen die optimale Reaktion proben. • Beschleunigen Sie die Zündung. Viele Künstlerinnen schwören auf Dinge, die ihre Kreativität beflügeln. Schriftstellerinnen benutzen ausgesuchtes Papier oder immer denselben Stift. Überlegen Sie, was Sie anregen könnte. Wobei sind Ihnen bisher die besten Ideen gekommen? Nutzen Sie diese Gegenstände oder diese Umgebung als Anker für weitere kreative Erfolge. • Setzen Sie sich Zeichen. Ihr Unterbewusstsein reagiert mit Sicherheit positiv darauf: Suchen Sie einen kleinen freien Platz in Ihrer Wohnung und stellen Sie dort etwas auf, das Sie mit Kreativität verbinden. Ihr kleiner Altar wird Sie regelmäßig daran erinnern, dass es für Sie mehr gibt als nur rationales Denken.

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Ihr Ziel: Lösungen finden

Spontaneität ist gelegentlich gut und schön, aber Sie sind eher der nachdenkliche Typ. Schließlich ist Ihr kluger Kopf Ihr bester Verbündeter im Blick auf Ihr Ziel: immer die beste Lösung zu finden. Das heißt keineswegs, dass Sie den ganzen Tag Probleme wälzen oder sie gar suchen. Aber die ergeben sich schon ganz von selbst. Und dann ist es nicht nur hilfreich, sondern macht Ihnen auch Spaß, aus dem Labyrinth herauszufinden oder anderen dabei zu helfen. Die Fähigkeit, die Sie zu diesem Ziel führt, ist Überlegung, aber durchaus auch eine gute Intuition. So erreichen Sie Ihr Ziel: • Schaffen Sie sich Freiräume. Manchmal müssen Sie einfach allein sein. Haben Sie kein schlechtes Gewissen. Und glauben Sie nicht, Sie müssten dann die Zeit zumindest mit etwas Nützlichem oder Sinnvollem füllen. Sie dürfen einfach nur tagträumen oder sich mit etwas beschäftigen, was Sie gern tun. Auf diese Weise entspannen Sie Ihren sonst immer so regen Geist am besten. • Nutzen Sie die Inkubationszeit. Zwingen Sie sich nicht, unter Hochdruck sofort ein Ergebnis zu produzieren. Im Gegenteil: Sobald Sie alle Vorarbeiten zu einem Problem abgeschlossen haben, Fakten und Informationen dazu gesammelt haben, ziehen Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst davon ab. Beschäftigen Sie sich mit etwas völlig anderem. Währenddessen ist Ihr Gehirn auf geheimnisvolle Weise aktiv und präsentiert Ihnen eine Lösung. • Vertreten Sie Ihre Ansicht selbstbewusst. Leider ist es so: In unserer Zeit sind eher die Lautstarken und Selbstdarsteller am Ruder. Denen gelingt es halt gut, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Eher gründliche, vorsichtige Menschen wie Sie werden von häufig von Aktivisten überrollt, nach dem Motto: Warum so zögerlich? Sehr zu Unrecht, wie sich meist schnell am Ergebnis zeigt. Lassen Sie sich nicht irritieren. Bleiben Sie sich treu, weisen Sie auf die negativen Konsequenzen von Schnellschüssen hin. Protokollieren Sie Ihre Bedenken. Dann können Sie später belegen, dass Sie richtig lagen.

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Kommentare (1)

Kommentare (1)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Der Test heißt "Was ist mein Ziel?" nicht "Wie erreiche ich mein Ziel?".

    Eigentlich ist es eh klar, dass ein Test einem nicht sagen kann, was man vom Leben will, aber dennoch ;)

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