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Test: Entschlüsseln Sie Ihren Glücks-Code!

Was brauchen Sie noch zum Glücklichsein, worin sind Sie bereits stark? Entschlüsseln Sie Ihren Glücks-Code.

Wir alle bringen ganz unterschiedliche Voraussetzungen zum Glücklichsein mit. Testen Sie, welchen Glücks-Code Sie haben und woran Sie noch arbeiten können, wenn Sie möchten. Kreuzen Sie bei den folgenden Fragen immer die Antwort an, die am meisten auf Sie zutrifft.

1

Der Typ im Jeep hat die Vorfahrt übersehen und Ihren Wagen gerammt. Ihr Auto ist schrottreif, Sie haben ein Schleudertrauma. Wie sehen Sie das?

2

Sie sollen einen Artikel über Glück illustrieren. Sie suchen dieses Bild aus:

3

Die neue Kollegin ist fachlich topfit und sieht klasse aus. Ihre Reaktion:

4

Notieren Sie in Stichworten alle Glücksmomente der letzten drei Tage. Etwa Sonne auf dem Balkon, ein Schnäppchen im Internet etc. Wie viele sind es?

5

Klassentreffen. Eine ehemalige Mitschülerin hat alles erreicht: Traumjob, großes Haus, toller Mann, Geld. Sie...

Dein Ergebnis

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5 – 8 Punkte: Ihre Widerstände
Wenn Sie sich mit anderen vergleichen, gewinnen Sie leicht den Eindruck, Ihnen hätte das Schicksal die schlechteren Karten ausgeteilt. Dann fragen Sie sich: „Warum die – und nicht ich?“ Prompt rauscht Ihr Glücksgefühl in den Keller. Wie das kommt? Sie schauen meist nach oben. Und da wird es immer jemanden geben, der reicher, schöner, klüger ist als Sie. Diese Blickrichtung ist Gift für Ihr Glück. So steigern Sie Ihre Dankbarkeit 1. Abwarten: Ältere Menschen sind oft glücklicher, weil sie gelernt haben, mit ihren Gefühlen umzugehen, auch mit ihren schwierigen. Blicken sie in Studien auf ihr Leben zurück, betonen sie in der Regel die schönen Dinge. Das lässt sich üben! In jedem Menschen regt sich ab und zu eine Stimme, die nörgelt, antreibt, unzufrieden oder lustlos ist. Wenn Sie sie wahrnehmen, tun Sie einfach gar nichts. Und warten Sie, was in Ihnen passiert. Oft ändert sich unser Blick nämlich von selbst - weg von der Genervtheit hin zu mehr Gelassenheit. 2. Yoga des Mundes: Oft sind wir unzufrieden mit uns, wütend auf andere, sauer, weil ein Projekt nicht so lief wie erwartet. Dabei vergessen wir die andere Seite unserer Gefühlspalette: Dankbarkeit, Freude, Liebe. Atmen Sie zunächst ein paar Mal ein und aus. Dann lächeln Sie und denken Sie über diese Sätze nach: "Ich kann mich nicht um meinen Nächsten kümmern, wenn ich mich nicht um mich kümmere. Ich kann meinen Nächsten nicht lieben, wenn ich mich nicht selbst liebe."
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Dein Ergebnis

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9 – 15 Punkte: Ihre Stärke
Klar, auch Sie stehen nicht unbedingt jeden Morgen jubelnd auf, vor allem, wenn ein anstrengender Tag auf Sie wartet. Aber trotzdem: Im Großen und Ganzen sind Sie wirklich dankbar für das, was Sie haben. Und das macht Sie glücklich. So steigern Sie Ihre Dankbarkeit 1. Abwarten: Ältere Menschen sind oft glücklicher, weil sie gelernt haben, mit ihren Gefühlen umzugehen, auch mit ihren schwierigen. Blicken sie in Studien auf ihr Leben zurück, betonen sie in der Regel die schönen Dinge. Das lässt sich üben! In jedem Menschen regt sich ab und zu eine Stimme, die nörgelt, antreibt, unzufrieden oder lustlos ist. Wenn Sie sie wahrnehmen, tun Sie einfach gar nichts. Und warten Sie, was in Ihnen passiert. Oft ändert sich unser Blick nämlich von selbst - weg von der Genervtheit hin zu mehr Gelassenheit. 2. Yoga des Mundes: Oft sind wir unzufrieden mit uns, wütend auf andere, sauer, weil ein Projekt nicht so lief wie erwartet. Dabei vergessen wir die andere Seite unserer Gefühlspalette: Dankbarkeit, Freude, Liebe. Atmen Sie zunächst ein paar Mal ein und aus. Dann lächeln Sie und denken Sie über diese Sätze nach: "Ich kann mich nicht um meinen Nächsten kümmern, wenn ich mich nicht um mich kümmere. Ich kann meinen Nächsten nicht lieben, wenn ich mich nicht selbst liebe."
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    Es ist ganz einfach - und:
    So sicherst du die Existenz deines Lieblingsportals.
    Vielen Dank!

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