Die Geschichte über Trennungsväter, die um Zeit und Kontakt mit ihren Kindern kämpfen, hat viele BRIGITTE-Leserinnen bewegt. Einige fragten enttäuscht, warum ausgerechnet ein Frauenmagazin die Position der Väter einnehmen müsse. Tatsächlich ist es für uns von BRIGITTE ein Anliegen, Geschichten aus den Lebenswelten von Frauen zu erzählen. Uns interessieren die Wünsche, Erfolge und Träume von Frauen, aber auch ihre Sorgen und Nöte.
Gerade Alleinerziehende finden darum bei BRIGITTE immer wieder ein Forum. So erzählten in einem Dossier alleinerziehende Mütter, die sich von der Gesellschaft und von den Männern im Stich gelassen fühlen, von ihrem Alltag. In einer anderen Geschichte haben wir gefragt, warum so viele Väter abtauchen und sich nicht um ihre Kinder kümmern ("Nehmt endlich die Väter in die Pflicht"). Aber es gibt sie eben auch, die Väter, die sich kümmern wollen, die auch nach einer Trennung Verantwortung für ihre Kinder übernehmen wollen. Und in unserem Report über "entsorgte" Väter haben wir sie zu Wort kommen lassen. Doch jetzt sind wieder die Frauen dran.
(Damit möglichst viele Frauen zu Wort kommen können, mussten wir die Briefe kürzen).














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am um
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Herr_Rhein
am 24.07.09 um 18:45
@Gudrun Holtz,
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marsu
am 23.07.09 um 23:59
Mit großem Interesse und auch Bestürzung habe ich die Beiträge gelesen - eine Unmenge Leid. Vielleicht sollte jeder Trennung, an der Kinder beteiligt sind, der Versuch der Mediation vorausgehen - einfach um zu wissen, was denn in dem Problempaket steckt - und oft dürfte der Erfolg darin bestehen, dass Verletzungen nicht mehr über "wer besitzt das Kind" ausgetragen werden. Nimmt man dem Kind ein Elternteil im Streit, nimmt man ihm 50% seiner Wurzeln und seines Selbst.
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hallohallohallo
am 23.07.09 um 22:56
Ich habe neulich auch einen Artikel zu dem Thema verfasst und finde es wichtig die andere Perspektive aufzuzeigen!
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hallohallohallo
am 23.07.09 um 22:53
Ich habe neulich auch einen Artikel zu dem Thema verfasst und finde es einfach enorm wichtig auch diese Perspektive darzustellen.
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rotekorallebe
am 22.07.09 um 21:45
Ich bin mittlerweile seit 7 Jahren getrennt und seit 5 Jahren geschieden. Es war ein blutiger Kampf ums Sorgerecht, der bis vors Oberlandesgericht ging. Gerne hätte ich mit meinem Ex das Sorgerecht geteilt, aber das war nicht möglich, da er meine Meinung prinzipiell negiert hatte. Ich habe drei Kinder, mein Ex war Moslem. Dennoch hat der Umgang alle zwei Wochen nach der abgeschlossenen Scheidung fast reibungslos geklappt. Unterhalt wollte er nie zahlen, wir haben den Vorschuss vom Jugendamt bekommen. Wir haben uns zwar gegenseitig vor den Kindern schlecht gemacht, aber die waren klug genug, ihre eigene Meinung zu bilden. Voriges Jahr ist mein Ex durch eigenes Verschulden ums Leben gekommen. Ich bin zwar nicht immer eine perfekte Mutter, aber ich denke, es ist gut, dass ich um meine Kinder gekämpft habe. Den Umgang zum Vater hatte ich eingeschränkt, weil ich nicht kontrolliert werden wollte, aber nie ganz verwehrt, egal was für ein Mensch er war. Ich denke, meine Kinder sind froh,
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lexa006
am 17.07.09 um 15:15
Es gibt auch alleinerziehende Väter die dem Kind (älter 14 Jahren ) wenn es sich entschieden hat bei Papa zu leben, den Umgang mit der Mutter verwehren bzw. verbieten und den eigenen Hass dem Kind mit auf den Weg geben. Es gibt also auch die "entsorgten Mütter".
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tigerlion
am 11.07.09 um 08:23
Insofern Hut ab vor Frau Pfersdorf und der Brigitte und weiter so, damit endlich endlich Frauen und Maenner GEMEINSAM fuer sich und ihre Kinder ein besseres Lebensumfeld schaffen!!!
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tigerlion
am 11.07.09 um 08:22
also auch den "Schandtaten" von Frauen und was man dagegen tun kann. Das ist die gesellschaftliche und der eigenen Klientel gegenueber Verantwortung einer Frauenzeitschrift!
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tigerlion
am 11.07.09 um 08:18
Insofern finde ich die Tatsache erstaunlich, dass es regelrechte Gegenwehr gibt - eigentlich sollte doch jeder diesen Artickel toll finden. Anstatt dessen wird diskutiert was er in einer "Frauenzeitschrift" zu suchen hat oder es wird auf anderes schlechtes Verhalten als Rechtfertigung fuer verwerfliches Handeln das Problem verschoben...
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tigerlion
am 11.07.09 um 08:14
Hallo, also auch ich finde, dass es Entsorgungen auf beiden Seiten gibt. Interessant ist allerdings auch die Tatsache, wie das Phaenomen vorallem von der Frauenseite verdraengt wird - letztendlich geht es dabei darum wie "heisse Eisen" in unserer Gesellschaft und von jedem einzelnen angenommen, ans sich herangelassen, akzeptiert und aufgeloest werden.
mehr (17)hätte man Ihren Kommentar in der taz kommentieren können/dürfen, Sie hätten von Väterseite sehr viel öffentliche Zustimmung erfahren.
Auch die taz wäre mit Sicherheit öffentlich gelobt worden. Dies umso mehr, als gerade die taz-Redaktion nicht gerade als väterfreundlich gilt - wie auch die BRIGITTE.
Was es an positiv geprägter Kommunikation einbringt, wenn nicht ständig auf Männer/Väter eingedroschen wird, zeigt auch der Umgangston in den hier eingestellten Kommentaren.
Wenn es die VerteterInnen aus Politik, Sozial- und Rechtswesen sowie Medien doch nur schaffen würden, die Geschlechter wieder konstruktiv einander zuzuführen ...
Auch ich wollte unseren Kindern ein guter Vater sein, aber gegen den entschiedenen Widerstand einer Mutter ist in Deutschland nur dann etwas zu machen, wenn die Mutter zu leichtfertig mit ihrer unverhältnismäßigen Macht umgeht.
Gudrun Holtz
Wenn das Kind auf der Strecke bleibt
FAMILIENRECHT Viele Alleinerziehenden nutzen ihre Macht über die Kinder aus, um den anderen Elternteil zu verletzen. Dabei laufen auch Väter, die sich kümmern wollen, Gefahr, zum bloßen Unterhaltszahler zu werden
http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sp&dig=2009%2F04%2F18%2Fa0197&cHash=aef6879365
Wenn das Kind auf der Strecke bleibt
FAMILIENRECHT Viele Alleinerziehenden nutzen ihre Macht über die Kinder aus, um den anderen Elternteil zu verletzen. Dabei laufen auch Väter, die sich kümmern wollen, Gefahr, zum bloßen Unterhaltszahler zu werden
Gudrun Holtz