Dirty Talk: Sexy oder spießig?

Dirty Talk oder doch nicht? Alles hat ein Für und Wider, wir haben Argumente für Sie gesammelt, ob sich Schmuddelunterhaltungen im Bett lohnen.

  • 1 Kommentar
  •  
  •  

Machen!

Wahrer Sex ist kein Streichelzoo. Wahrer Sex ist manchmal hart und schmutzig, und wo es wahrhaft zur Sache geht, muss Klartext geredet werden. Wer auf Blümchensex-Vokabular ausweicht, straft sich selbst. Wer sich beim Ficken die passenden Worte versagt, wird nie wahrhaft ficken, sondern immer nur den Geschlechtsakt vollziehen. Und so wird sich das auch anfühlen. Wo keine Enthemmung ist, da ist auch keine Befriedigung. Und wer nicht sagen kann, dass man es ihm geben soll, der kriegt es auch nie.

Lassen!

Mit dem "Dirty Talk" verhält es sich wie mit der Bockwurst im Reihenhaus-Swingerclub: Er ist was für Spießer. Menschen, die sich im normalen Leben Hasi oder Bärchen nennen, aber beim Sex Schlampe und geile Sau, sind ähnlich verklemmt wie Spießer, die an Karneval mal so richtig auf die Kacke hauen. Im Bett sollte nur derbe Wörter benutzen, wer sie auch sonst im Wortschatz führt. Beim Frühstück "Schatzi, willst Du einen Kaffee?" und im Bett "Alter, fick mir das Hirn weg!" - das ist so aufregend wie ein nietenbesetzter Ledertanga unter der frisch gebügelten Bundfaltenhose von Mutti.

Zurück zur Übersicht: Sexpraktiken - machen oder lassen?

Letzte Kommentare
  • christina
    am 01.02.12 um 12:56
    wenn mein lover mich ein bißchen dirty anredet und das ganz natürlich kommt finde ich das super sexy, peinlich ist es ja nur wenn jemand probiert dirty zu reden und es klingt wie auswendig gelernte sätze.
Kommentar schreiben
Wird nicht angezeigt.
Unter diesem Namen erscheint Ihr Kommentar
Bitte schreiben Sie den Sicherheitscode ab * Andere Zeichenfolge
noch 1000 Zeichen übrig!
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder, alle anderen sind optional.
BRIGITTE im ABO