Diese 7 Dinge passieren mit deinem Körper, wenn du keinen Sex mehr hast

Plötzlich ist er weg: Wenn sich der Sex aus dem Leben schleicht, reagiert jedoch nicht nur die Seele. Wie sich ein Sexflaute auf unseren Körper auswirkt.

1. Die Stressanfälligkeit kann steigen

In einer weltweiten Umfrage gaben 53 Prozent der Befragten an, dass guter Sex ein hervorragendes Mittel gegen Stress ist. Sex entspannt und wir vergessen im Moment inniger Zweisamkeit, was uns stresst – im Umkehrschluss entfällt diese "Entspannungstechnik" natürlich, wenn wir kaum oder keinen Sex mehr haben.

2. Der Muskelaufbau kann stagnieren

Bei wenig sexueller Aktivität machen auch die Muskeln eher schlapp, denn: Das Sexualhormon Testosteron spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau der Körpermuskulatur. Es müssen dabei nicht immer die sportlichsten Stellungen aus dem Kamasutra sein – der Muskeltonus wird beim Sex auch bei der ganz alltäglichen Missionarsstellung trainiert.

3. Die Libido kann sinken

Es ist zwar nicht so, dass man Sex verlernen kann, aber der Körper kann sich an einen sexlosen Zustand gewöhnen und gewissermaßen auf "Sex-Sparflamme" laufen. In der Folge kann auch die Produktion von Sexualhormonen sinken, sprich: die Lust nimmt ab. "Sex ist das beste Aphrodisiakum", so Dr. Tammy Nelson gegenüber Medical Daily.

4. Das Erkältungsrisiko kann sich erhöhen

Auch eine Nebenwirkung von Sex, die allgemein unterschätzt wird: Er stärkt das Immunsystem. Insbesondere durch den Speichelaustausch beim Küssen wird dafür gesorgt, dass Erkältungsviren – und -bakterien weniger Chancen haben. Bei einer US-Studie produzierten Probanden, die mehr als dreimal pro Woche Sex hatten, deutlich mehr Antikörper als die Vergleichsgruppe, die weniger Sex hatte, meldet netdoktor.de. Wer also ständig erkältet ist, sollte sich einmal fragen, ob er nicht schlicht zu wenig Sex hat.

5. Die Lebenserwartung kann sich verringern

Je mehr Orgasmen, desto länger die Lebenserwartung, fand eine britische Studie heraus – wobei sich das Ergebnis nur auf Männer bezog. Eine ähnliche Wirkung wird aber auch bei Frauen angenommen.

6. Das Herzinfarktrisiko kann steigen

In einer US-amerikanischen Studie wird die Beziehung zwischen einem regelmäßigen Sexleben und einem gesunden Herz hervorgehoben. Ein gesundes Sexleben soll demnach das Risiko eines Herzinfarkts senken. Zudem entfällt der positive Effekt des kurzzeitig erhöhten Blutdrucks und der gesteigerten Herzfrequenz, wie sie beim Sex typisch sind.

7. Das Risiko für Übergewicht kann sich erhöhen

Punkt 1) Wer wenig Sex hat, produziert weniger Testosteron und wer weniger Testosteron produziert, verbrennt auch nicht so viel Energie - die Gefahr von Übergewicht steigt. Punkt 2) Wenn der Sex dauerhaft fehlt, greifen viele zu Ersatzbefriedigungen – etwa Fast Food oder Süßigkeiten, nicht selten ist Kummerspeck die sichtbare Folge.

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Kommentare (9)

Kommentare (9)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Lauter Klimakteriumssymptome. Wieder einmal so ein blöder Artikel. Frau kann auch ohne Mann Orgasmen erleben.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Was will uns dieser blödsinnige Artikel sagen? Geht auf die Straße und schnappt Euch den Erstbesten? Beißt die Zähn zusammen, auch wenn Euch Sex gar keinen Spaß macht? Oder springt gleich vom Klodeckel? Jedenfalls ist er eine Ohrfeige für alle Frauen, die gerne Sex hätten, ohne dass sie die Möglichkeit dazu haben.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    So ein Schwachsinn. Völlig daneben der Artikel. Ich bin 65 und habe seit ca. 2 Jahren keinen Sex mehr, was mich weder psychisch noch physisch stört. Im Gegenteil, ich fühle mich bestens. Ich fühlte mich auch bestens als ich sehr viel Sex hatte. Ihr solltet mit Euren Kaffeekränzchen-Thesen ein wenig bedachtsamer umgehen.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hallo, in DEM Bett hätte ich auch gar keine Lust auf Sex!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Enthaltsamkeit kann bei einigen Menschen ungewollt sein, nicht nur bei Singles, sondern auch auch aus gesundheitlichen Gründen. Machen sich die Verantwortlichen dieser Texte auch mal Gedanken um diese Leute? Mein Mann ist seit März 2004 durch eine Krankheit komplett Impotent. Ich kann mich wenigstens noch selbst befriedigen, ihm bleibt diese Möglichkeit verwehrt. Wenn ich schon lesen muss, dass ich eventuell weniger Lebenszeit wegen mangelnder Orgasmen zur Verfügung habe, dann würde ich doch gerne ein etwas differenzierteres Bild der Situation in Ihrer Zeitung lesen können. Ich fühle mich vom Schicksal schon oft gestraft genug, auch ohne solche Berichte. Nächstes Mal dann gerne einen Bericht zu diesem Thema mit etwas mehr Tiefgang bitte!

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