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Besser als Sex! 10 Stellungen aus dem Kuschelsutra

Anleitung zum Kuscheln

Ein kühler, trüber Tag ist genau richtig, um den Liebsten an sich zu drücken, zu kuscheln und zu knuddeln. Wie ihr gekonnt schmust, zeigt das "Kuschelsutra".

Eine zärtliche Berührung, sanfte Küsse, liebevolle Streicheleinheiten und große Gefühle - wir alle haben das Bedürfnis nach der schönsten Sache in der Beziehung: dem Kuscheln. Denn wenn wir Zärtlichkeiten mit dem Liebsten austauschen, wird das Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet - ein Hormon, das auch beim Orgasmus freigesetzt wird.

Kuscheln ist der sanfte Sex

Männer mögen kein Kuscheln, sondern nur "richtigen" Sex? Blödsinn, die meisten von ihnen lieben auch sanfte Erotik. Erst eine wohltuende Massage, ein paar Liebkosungen und dann eng an den Partner gekuschelt einschlafen. Was gibt es Besseres?

Die Anleitung zum Kuscheln

Eine Anleitung für Zärtlichkeit? Wenn ihr darüber den Kopf schüttelt, denkt kurz an das Kamasutra und die respektable Bibliothek, die sich mit allen Sexratgebern dieser Welt füllen ließe. Es macht eben Spaß sich mit den angeblichen Nebensachen im Leben zu beschäftigen - und kann wahnsinnig hilfreich sein.

Im Vergleich zum Sex ist Kuscheln erst recht keine Nebensache. Denn Kuscheln kann jeder. "Man ist dafür nie zu dünn oder zu dick, zu klein oder zu groß, zu alt oder zu jung, zu ungelenkig oder zu beweglich", schreibt Autor Rob Grader in der Einleitung des "Kuschelsutras".


Verliebte kuscheln, Freundinnen knuddeln, Omas schmusen ihre Enkel. Sogar völlig Fremde suchen auf Kuschelpartys nach der körperlichen Nähe. Da wird umarmt und gedrückt, egal mit wen. Auch wenn die Fremdschmuserei sich nicht so richtig durchgesetzt hat: Wer sich mag, will sich nah sein. Zuneigung äußert sich in Zärtlichkeit.

Das Kuschelsutra ist eine liebevolle Hommage an die Zärtlichkeit, so auch der Untertitel des Buches. Auf den 117 Seiten geht es nicht darum, aus dem Aneinanderschmiegen einen möglichst extravaganten Sport zu machen. Eher ist es ein Lexikon der alltäglichen Knuddeleien mit Tipps, in welcher Kuschelposition es sich noch schöner schmust und streichelt. Auch super geeignet für Kuschelpartys!

Der Kuschel-Klassiker

Klassisch schön: Wären Menschen Puzzleteile, würde man sie wohl auch so zusammenstecken. Wer kuschelbedürftig im Bett liegt, landet fast automatisch in dieser Stellung.

Tipp des Autors: Den Arm nicht unter den Kopf des Partners legen, damit er nicht einschläft (der Arm).

Die 68 ½

68 1/2 klingt nach ein bisschen weniger als 69 beim Sex. Aber da weniger bekanntlich mehr sein kann, solltet ihr diese Position nicht unterschätzen. Eignet sich zum Beispiel hervorragend, um bei der ganzen Kuschelei den Augenkontakt nicht zu verlieren.

Tipps des Autors: "Diese Stellung ist ideal, um den Partner genüsslich am Kopf zu kraulen."

Löffelchen

... oder auch der Klassiker II. Denn die Löffelchen-Stellung kennt nun wirklich jeder, auch ohne Kuschelsutra. Geht gut zum Reden, noch besser aber zum Einschlafen. Im Buch gibt's übrigens auch die passende Gäbelchen-Stellung.

Tipp des Autors: "Mit eingeknickter Hüfte und angewinkelten Knien schmiegen sich eure Körper perfekt aneinander."

Immer wieder sonntags

Ineinander verschränktes Zeitunglesen funktioniert natürlich nur mit einer ausreichend großen Couch, hat aber hohen Gemütlichkeitsfaktor. Und wenn die Couch kleiner ist, wird's eben noch kuscheliger.

Tipp des Autors: Nur die Knie kippen, "schon habt ihr freie Sicht auf den Partner".

Der Lieblingsplatz

Erinnert ein bisschen an damals mit Mama und Papa: Mit Sorgen und Wünschen war man nämlich schon früher auf deren Schoß am besten aufgehoben. Trost und Zuversicht kann man sich genau so gut beim Partner abholen.

Tipp des Autors: "Er schlingt seine Arme um ihre Taille, stützt sie, und sie lehnt ihren Oberkörper an ihn."

Das Tête-à-tête

Durchaus verwandt mit der Stellung "Immer wieder sonntags". Perfekt für sehr intime Augenblicke und Gespräche. Bitte nur ein bisschen aufpassen, dass sich Arme und Beine nicht verknoten!

Tipp des Autors: "Er platziert seine Beine rechts und links neben ihr, während sie ihre Beine anwinkelt und sie zwischen euch beiden ruhen lässt."

Oh là là!

Wer so versunken kuschelt, kann sich auch gleich ein "Bitte nicht stören"-Schild umhängen. Die Stellung scheint außerdem wie gemacht dafür, dem Partner etwas ins Ohr zu flüstern. Was, bleibt selbstverständlich euch überlassen.

Tipp des Autors: "Wenn man so innig in der Öffentlichkeit kuschelt, kann das Neid hervorrufen."

Das Geflecht

Zum Kuscheln gehört nach Rob Graders Definition auch das Händchenhalten. Hände sind halt nicht nur zum Streicheln da. Man kann sich auch gut aneinander festhalten.

Tipp des Autors: Dadurch, dass die Finger ineinander verschränkt sind, entsteht eine starke und intime Verbindung.

Die Kuschel-Pose

Für alle, die beim Spazierengehen immer wieder gerne stehenbleiben und auch wirklich jedem Passanten zeigen möchten, dass sie zusammengehören. Ist besonders oft bei frisch Verliebten zu beobachten.

Tipp des Autors: "Presst die Wangen aneinander, als ob ihr für ein Foto posieren würdet."

Der Heber

Himmelhochjauchzender kann ein Paar gar nicht wirken. Der Heber überfällt einen meist in Momenten, in denen einen der Partner vor Freude erdrücken möchte. Da ist Hochheben doch wesentlich angenehmer.

Tipp des Autors: "Das Ganze ist besonders schön, wenn es spontan passiert."

Noch mehr Stellungen zum Kuscheln findet ihr hier:

Das Kuschelsutra

"Das Kuschelsutra: Eine liebevolle Hommage an die Zärtlichkeit" von Rob Grader, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Preis: 12,90 Euro.

Erhältlich über den Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag über oder Amazon.

Text: Inga Leister Bilder: Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag/ Leela Corman, Corbis (1)

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