Kuschelsutra: Anleitung zum Kuscheln

Ein kühler, trüber Tag ist genau richtig, um den Liebsten an sich zu drücken, zu kuscheln und zu knuddeln. Wie Sie professionell schmusen, lesen Sie im "Kuschelsutra".

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Eine Anleitung für Zärtlichkeit? Wenn Sie darüber den Kopf schütteln, denken Sie kurz an das Kamasutra und die respektable Bibliothek, die sich mit allen Sexratgebern dieser Welt füllen ließe. Es macht eben Spaß sich mit den angeblichen Nebensachen im Leben zu beschäftigen - und kann wahnsinnig hilfreich sein.

Im Vergleich zum Sex ist Kuscheln erst recht keine Nebensache. Denn Kuscheln kann jeder. "Man ist dafür nie zu dünn oder zu dick, zu klein oder zu groß, zu alt oder zu jung, zu ungelenkig oder zu beweglich", schreibt Autor Rob Grader in der Einleitung des "Kuschelsutras".

Verliebte kuscheln, Freundinnen knuddeln, Omas schmusen ihre Enkel. Sogar völlig Fremde suchen auf Kuschelpartys körperliche Nähe. Auch wenn die Fremdschmuserei sich nicht so richtig durchgesetzt hat: Wer sich mag, will sich nah sein. Zuneigung äußert sich in Zärtlichkeit.

Das Kuschelsutra ist eine liebevolle Hommage an die Zärtlichkeit, so auch der Untertitel des Buches. Auf den 117 Seiten geht es nicht darum, aus dem Aneinanderschmiegen einen möglichst extravaganten Sport zu machen. Eher ist es ein Lexikon der alltäglichen Knuddeleien mit Tipps, wie es sich noch schöner kuschelt und streichelt.

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  • Text: Inga Leister
    Bilder: Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag/ Leela Corman, Corbis (1)
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