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Leselust: Die besten Sexszenen aus der Literatur

Die besten Sexszenen in der Literatur

Nicht erst seit Charlotte Roche wissen wir: Sexy Bücher sind auch was für Frauen. Hier geht es zur Sache - mal hart, mal kuschlig-weich...

Philip Roth: "Das sterbende Tier"

Worum geht es? Um einen Universitätsprofessor, der seine Studentinnen vernascht: David Kepesh Verhängnis ist Consuela Castillo, die vierundzwanzigjährige, sittsame und überwältigend schöne Tochter kubanischer Emigranten. Als er sich mit ihr einlässt, wird der Prof in einen Strudel aus sexueller Eifersucht und Verlustängsten gezogen.

Die Szene: "Doch weil sie wusste, wie verführerisch ihre Brüste waren, stieg sie auf mich, als ich sie darum bat. Und sie tat etwas, was für ein erstes Mal ziemlich unanständig war, und zwar – zu meiner abermaligen Überraschung – aus eigenem Antrieb: Sie ließ ihre Brüste um meinen Schwanz spielen. Sie beugte sich vor und nahm meinen Schwanz zwischen ihre Brüste, damit ich gut sehen konnte, wie er dort eingebettet war, während sie sie mit beiden Händen zusammendrückte.

Sie wusste, wie sehr dieser Anblick mich erregte: die Haut meines Schwanzes auf der Haut ihrer Brüste. Ich weiß noch, dass ich sagte: "Weißt du eigentlich, dass du die schönsten Brüste hast, die ich je gesehen habe?" Und wie die tüchtige, gewissenhafte Privatsekretärin, die ein Diktat aufnimmt, oder vielleicht wie die wohlerzogene kubanische Tochter antwortete sie: "Ja, das weiß ich. Ich sehe ja, wie du auf meine Brüste reagierst." (Philip Roth: "Das sterbende Tier", Rowohlt, 160 S., 7,95 Euro)

Per Olov Enquist: "Der Besuch des Leibarztes"

Worum geht es? Um einen Arzt, der eine junge Königin verführt: Zwei Jahrzehnte vor der Französischen Revolution kommt der Arzt und Aufklärer Struensee an den dänischen Hof und verliebt sich in die junge Königin, die neben dem wirren König Christian einsam ist und Struensee erhört.

Die Szene: "Sie hatte sich ihm mit geschlossenen Augen zugewandt, ihm Arme und Brust gestreichelt und am Ende die Hand hinuntergleiten lassen zu seinem Glied. Er hatte es einmal in seinen heimlichen Träumen gesehen, wie ihre Hand sich um sein Glied schloss, und jetzt war es wirklich, und er wusste, dass diese Hand eine furchtbare Verlockung und Kraft besaß, die er sich nie hatte vorstellen können, dass die Hand sich nicht nur um sein Glied schloss, sondern auch um ihn selbst, dass sie stärker zu sein schien, als er hatte ahnen können, und dass ihn dies mit Lust erfüllte, aber auch mit etwas, das noch nicht, aber vielleicht bald, wie Furcht sein würde. "Meine Geliebte", hatte er gemurmelt, "ich hätte nie geahnt, dass dein Körper eine ..." "Eine ...?" "...eine so große Begabung für die Liebe besitzt." (Per Olov Enquist: "Der Besuch des Leibarztes", BRIGITTE-Edition, 440 S., 10 Euro)

Haruki Murakami: "Gefährliche Geliebte"

Worum geht es? Um einen verheirateten Mann, der eine Affäre mit seiner Jugendliebe beginnt: Hajime lebt in geordneten Verhältnissen, geschäftlich erfolgreich, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Bis seine Jugendliebe Shimamoto in sein Leben tritt. Wie eine Halluzination erscheint sie an regnerischen Abenden und rührt mit ihrem bezaubernden Lächeln verloren geglaubte Saiten in Hajime an.

Die Szene: Sie kam nah an mich heran, nahm meinen Penis liebevoll in die Hand und küßte mich auf die Lippen. Sie legte ihre Hände auf meine Brust, und dann leckte sie mir sehr lange die Brustwarzen und streichelte mein Schamhaar. Sie legte das Ohr an meinen Bauchnabel und nahm meine Hoden in den Mund. Sie bedeckte mich mit Küssen. Sogar meine Fußsohlen küßte sie. Es war, als gehe sie mit der Zeit um wie mit einem Schatz. Als streichle sie, liebkose sie, lecke sie die Zeit. (Haruki Murakami: "Gefährliche Geliebte", btb, 288 S., 8 Euro)

Benoite Groult: "Salz auf unserer Haut"

Worum geht es? Um eine Liebe über alle Klassengrenzen hinweg: Welten trennen George, die Pariser Intellektuelle, und Gauvin, den bretonischen Fischer. Ein Leben miteinander halten beide für unmöglich. Und doch zieht sie ein Verlangen zueinander, das stärker ist als Vernunft und Konvention, eine Leidenschaft, die, auch als die Liebenden älter und reifer werden, nicht erlischt.

Die Szene: Unsere Haut war nicht mehr unsere Grenze, wir waren nicht mehr weiblichen und männlichen Geschlechts, wir fühlten uns außerhalb unserer Körper, etwas oberhalb vielmehr, und schwebten irgendwie, Seele an Seele, in einer undeutlichen Zeitdimension. (Benoite Groult: "Salz auf unserer Haut", Knaur, 320 S., 8,90 Euro)

Chimo: "sagt Lila"

Worum geht es? Um die Beziehung zwischen Chimo, einem jungen Araber, und Lila, einer sechzehnjährigen Französin: Chimo weiß nicht so recht, was er anfangen soll mit seinem Leben, und dann ist da plötzlich Lila, die im Block gegenüber wohnt und ihm die unglaublichsten erotischen Avancen macht.

Die Szene: "Wenn du trittst", sagt sie und zeigt auf das Rad, "setz ich mich auf die Stange und wir fahren zusammen." (...) Sie stellt sich also wieder wie vorher hin mit einem Fuß auf meinem und ich lasse wirklich mit der linken Hand los (...) und ich krieche mit der Hand wie ein Tier auf der Jagd mitten rein ins gelbe lockige Gras, aber diesmal ohne hinzusehen und faß auch nur gerade rechts und links die Spitzen von den Haaren an, aber da sagt Lila ohne zu lachen, richtig ernst wirkt sie sogar: "Du bist ja erst beim Pelz. Kannst ruhig weiter reingehen, wirklich." Ich gehe tiefer rein immer tiefer, das Gelände wirft Falten, spaltet sich, ich fühle die kleine Zunge in der Mitte, sie zittert überall wenn ich sie berühre, jetzt weiß ich nicht mehr soll ich nach rechts oder nach links, ich zögere, tiefer rein sagt sie wieder ja da steck den Finger rein, steck ihn rein, ich fühle Fleisch, das beiseite rutscht und sich öffnet, ich krümme meinen Finger ein bisschen und schiebe ihn rein und er geht rein als würde er das Loch selber graben, alles ist wie voll nasses Moos, nass und auch warm. (Chimo: "sagt Lila", Engelhorn, 190 S. (vergriffen))

Vladimir Nabokov: "Lolita"

Worum geht es? Um die Konstellation alter Mann begehrt junge Frau: Ein Vierzigjähriger verfällt dem grazilen Zauber einer kindlichen Nymphe und erfährt die Liebe als absolute Macht über Leben und Tod.

Die Szene: "Und knapp fünfzehn Zentimeter von mir und meinem brennenden Leben befand sich, nebelhaft, Lolita! Nach einer langen, regungslosen Wache bewegten sich meine Tentakel wieder auf sie zu, diesmal weckte das Knarren der Matratze sie nicht. Es gelang mir, ihr mein gieriges Fleisch so nahe zu bringen, dass ich die Aura ihrer nackten Schulter wie einen warmen Atem an meiner Wange spürte." (Vladimir Nabokov: "Lolita", Rowohlt, 720 S.,?9,95 Euro)

Binnie Kirshenbaum: "Kurzer Abriss meiner Karriere als Ehebrecherin"

Worum geht es? Um eine Ehefrau, die ihre sexuelle Erfüllung außerhalb der Ehe sucht: Sie ist jung, lebt in New York und führt ein Leben entschlossener Promiskuität.

Die Szene: Seine Hände sind überall gleichzeitig. Er streichelt meine Arme, meinen Rücken, packt meinen Arsch, meine Schenkel, drängt meine Beine auseinander, liebkost meine Brüste, hebt mein Kleid hoch, zerrt an meinem Slip, öffnet seinen Hosenschlitz. In hektischer Aktivität. Ich steige aus der Unterwäsche, und er ist aus den Kleidern heraus und liegt mit steil aufgerichtetem Schwanz auf dem Bett. Ich setze mich auf ihn, um mein Kleid – grünlichblau und weit ausgeschnitten – bläht sich wie ein Fallschirm über uns und bedeckt und verhüllt den Akt. Trotzdem entblößen wir genug. Bekleidet ficken ist erregend, obszön. Darauf steh ich. Ein Tropfen Schweiß läuft mir übers Gesicht und fällt in seinen geöffneten Mund. Er schluckt den Schweiß wie Moschus und leckt sich die Lippen, ein durstiger Mann, ausgedörrt. (Binnie Kirshenbaum: "Kurzer Abriss meiner Karriere als Ehebrecherin", dtv, 224 S., 9 Euro)

Milan Kundera: "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins"

Worum geht es? Um eine bewegende Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Prager Frühlings: Tomas, erfolgreicher Chirurg an einem Prager Krankenhaus, hat eine gescheiterte Ehe hinter sich und sucht erotische Abenteuer ohne emotionale Abhängigkeit. Bis er Teresa trifft, eine Kellnerin aus der Provinz, die mit großen Gefühlen gesegnet ist und sich mit der Unverbindlichkeit kurzweiliger erotischer Beziehungen nicht abfinden kann.

Die Szene: Wie beim ersten Mal nahm er sie gleich nach ihrer Ankunft in die Arme und sie liebten sich. Sie versank in einen Nebel, in dem nichts zu sehen und nichts zu hören war, nur ihr Schrei. Es war kein Seufzen, kein Stöhnen, es war wirklich ein Schrei. Sie schrie so laut, dass Tomas seinen Kopf von ihrem Gesicht abwendete, als würde diese Stimme an seinem Ohr ihm das Trommelfell zerreißen. Der Schrei war nicht Ausdruck von Sinnlichkeit. Sinnlichkeit ist die größtmögliche Mobilisierung der Sinne: man beobachtet den anderen gespannt und nimmt die geringsten Geräusche wahr. Ihr Schrei hingegen sollte die Sinne betäuben, damit sie weder sehen noch hören konnten. Was aus ihr schrie, war der naive Idealismus ihrer Liebe, die die Aufhebung aller Gegensätze sein wollte: die Aufhebung der Dualität von Körper und Seele, vielleicht sogar die Aufhebung der Zeit. (Milan Kundera: "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins", Fischer, 304 S., 9,95 Euro)

Philippe Djian: "Betty Blue. 37,2 am Morgen"

Worum geht es? Um die Geschichte eines verkappten Schriftstellers und seiner Freundin Betty, einem durchgeknallten Mädchen, das sich Ärger einholt wie andere frische Brötchen. Der Titel ›Betty Blue‹ beschreibt das Gefühl, das sich durch das ganze Buch zieht: Blue. Die Traurigkeit und nervöse Spannung der Story vermischt sich mit Leichtigkeit und Kraft und einer Portion rotziger Weisheit.

Die Szene: Ich hatte keinen Schimmer, was sie mir erzählte, ich war damit beschäftigt, ihr den Rock über die Hüften zu ziehen, und stellte fest, dass sie keinen Slip, sondern eine Strumpfhose trug. Ich hatte Mühe, an etwas anderes zu denken. "Denk an nichts mehr", sagte ich. Ich verschloss ihr den Schnabel mit einem wilden Kuss. (...) Wir kippten aufs Bett. Das raubte mir den Verstand. Ich ließ meine Hände über ihre Nylonstrumpfhose gleiten, ihre Schenkel waren heiß und glatt wie eine V 1. (...) Ich drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine, und endlich konnte ich mich über Bord schwingen. (Philippe Djian: "Betty Blue. 37,2 am Morgen", Diogenes, 400 S., 9,90 Euro)

David Grossman: "Sei du mir das Messer"

Worum geht es? Um eine Liebe in Briefen: Jair sieht Mirjam, eine fremde Frau, und ist von ihr hypnotisiert. Er schreibt ihr. Sie antwortet. Und so entspinnt sich ein Liebesroman in Briefen.

Die Szene: Ihr Rücken wird an meinem Bauch kleben, und ich werde meine Zehen wie Wäscheklammern an Ihren Knöcheln befestigen, damit Sie mir in der Nacht nicht davonfliegen, wir werden wie ein Bild aus einem Biologiebuch aussehen: ein Querschnitt durch eine Frucht, ich die Schale und Sie der Kern. (David Grossman: "Sei du mir das Messer", Hanser, 408 S., 23,50 Euro)

Michel Faber: "Das karmesinrote Blütenblatt"

Worum geht es? Um einen Mann, der im London des 19. Jahrhunderts einer Hure verfällt: William Rackham, glückloser und zu Müßiggang neigender Erbe eines Parfümimperiums, trifft auf die Hure Sugar. William verfällt ihren Künsten so sehr, dass er Sugar fast zum Verhängnis wird.

Die Szene: Dann senkt sie ihr Gesicht auf seinen parfümierten Bauch und küsst seinen Nabel. Er stößt einen Überraschungslaut aus, als einer ihrer Knöchel sich zwischen seine gepuderten Arschbacken schiebt und sacht zu bohren beginnt. Gleich darauf legt sie sich mit der Wange auf seinen Schenkel, so dass sich ihre Haare über seinen Bauch verteilen, und nimmt sein Geschlechtsteil ganz in den Mund. Als das geschehen ist, bleibt sie still liegen, lutscht nicht und leckt nicht, liegt einfach nur still da, als wollte sie ihn behüten. Unterdessen massiert sie seinen After und streichelt dazu mit der freien Hand seinen Bauch. Sein Pimmel wird an ihrer Zunge hart, und als er im warmen Nest ihres Mundes zu voller Größe geschwollen ist, fängt sie ruhig, fast geistesabwesend zu lutschen an, so wie ein Kind seinen Daumen lutscht. (...) Minute um Minute liegt sie auf seinem Schenkel, melkt ihn und schiebt dabei geschickt ihren Mittelfinger in seinen After, tiefer und tiefer, am Schließmuskel vorbei. Als er kommt, fühlt sie die Kontraktion zuerst an ihrem Finger und presst dann die Lippen fest um seinen Schwanz, aus dem der warme Schleim in ihren Schlund spritzt. Sie schluckt, lutscht, schluckt abermals. Langsam zieht sie den Finger heraus, lutscht aber weiter, lutscht und lutscht, bis es nichts mehr zu lutschen gibt. (Michel Faber: "Das karmesinrote Blütenblatt", List TB, 1054 S., 10,95 Euro)

Kommentare (10)

Kommentare (10)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich bin etwas erschrocken über den scheinbar banalen Kommentar zu "Lolita", der deutlich zeigt, dass das Buch nicht verstanden wurde. In diesem Roman geht es um Kindesmissbrauch, erzählt aus der Sicht eines Pädophilen. Er selbst sieht sich als Opfer, verführt von einer "Nymphe", als erwachsener Leser sollte man seine gestörte Wahrnehmung und Verdrehung der Tatsachen jedoch herauslesen können.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Die Artikelüberschrift scheint zu einem Buch geworden zu sein. Habe gerade ein Buch gelesen mit dem Titel: "Die besten Sexorgien in der Literatur". Es enthält Geschichten aus den verschiedensten Klassikern der erotischen Literatur. Ich empfand es als sehr spannend und niveauvoll, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Ich würde es also jedem empfehlen, dem es gefällt ;-))
  • Anonymer User
    Anonymer User
    An : Lola1974



    Sorry, liebe Lola :):), ich glaub, du hast es immer noch nicht so richtig verstanden. Während es bei weiblichen Autoren durchaus möglich war, und das hält bis heute an, dass irgendeine NONAME fast auf Anhieb einen Verlag findet, es wimmelt in der Fick-Literatur doch nur so von weiblichen Neulingen ... Je heftiger gevögelt wird, um so besser. Und wenns sprachlich noch so simpel ist. Na ja, so in etwa. Hauptsache es geht so richtig patschnass und rattengeil zur Sache, lach, da haben es männliche Nonames aber bedeutend schwerer, beziehungsweise null Chance, gedruckt zu werden´.

    PHILIP ROTH dagegen ist nicht irgendwer. Ein Weltberühmtheit wie ihn kann kein Verlag einfach ignorieren. So absurd es scheinen mag, gerade in den Printmedien, auch der Literatur, läuft die Sache oft so : Man kommt nur rein, wenn man bereits drin ist.

    Schönen Gruß :), Jürgen E.



  • Anonymer User
    Anonymer User
    @JEGesang

    ich habe mich nur gewundert, warum Du ausgerechnet einen Schriftsteller nennst, der so etwas schon immer in seinen Büchern hatte, bei dem es eben nicht tabuisiert war.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    an LOLA1974. :)



    Vom Glaube aber ist doch in keiner einzigen Zeile bei mir die Rede gewesen. NIrgends:)! Wo haben Sie / Du denn das her ? :):):) Jedoch war die soziale Analyse der Redakteurin über die damals unterschiedlichen Geschlechter-(IN ) Toleranzen innerhalb der Gesellschaft/ der Verlage leider der Standard , auch für die USA, GB und so weiter für den Zeitgeist damals durchaus zutreffend. Männer " durften " das nicht. Und zwar sehr, sehr lange nicht. Das war schlichtweg tabuisiert. Leider. Um was anderes gings doch wirklich nicht :)!:)

    Was Eva darf, das darf Adam noch lange nicht. Diese geschlechtertypischen Bewertungen sind mittlerweile aufgebrochen worden. Ach, du hast den Roth gelesen., lächel, ..na und? Wars an-oder aufregend oder beides ? :) , Na dann werd ich sicher den Text auch mal tief in mich aufsaugen. Oder ich schreibe mir selbst diverse Stories...Schönen Gruß, Jürgen E.:):)

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