1. Warum Frauen den Orgasmus vortäuschen
Eine neue Studie der Columbia University in New York befasste sich mit der Frage, warum sich viele Frauen im Bett in Schauspielerinnen verwandeln. Die Wissenschaftler befragten 453 Frauen im Alter zwischen 18 und 46 Jahren, die mindestens sechs Monate in einer festen Beziehung waren. Mehr als die Hälfte dieser Frauen gab an, dass sie gegenüber ihrem Partner schon einen Orgasmus vorgetäuscht habe. Doch was soll das Fake-Stöhnen bezwecken? Laut Farnaz Kaighobad, die die Studie betreut hat, spiele Angst vor Untreue in diesen Fällen eine große Rolle im sexuellen Akt: "Als Gründe gaben die meisten Frauen an, dass sie das Interesse des Partners an der Beziehung wachhalten und ihn vom Fremdgehen abhalten wollten". Die Orgasmus-Täuscherinnen zeichneten sich als misstrauischer und eifersüchtiger gegenüber ihrem Partner aus, als Frauen, die noch nie einen Höhepunkt vorgespielt hatten. Ob diese Strategie wirklich vor Fremdgehen schützt, hat die Studie jedoch nicht erforscht.
















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am um
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Wenke
am 21.03.13 um 01:33
Wie kann man sich über eines der schönsten Gefühle der Welt nur so aufregen und so viele Gegenargumente suchen! Ich habe noch nie gehört dass Menschen wegen regelmäßiger Orgasmen tot umgefallen sind. Das gegenteil ist der Fall: Menschen die nie oder selten ihren sexuellen Höhepunkt erreichen sind auch genauso wenig befriedigt und oft frustriet.
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neu2010
am 18.02.10 um 14:40
Ach so ja: Warum sterben die kleinen Australier?
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neu2010
am 18.02.10 um 14:15
WEITERE RECHERCHEN
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neu2010
am 16.02.10 um 16:05
DAS GEGENTEIL IST DER FALL
mehr (4)Das wurde von Australian National University (ANU) in Canberra untersucht: Die kleinen Beuteltier-Männchen sterben nach jeder Menge Orgasmen durch jede Menge Krankheiten, weil deren Immunsystem nicht mehr funktioniert...
1. Eine Untersuchung an männlichen Goldhamstern zeigt, dass Orgasmus die Aktivität von "Killerzellen" unterdrückt (Kress DW, Ostrowski NL, McRae BL, Arora PK. 1989),
2. Eine weitere an Goldhamstern zeigt, dass Orgasmus die Antikörper-Antwort unterdrückt. (Ostrowski NL, Kress DW, Arora PK, Hagan AA. 1989)
3. Die Männchen der australischen Beuteltierart Antechinus paaren sich so heftig und häufig (also viele Orgasmen), dass sie nach der Paarungszeit sterben.
Vielleicht stimmt es, dass das Immunsystem bei Orgasmen reagiert (was nicht mit dem Sympathicus zusammenpasst) - das muss aber nicht heißen, dass das gut für die Gesundheit ist. Überreaktionen des Immunsystems sind gefährlich und gesundheitsSCHÄDLICH. manchmal tödlich (siehe spanische Grippe). Also was das Immunsystem aktiviert, muss noch lange nicht gut für uns sein.
Und wer bitte fühlt sich nach ein paar Orgasmen topfit und voller Energie?? Eher k.o. und schlapp, oder?!
Es ist merkwürdig, dass Herr Raufeld hier eine offensichtliche Unwahrheit verbreitet: Während des Orgasmus wird das Abwehrsystem vom symphatischen Nervensystem blockiert. Außerdem sind Adrenalin und Noradrenalin keine "Power"-Hormone, sondern Stress-Hormone und schwächen das Immunsystem. Ob sich die Anzahl der Killerzellen während des Orgasmus verdoppelt, weiß ich nicht, werde es aber nachforschen. Davon habe ich jedenfalls noch nie gehört und es passt auch nicht damit zusammen, dass der Symphaticus die Abwehr im Orgasmus-Modus deaktiviert.
Welchen Zweck verfolgt Herr Raufeld, wenn er dann auch noch den Buchtitel entsprechend wählt, und so eine wissenschaftlich nicht fundierte Unwahrheit zum Slogan macht ???
Werde das nochmal sehr genau nachrecherchieren. Fest steht jedenfalls, dass Sex/Pornosüchtige mit ihrer hohen Orgasmusfrequenz auch eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten aufweisen. Die müssten doch dann die Gesündesten von allen sein..