2. Hände sensibler als der Genitalbereich
Das niederländische Forschungsteam unter der Leitung des Gynäkologen Willibrord Weijmar Schultz ging im Jahre 1989 der Frage nach, ob und wie empfindlich die Vaginalwände sind und auf welche Reize sie reagieren. 60 Frauen wurden mit kleinen Sendern, die elektrische Impulse abgaben, an verschiedenen Körperstellen ausgestattet.
Das überraschende Ergebnis: Die Hand und der Bauch reagierten weitaus sensibler auf die elektrischen Reize als der Genitalbereich.
Der Tipp an den Mann: Streicheln Sie einer Frau demnächst sanft über den Mittelfinger. Wenn sie darauf reagiert, ist das ein gutes Zeichen. Die Analyse der Reizempfindlichkeit von weiblichen Mittelfinger hat etwas Interessantes offenbart: Frauen, die sensible Finger haben, gehen häufiger gemeinsamen sexuellen Aktivitäten mit ihrem Partner nach.












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am um
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Wenke
am 21.03.13 um 01:33
Wie kann man sich über eines der schönsten Gefühle der Welt nur so aufregen und so viele Gegenargumente suchen! Ich habe noch nie gehört dass Menschen wegen regelmäßiger Orgasmen tot umgefallen sind. Das gegenteil ist der Fall: Menschen die nie oder selten ihren sexuellen Höhepunkt erreichen sind auch genauso wenig befriedigt und oft frustriet.
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neu2010
am 18.02.10 um 14:40
Ach so ja: Warum sterben die kleinen Australier?
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neu2010
am 18.02.10 um 14:15
WEITERE RECHERCHEN
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neu2010
am 16.02.10 um 16:05
DAS GEGENTEIL IST DER FALL
mehr (4)Das wurde von Australian National University (ANU) in Canberra untersucht: Die kleinen Beuteltier-Männchen sterben nach jeder Menge Orgasmen durch jede Menge Krankheiten, weil deren Immunsystem nicht mehr funktioniert...
1. Eine Untersuchung an männlichen Goldhamstern zeigt, dass Orgasmus die Aktivität von "Killerzellen" unterdrückt (Kress DW, Ostrowski NL, McRae BL, Arora PK. 1989),
2. Eine weitere an Goldhamstern zeigt, dass Orgasmus die Antikörper-Antwort unterdrückt. (Ostrowski NL, Kress DW, Arora PK, Hagan AA. 1989)
3. Die Männchen der australischen Beuteltierart Antechinus paaren sich so heftig und häufig (also viele Orgasmen), dass sie nach der Paarungszeit sterben.
Vielleicht stimmt es, dass das Immunsystem bei Orgasmen reagiert (was nicht mit dem Sympathicus zusammenpasst) - das muss aber nicht heißen, dass das gut für die Gesundheit ist. Überreaktionen des Immunsystems sind gefährlich und gesundheitsSCHÄDLICH. manchmal tödlich (siehe spanische Grippe). Also was das Immunsystem aktiviert, muss noch lange nicht gut für uns sein.
Und wer bitte fühlt sich nach ein paar Orgasmen topfit und voller Energie?? Eher k.o. und schlapp, oder?!
Es ist merkwürdig, dass Herr Raufeld hier eine offensichtliche Unwahrheit verbreitet: Während des Orgasmus wird das Abwehrsystem vom symphatischen Nervensystem blockiert. Außerdem sind Adrenalin und Noradrenalin keine "Power"-Hormone, sondern Stress-Hormone und schwächen das Immunsystem. Ob sich die Anzahl der Killerzellen während des Orgasmus verdoppelt, weiß ich nicht, werde es aber nachforschen. Davon habe ich jedenfalls noch nie gehört und es passt auch nicht damit zusammen, dass der Symphaticus die Abwehr im Orgasmus-Modus deaktiviert.
Welchen Zweck verfolgt Herr Raufeld, wenn er dann auch noch den Buchtitel entsprechend wählt, und so eine wissenschaftlich nicht fundierte Unwahrheit zum Slogan macht ???
Werde das nochmal sehr genau nachrecherchieren. Fest steht jedenfalls, dass Sex/Pornosüchtige mit ihrer hohen Orgasmusfrequenz auch eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten aufweisen. Die müssten doch dann die Gesündesten von allen sein..