Styling-Tipps
So findet ihr die passende Ausschnittform für eure Figur

Wusstet ihr, dass die Form des Ausschnitts beeinflusst, wie die eigene Figur wahrgenommen wird? Wir erklären, worauf man achten sollte.

Foto: Diana Indiana/shutterstock

Rundhals, U-Boot, Herz und V: Die Liste an unterschiedlichen Ausschnitten ist lang und meist wissen wir gar nicht, welche einem am Besten steht. Denn die Form kann darüber entscheiden, wie unser Figurtyp wahrgenommen wird. Wählt man die Falsche, kann sie alles andere als schmeichelhaft wirken.

Generell gilt deshalb: Breite Ausschnitte, wie der U-Boot- oder Carmenausschnitt, betonen die horizontalen Körperlinien und machen die Silhouette breiter. Schmale, tief geschnittene Formen, wie der V-Ausschnitt, heben die vertikale Körperlinie hervor und strecken optisch.

Hier kommt ein genauer Überblick:

1. Kurzer Hals

Foto: kosheska/shutterstock

Wer einen kurzen Hals hat, kann diesen super mit einem tiefen und schmalen Ausschnitt strecken und die Proportionen so ausgleichen. Am besten eignet sich ein Shirt mit V-Ausschnitt. Wer kein Oberteil mit dieser Form parat hat, kann tricksen und die oberen Knöpfe einer Bluse öffnen. Wenn es im Alltag nicht zwingend nötig ist, sollte übrigens besser auf einen Schal verzichtet werden. Der staucht die Silhouette.

2. Schmale Schultern

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Frauen mit einer typischen A-Figur – schmale Schultern und breite Hüften – sollten die Schulterpartie breiter schummeln. Das gelingt mit breiten Ausschnitten, wie einem U-Boot oder Carmen-Ausschnitt. Besonders schmeichelhaft sind Blusen mit bauschigen Ärmeln oder Volants an den Schultern. Wer dazu eine enge Skinny-Jeans wählt, liegt nicht nur im Trend, sondern gleicht die Proportionen optimal aus.

3. Breite Schultern

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Wer zu breiten Schultern neigt, kann diese schmälern, indem die vertikale Körperlinie betont wird. Dazu eignen sich sehr schmale und tiefe Ausschnitte wie zum Beispiel der V- oder Schlitzausschnitt. Die spitz zulaufende Form des Ausschnitts streckt den Oberkörper und lässt ihn so zierlicher wirken. Dazu passt ein ausgestellter oder voluminöser Midi-Rock, um eine Sanduhr-Figur zu schummeln.

4. Kleine Oberweite

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Frauen mit kleiner Oberweite kann man gratulieren. Denn sie haben die freie Auswahl und können wirklich jede Ausschnittform gut tragen. Unser Tipp: Probiert es mit einem tiefen V-Ausschnitt und lasst einen ganz zarten Spitzen-BH hervorblitzen. Triangel-BHs aus Spitze sind super bequem und aktuell total angesagt. Der Look wirkt aufregend und ist immer ein Hingucker.

5. Große Oberweite

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Rollkragenshirts und halsnahe Rundhalsausschnitte sind für große Oberweiten ungeeignet, da sie den Oberkörper wuchtiger erscheinen lassen. Besser ist es, zu breiten und gleichzeitig tiefen Ausschnitten zu greifen, um die Optik nicht nur zu verlängern, sondern die Brustpartie zu unterteilen. Außerdem wird der Blick nach oben zum Gesicht gelenkt. Vorteilhaft sind Trapez-, V-, und Herzausschnitte.

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