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Strumpfhosen: Die zehn wichtigsten Tipps

Wann sitzt eine Strumpfhose optimal? Welches Material ist am besten? Zehn Tipps, wie Sie bei Strumpfhosen alles richtig machen.

Text: Julia Christian

Kommentare (5)

Kommentare (5)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Strumpfhosen trägt doch nur, wer noch nie Top-Model war und deshalb immer noch in Regionen wohnt, in denen es kalt werden kann.



    Wenn ich Strumpfhosen tragen würde, wäre das mein Eingeständnis: Ich war noch nie Top-Model.



    Ich hatte immerhin schon vier richtig widerliche Blasenentzündungen.



    Okay. Seitdem trage ich Strumpfhosen, wenn sie sinnvoll sind. Vor allem, wenn ich ohne frieren würde.



    Obwohl ich mich seitdem - vor allem im Winter - deutlich weniger "cool" fühle.



    Und meine Blasenentzündungen irgendwie vermisse.



    Und jetzt deutlich häufiger Typen klar machen muss, dass ich nicht auf sie stehe.



    Das ist wohl der größte Nachteil: Man kann durch Strumpfhosen recht leicht attraktiver werden.



    Dieses Problem kann man aber geschickt umgehen, wenn man die billigsten Exemplare auswählt. Und auf einen Hautton setzt, der möglichst überhaupt nicht zur eigenen Haut passt.



    Mit etwas Anstrengung kann frau es trotz Strumpfhose schaffen, unattraktiv zu wirken
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Vielleicht hätte die "Strumpfhosenfachverkäuferin" noch ergänzen können, daß das "denier" System mit Einführung der DIN 60905 im Jahre 1969 (!) veraltet ist - "tex", bzw. in dieser Feinheit hier eher "dtex" beschreibt viel logischer das Gewicht pro glatte 1000 m Garn (auch ISO 1144) , und nicht für die historischen 9000 m ... aber so modern ist man in der Strumpfwaren-Industrie dann auch wieder nicht :-))
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich hasse Strumphosen!!!



    Sie sind mir (1,60 Körpergröße) grundsätzlich fast immer zu lang und gehen bis unter die Brust. Sind sie nicht zu lang und haben einen "breiten" und "bequemen" Bund (kann ich auch immer nur lachen über das Breite, von bequem ist gar nicht die Rede), dann schneiden Sie mir irgendwo ungünstig ein in der Taille und ich sehe aus wie eine Presswurst. Hüftstrupfhosen habe ich noch nicht anprobiert, aber wenn die auch genau breit sind, dann schneiden sie mir höchstwahrscheinlich in die Hüfte. Abgesehen davon, Strumpfhosen reißen schnell und sind bei mir oft nur Einwegartikel. Ich habe keine Lust, ständig aufpassen zu müssen, im Alltag ja nicht irgendwo hängen zu bleiben.

    Ich trage nur dann welche, wenn es richtig kalt ist, mit einem Rock oder Kleid und blickdicht, gerne in der Variante Bauch-Beine-Po oder Pushup. Dann kann ich den Teilen noch was abgewinnen. Aber niemals im Frühling, da warte ich eben auf den Sommer und gehe ohne Strumpfhose.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Andere Sorgen habt ihr nicht? :-(
  • Anonymer User
    Anonymer User
    ich arbeite in einem strumpfhosenfachgeschäft und erlebe ständig, dass damen mit kleinen äderchen oder kleinen makeln am bein am liebsten direkt eine blickdichte strumpfhose in einem hautton hätten. das sieht dann aber aus wir ein holzbein. wer kleine dinge abdecken oder kaschieren will, kann vor dem anziehen der strumpfhose etwas abdeckstift auf besagte stellen auftragen. danach sieht man nichts mehr davon und man kann ohne bedenken auch 10 oder 15 den tragen. denn je feiner die strumpfhose, desto eleganter der look (bei hautfarbenen strumpfhosen). achja und wer etwas molliger am bein ist, besser matt statt glänzend tragen. das macht das bein optisch schlanker. eine strumpfhosenfachverkäuferin.

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