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Audrey Hepburns kleines Schwarzes wird wohl nie aus der Mode kommen. Wir zeigen die schönsten Kleider-Klassiker, wer sie berühmt gemacht hat und wie sie heute getragen werden.
Der US-Erfolgsserie "Mad Men" hat der Stil der frühen 1960er Jahre sein großes Comeback zu verdanken. Stilvorbild ist die Schauspielerin Christina Hendricks. In der Serie trägt sie ein klassisches Sixties-Kleider mit kleinen Ärmeln - auch im 21. Jahrhundert ein echter Figurschmeichler. Bei Topshop gibt es das Mad-Men-Kleid in Camel mit schönen Drapierungen. Um 56 Euro.
Großer Auftritt für eine große Diva: Hollywoodstar Rita Hayworth verdrehte in den 1940er Jahren der Männerwelt den Kopf. Zu ihren Waffen zählten neben der blonden Lockenpracht vor allem die eng anliegende, tief ausgeschnittene Abendrobe, die für eine traumhafte Silhouette sorgte. Ein solches Kleid ist noch heute unschlagbar für glamouröse Auftritte. Glitzernde Abendrobe mit Schluppe von Halston Heritage über Stylebop, um 639 Euro.
Der französischen Modemacherin Coco Chanel haben wir das kleine Schwarze zu verdanken. Einige Jahrzehnte nach seiner Erfindung machte Audrey Hepburn das Kleid im Film "Frühstück bei Tiffany" unsterblich. Und noch heute lieben wir das klassischste aller Kleider für seine unkomplizierte Eleganz. Kleines Schwarzes von Dr. Denim über 7trends, um 35 Euro.
Michelle Obama ist eine First Lady mit erstklassigem Geschmack. Typisch für ihren Look sind Etui-Kleider. Das hat sie mit ihrer Vorgängerin Jacqueline Kennedy Onassis gemeinsam, die das kragenlose, knielange Kleid in den 1960er Jahren populär machte. Die moderne Variante mit großen Applikationen gibt es zum Beispiel von Boden, um 129 Euro.
In den 1970er trug man Haare und Kleider lang, so wie Goldie Hawn im Film "Ein Mädchen in der Suppe". Das Freiheitsgefühl der Blumenkinder begleitet uns noch heute. Und auch die lässigen Hippie-Kleider sind nicht aus der Mode wegzudenken. Buntes Maxikleid von Dorothy Perkins, etwa 35 Euro.
Für "Das verflixte siebte Jahr" ließ Marilyn Monroe ihr weißes Midi-Kleid verführerisch flattern. Ganz schön sexy für die späten 1950er Jahre. Das Monroe-Kleid mit Neckholder und ausgestelltem Rock zieht auch heute noch alle Blicke auf sich. Lena Hoschek macht Kleider für moderne Marilyns, zum Beispiel in Schwarz mit Blümchenmuster. Circa 650 Euro.
Wie keine andere steht das britische Topmodel Twiggy für den Look der Swinging Sixties. Sie machte den von Modedesignerin Mary Quant eingeführten Mini zum Must-have für junge Frauen. Wer gern seine Beine zeigt und die bunte Pop-Art der 1960er Jahre mag, wird seine Freude am Minikleid von Asos haben. Es kostet um 53 Euro.
Modedesignerin Diane von Fürstenberg brachte uns in den 1970er Jahren das Wickelkleid. Das ebenso praktische wie elegante Kleidungsstück ist seitdem treuer Begleiter für Frauen auf der ganzen Welt, ob im Büro, im Alltag oder abends. Die spanische Schauspielerin Paz Vega trägt eine signalrote Variante des Wickelkleids sogar auf dem roten Teppich. Den Klassiker von Diane von Fürstenberg in frischem Grün gibt es zum Beispiel über Mytheresa.com, um 389 Euro.
Yves Saint Laurent gilt als Erfinder des Safari-Looks, er machte die Kleider aus groben Stoffen mit großen Brusttaschen und breiten Gürteln salonfähig. Schauspielerin Michelle Monaghan schlägt sich im Safari-Kleid stilsicher durch den Kino-Dschungel. Ihnen gefällt der Stil? Das grüne Kleid von G-Star Raw über Zalando kostet rund 140 Euro.
Von schlicht bis gerüscht, von weich fallend bis hauteng: Weiße Kleider sind jetzt ein Muss! Wir zeigen Ihnen 15 "Kleine Weiße", die der großen... mehr