Wagner-Festspiele
Angela Merkel in Bayreuth: Déjà-vu in Bleu

Angela Merkel kam zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele in der selben petrolfarbenen Abendrobe wie bereits 2008. Sieht so modische Politik aus oder ist der Auftritt der Bundeskanzlerin eine Modesünde auf höchster Ebene?

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Ein Kleid, ein Anlass: Angela Merkel bei den Bayreuther Festspielen 2008 (links) und 2012 (rechts)

Ein Kleid, ein Anlass: Angela Merkel bei den Bayreuther Festspielen 2008 (links) und 2012 (rechts)

Foto: Imago

Auch bei uns in der Redaktion wird heftig diskutiert über den Auftritt von Angela Merkel auf dem roten Teppich in Bayreuth. Zur Eröffnung der Wagner-Festspiele gestern Abend erschien die Bundeskanzlerin im selben Abenkleid wie bereits 2008. Auch Ehemann Joachim Sauer trug den selben Anzug wie vor vier Jahren. Und so lassen sich die Fotos von damals und heute allein am diesmal petrolblauen kleinen Täschchen und den flacheren Schuhen der Regierugschefin erkennen.

Die modischen Urteile reichen von "ist doch völlig egal, was sie anhat - sie ist und bleibt Politikerin und kein Model" über "das ist doch toll, so untermauert sie ihre Sparpolitik" oder "Prinzessin Kate und Michelle Obama tragen auch ständig dasselbe Outfit zwei Mal" bis hin zu "geht gar nicht, sie hätte den ganzen Presserummel ja zumindest modisch positiv nutzen können" und "ihre Jacketts hat sie ja auch in verschiedenen Farben, sie hätte sich das Kleid wenigstens ein zweites Mal schneidern lassen können".

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Angela Merkel in Bayreuth: Modische Politik oder Modesünde?

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  • Artikel vom 26.07.2012
    Fotos: Imago
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