Merkel zum Anziehen: "Angie-Dressbook"

Yes, we can die Bundeskanzlerin bekleiden: Mit den Papier-Anziehpüppchen aus dem "Angie-Dressbook" können wir spielerisch herausfinden, was unserer Angie wirklich steht.

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Angie zeigt sich von ihrer bayrischen Seite.

Angie zeigt sich von ihrer bayrischen Seite.







Egal ob im Abendkleid, im Dirndl oder im Kampfanzug - Angela Merkel zeigt sich wandlungsfähig wie nie. Passend zum Beginn des Wahljahres 2009 kann jetzt jeder Hand an die Kleiderwahl der Regierungschefin legen. Alles, was Sie dazu brauchen: Eine Bastelschere und das "Angie Dressbook" des Berliner Independent-Verlages Onkel&Onkel. Das liebevoll gestaltete Bastelheft erinnert an die populären Papierpüppchen aus der Nachkriegszeit und enthält insgesamt fünf verschiedene Outfits: Im langen Schwarzen wird Angela zu Audrey Hepburn in "Frühstück bei Tiffany", im luftigen Kleidchen und mit gelber Lockenmähne zu Marilyn Monroe. "Ich habe Frau Merkel stets mit Respekt betrachtet und es ging mir einfach darum, das viel diskutierte Thema Mode der Kanzlerin auf die Schippe zu nehmen. So habe ich Kleider-Ikonen für eine Polit-Ikone entworfen. Und im Kampfanzug kann man ruhig ein wenig Kritik sehen", so Sabine Schwarz, die Ideengeberin des Dressbooks. Schließlich wollen wir niemanden auf den Schlips treten...

Das Angie-Dressbook ist für 9,90 Euro im Buchhandel und unter onkelundonkel.com erhältlich.

Und für alle, die wissen wollen, was ihnen selbst gut steht, gibt’s unseren Stylecoach!

  • Artikel vom 09.02.2009
  • Text: Lesley Sevriens
    Fotos: PR
Letzte Kommentare
  • MissGeschick
    am 16.02.09 um 09:13
    Kleine, charmante politische Unkorrektheit!
    Meine jüngste Tochter ist beim Surfen nach Modetrends auf das Angie Dressbook gestoßen, war sofort begeistert und hat es sich zum Geburtstag gewünscht. Anfangs wollte ich es ihr ausreden, denn dieses ewige Gerede über das Äußere von Frau Merkel bin ich leid. Aber meine Tochter ließ nicht locker und ich habe ihr das Dressbook bestellt.
    Wir beide hatten einen lustigen Bastelnachmittag und selbst ich hatte meine helle Freude an dem Heftchen. Unser Lieblingsmodell ist und bleibt Tiffany. Das Dressbook ist liebevoll gestaltet mit vielen kleinen hübschen Details. Ich gebe es zu, politisch korrekt ist es nicht aber irgendwie nett ist es schon und ein bisschen Schmunzeln über eine Respektperson muss ja auch erlaubt sein. Wären nur alle politischen Unkorrektheiten so charmant wie diese!
  • Didi50
    am 13.02.09 um 08:55
    Euer Artikel entsetzt mich. Soll sich eine Frau nur über Mode definieren? Gerade von einer Frauenzeitschrift hätte ich mehr Respekt vor der Bundeskanzlerin und eben auch vor Frauen, die nicht modisch interessiert sind erhofft.
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