BRIGITTE-App WhatsTrend
Das sind die Trends für den Sommer!
Endlich: Das Thermometer klettert über 20 Grad. Doch welche Farben bringt der Sommer? Und bleiben Muster angesagt? Wir zeigen Ihnen die neuesten Trends aus unserer BRIGITTE-App WhatsTrend - dem perfekten Shopping-Berater fürs Smartphone.
Mit unserer App WhatsTrend sehen Sie die wichtigsten Trends für Frühjahr und Sommer 2013 auf einen Blick - auf Ihrem Smartphone. Wir haben für Sie die neuesten Teile zu den schönsten Mode-Trends der Saison zusammengestellt. Entdecken Sie die Trends und lassen Sie sich zu neuen Stylings inspirieren! Einfach die App für das iPhone oder für Android herunterladen und los geht's.
Trend: Farben des Meeres
Royalblau, Smaragdgrün: Die Farben des Sommers erinnern uns an das Glitzern des Meeres und Leuchten des Himmels. Mit ihnen erleben wir unser modisches blaues Wunder. Während das leuchtend grüne "Emerald" zur Pantone-Farbe des Jahres gewählt wurde, strahlt es Royalblau von Röcken und Hosen, Schuhen und Blazern. Ein modisches Statement, das besonders schön zu Nude und Weiß passt, wie uns Jil Sander in Mailand zeigte. Und wir träumen uns derweil schon in die Beach Clubs des Landes und an die Strände der Welt.
Links: High Heels in Royalblau und Smaragdgrün von Zara, um 60 Euro.
Rechts: Royalblauer Triangle-Bikini von Conley's, um 39 Euro.
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Trend: Heavy Metal
Go for Gold! Oder doch lieber für Silber? Egal von welcher Medaillenseite aus wir es betrachten: Metallic ist in dieser Saison ein glänzend aufgelegter Trend. Das fanden auch Burberry Prorsum, Dior und Talbot Runhof und brachten die Laufstege der Modemetropolen zum Strahlen. Also, worauf warten Sie noch? Glitzern Sie mit der Sonne um die Wette!
Links: Brokatrock mit Metallic-Garn von Alice + Olivia über MyTheresa, um 240 Euro. Rechts: Silberfarbene Pumps aus Lederimitat von H&M, um 35 Euro.
Trend: Party like it's 1999
Oder wahlweise auch 1993. Wobei: 1997 war auch nicht schlecht. Häufig merkt man ja erst mit ein wenig Abstand, wie prägend ein Jahrzehnt war. Musikalisch UND modisch gesehen. Hip Hop und Techno. Grunge und Indie-Rock. Und heute? Heute sind all unsere Lieblingsstücke von damals die Must-haves der internationalen Streetstyle-Szene und dürfen in keiner guten Festival-Garderobe fehlen: Karo- und Jeanshemden im Grunge-Look, Batikdrucke und Rucksäcke, Dr. Martens und G-Shocks. Hach Kinners, was war das doch schön damals.
Links: Graues Maxikleid aus Jersey mit seitlichem Schlitz von H&M, um 10 Euro.
Rechts: Rosafarbene Dr. Martens über Zalando, um 130 Euro.
Trend: Mustermix im Bauhaus-Look
Die Mode bleibt mustergültig – und bekommt einen Bauhaus-Anstrich dazu. Großflächige grafische Prints, Streifen und Colourblocking bestimmen das Modebild bei Louis Vuitton, Acne und Michael Kors. Und auch Blumen- und Folklore-Prints stehen einmal mehr hoch im Kurs. Kombiniert wird Ton in Ton oder klassisch mit Weiß, Beige, Nude oder Schwarz.
Links: Tri-Color Kleid mit Drape-Falten von Acne über MyTheresa, um 400 Euro.
Rechts: Minirock mit Wrap-Design und Colour-Blocking von Acne über MyTheresa, um 250 Euro.
Trend: Die neue Klassik
Mit der neuen hellen Mode begeben wir uns auch im Sommer auf Stilsafari: Brauntöne wechseln sich mit Sand- und Nudefarben ab, Khaki setzt Akzente. Eine zeitlose Klassik, die sich jedoch wahrlich entspannt tragen lässt - wie Max Mara, Salvatore Ferragamo, Marc Cain oder Holy Ghost beweisen.
Links: Knielanges Kleid aus besticktem Organza mit V-Ausschnitt von H&M, um 50 Euro. Rechts: Halbtransparenter Maxirock mit breitem Ledergürtel von Kaviar Gauche for Zalando Collection, um 200 Euro.
Trend: Lemon Tree
Nichts erinnert so sehr an Sommer wie Sonnengelb - für alle, die sich trauen, sogar von Kopf bis Fuß. Louis Vuitton schickte Models in zitronengelben Schachbrettkleidern über den Lauftsteg, Michael Kors setzte auf einen Allover-Effekt und stylte Schuhe, Rock und Pulli Ton in Ton. Das erinnert an Zitroneneis und Sonnenblumen, an kitzelnde Sonnenstrahlen und Limonade und an längst vergessen geglaubte Temperaturen weit über dem Gefrierpunkt.
Links: Seidenkleid mit Halskette und Ledergürtel von Kaviar Gauche for Zalando Collection, um 200 Euro.
Rechts: Midirock mit Häkelspitze von by Marlene Birger über MyTheresa, um 240 Euro.
Trend: Neon Spots
Im vergangenen Sommer war Neon eines der wichtigsten Modethemen überhaupt. In diesem Sommer kommt der leuchtende Trend etwas fein dosierter, aber nicht minder farbenfroh daher. Oft ist es nur ein Detail - ein Kragen oder eine Schuhspitze - das in Neonfarben getaucht wird. Besonders schön wirkt Neon übrigens im Mix mit reduzierten Farbwelten wie Beige, Nude oder Grau.
Links: Grauer Sweater mit Neon-Akzenten von Zara, um 40 Euro.
Rechts: Weiße Shorts mit Paspeln und Gürtel in Neonfarben über Conley's, um 99 Euro.
Trend: Strawberry Fields Forever
Wer wird denn da gleich erröten? Na, wir natürlich! Denn der Rot-Trend aus dem Winter rettet sich zum Glück ins Frühjahr hinüber. Die Farben werden leuchtender, intensiver. Und alle Nuancen sind dabei, von Himbeercreme bis Koralle. Beißt sich gibt's nicht. Viel Spaß beim Mixen!
Links: Erdbeerfarbenes Etuikleid mit weißen Akzenten von Zara, um 40 Euro.
Rechts: Zweireiher-Hose von Zara, um 40 Euro.
Trend: Schwarz-Weiß-Denken
Neben all den Knall- und Neonfarben mögen es die Designer diese Saison auch gerne etwas reduzierter - aber nicht weniger auffällig! Das Dreamteam Schwarz und Weiß feiert ein furioses Comeback in Form von breiten Streifen und großflächigem Colourblocking und katapultiert uns direkt in die modischen Neunziger zurück. Nie war Schwarz-Weiß-Denken schöner!
Links: Kastenjacke im Biker-Stil von Sandro über Stylebop, um 295 Euro.
Rechts: Gestreifte Slipper von Tod's über MyTheresa, um 315 Euro.
Trend: Einblicke gewähren
Hier und da mal ein bisschen Haut durchscheinen lassen: Das ist die lässige Art, weibliche Akzente zu setzen. Ob Netzmuster, futuristische Organzastoffe oder zarte Lochspitze: Giambattista Valli, Valentino oder Dawid Tomaszewski gewährten uns auf den Laufstegen tiefe Einblicke - und lassen uns doch jederzeit gut angezogen aussehen.
Links: Brokatkleid mit Cut Outs von Topshop, um 77 Euro.
Rechts: Weißer Häkelbikini über Conley's, um 149 Euro.
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BRIGITTE
im Abo
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Leserservice
am 08.05.13 um 13:15
Liebe Renate Kuhs,
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R.Kuhs
am 05.05.13 um 22:33
Liebe Brigitte,die Nr.10 auf Seite 25 ist eine Tunika Bluse die ich unbedingt haben möchte, kann Brigitte mir helfen wo ich diese Tunika kaufen kann. Habe schon drei
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Lilith
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Lilith
am 27.04.13 um 14:51
Liebe "Brigitten"!
mehr (5)leider hat sich tatsächlich der Fehlerteufel im Herstellernachweis eingeschlichen. Betreut wird das Label LTB inzwischen von Doris Dobe, Detailes Communications, Tel. 0211-74 96 790. Informationen darüber, wo Sie die Tunika auch in Ihrer Nähe erhalten, gibt es dort. Sollten Sie einmal ein Modell nicht finden können, bitten wir dies zu entschuldigen. Besonders wegen unserer langen Vorlaufzeiten für die Heftproduktion kann es passieren, dass einzelne Produkte nur noch in ausgewählten Größen verfügbar sind, zu einem etwas späteren Termin geliefert werden oder nach wenigen Tagen ausverkauft sind.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE-Team
Telefonate getetigt LTB sagt das ist nicht unsere Ware , wurde falsch gedruckt von
G-sel ist sie auch nicht, allso von welcher Firma ist diese Tunika.
Bin gespannt ob Brigitte mir eine Anwort geben kann.
MfG Renate Kuhs
ganz vielen Dank dafür!
Alle "Durchschnittsfrauen" werden sich darüber freuen. :-)
Mit vielen Grüßen und den besten Wünschen für einen sonnig-warmen Mai,
Lilith
vielen Dank für die Anmerkung - wir werden versuchen, dies bei künftigen Gewinnspielen zu berücksichtigen!
Herzliche Grüße,
Ihr BRIGITTE.de-Team
Da ich unter dem Mode-Gewinnspiel vom April keine Kommentarfunktion vorfand, nun eben an dieser Stelle.
"Wir verlosen den 'Sprayed Cashmere'-Pulli in Rosé mit Details in Violett zwei Mal in Größe S."
Welche erwachsene Frau bitte paßt in Größe S? Doch nur eine sehr zierlich gebaute oder überaus schlanke.
Schon eine halbwegs normale Oberweite oder ein etwas breitschultriger Knochenbau machen in der Regel mindestens Größe M, wenn nicht bei vielen Marken sogar L erforderlich.
Es fällt mir nicht zum ersten Male auf, daß bei den Verlosungen -ich meine, nicht nur hier, sondern auch bei Brigitte Woman, die sich doch eher an die "reifere Frau" wendet- bevorzugt die kleineren Größen angeboten werden.
Soll das ein moderner Trend sein?