18. Jun 2013
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Das amerikanische Farbunternehmen Pantone hat Smaragdgrün ("Emerald Green") zur Farbe des Jahres 2013 gekürt, weil sie "lebhaft, strahlend, satt" und "eine Farbe voller Eleganz und Schönheit" ist, die "unser Gefühl für Wohlbefinden, Ausgeglichenheit und Harmonie verbessert". Wir zeigen Ihnen Mode und Accessoires, mit denen Sie sich in der eleganten Farbe einhüllen und umgeben können.
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Auch das Schweizer Modeunternehmen Akris setzt in diesem Frühjahr auf Smaragdgrün und zeigt einen kompletten Look in der Trendfarbe.
Das weich fließende Kleid in Smaragdgrün wird mit einem Gürtel auf Taille gebracht. Von Marella über Zalando, etwa 190 Euro.
Richtig glamourös wird es beim nächsten Candle-Light-Dinner mit den Sektkelchen in Smaragdgrün. Über www.shop-nachtmann.de, um 60 Euro.
Ohrhänger mit smaragdgrünen Glasperlen von der fanzösischen Über-Designerin Isabel Marant, erhältlich über Net-a-porter für rund 70 Euro.
Die "Volume Effect Shocking Mascara" von Yves Saint Laurent enthält zwei Wachsarten, die für ordentlich Fülle und Schwung sorgen. Dieser Grünton nennt sich "Jade Black" und lässt besonders braune Augen schön strahlen, ca. 32 Euro, über douglas.de.
Das raffiniert geschnittene Top aus der Adidas-Premiumlinie SLVR gibt es zum Beispiel über Zalando. Etwa 170 Euro.
Pink ist selbstbewusst, auffällig, lebendig und sorgt in Kombination mit sanfteren Farben für Abwechslung und Aufsehen.
Auf italienischen Laufstegen setzten unter anderem die Designer von Costume National einen knalligen Akzent in Pink.
Pretty in Pink: Der kuschelige Pullover aus Wolle-Kaschmir-Mix von Esprit hat einen Wasserfall-Ausschnitt und kostet um 100 Euro.
Für frischen Farbwind in der Küche sorgt die Kitchenaid Artisan in leuchtendem Pink. Damit macht Kochen und Backen noch mehr Spaß. Über www.amazon.de, um 550 Euro.
Jetzt knallt's! Schmaler Taillengürtel in Neonpink von Asos, etwa 8 Euro.
Das "Love me lip enhancing"-Gloss von Smashbox lässt Lippen in "Fuchsia Pink" leuchten. Ca. 14 Euro, über smashbox.com.
Blumen müssen nicht immer die Hauptrolle spielen. Hier ist die Vase eindeutig der Star. Über www.design-3000.de, um 30 Euro.
Blau steht für Weite, Freiheit, unbegrenzte Möglichkeiten - und Sehnsucht. Machen Sie eine Fahrt ins Blaue, und sorgen Sie mit Accessoires in königlichem Royalblau für eine frische Brise.
Grace Kelly lässt grüßen: Der Designer Andrew Gn zeigte in seiner Frühjahrskollektion dieses Traumkleid in Royalblau.
Den Minirock von Even&Odd zieren kleine Glitzersteine. Über Zalando, rund 30 Euro.
Die Eva Solo-Karaffe für den Kühlschrank fasst einen Liter. Sollten Sie irgendwann Lust auf eine neue Farben haben, tauschen Sie einfach den Neopren-Überzug aus. Über www.scandinavian-lifestyle.de, um 50 Euro.
Der Farbton "Rock the hill" wurde eigentlich für einen stylischen Auftritt auf der Skipiste lanciert - blaue Fingernägel machen sich aber auch beim Picknick im Park wunderbar. Ca. 9,50 Euro, mehr Infos unter www.anny-cosmetics.de.
Für Puristen: Auf der minimalistisch geschnittenen Bluse von Asos wirkt der Blauton besonders intensiv. Rund 45 Euro.
Materialmix: Die Teetasse aus glänzendem Steingut in Royalblau wird kombiniert mit einer Untertasse aus Eichenholz. Elegant! Über http://royaldesign.de, um 17 Euro.
Gelb hat eine Strahlkraft, der man sich einfach nicht entziehen kann. Egal ob in den Varianten Kanarienvogel-, Zitronenfalter- oder Sonnenblumengelb, diese Farbe macht uns hellwach und vertreibt graue Gedanken.
Hello Sunshine! Einen sommerlich-gelben Strandlook von Kopf bis Fuß schickte Akris in Paris über den Laufsteg.
Darf ich bitten? Der Kerzenständer von Menu scheint zu tanzen. Das Set aus zwei einzelnen Kerzenhaltern lässt sich ineinander stellen. Über www.artvoll.de, um 70 Euro.
Schön mit Schleifchen: Die gelbe Clutch von Asos ist ab März erhältlich und kostet rund 30 Euro.
Schlicht und elegant ist die Pendelleuchte des schwedischen Design-Trios "Form Us With Love" - und sie sorgt für schönes Licht in Ihren vier Wänden. Über www.connox.de, um 130 Euro.
Der Schwarztee "Zitrusfrüchte" von Lov Organic stammt aus Bioanbau und soll dank gerollter und fermentierter Teeblätter weniger bitter schmecken als grüner Tee. Über http://de.lov-organic.com, um 11 Euro.
Mit der Lunchbox "Boskop" im Apfel-Design muss man sich nicht schämen. Sie ist schickes Ergebnis des Projekts "Fast Food - Food in Motion" der Universität der Künste Berlin. Über www.design-3000.de, um 12 Euro.
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am um
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Laura
am 26.02.13 um 07:14
schöne Farbe! Die Frau trägt die Kleider in Grün und kann mehr junger aussehen.
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Cordula
am 29.01.13 um 17:32
L.s., ich hab ja in den letzten Jahren gedacht, es liegt an meinem Alter, dass mir die vielen englischen (oder was man dafür hält.... s. die so oft bemühte "landlady") Bezeichnungen so auf die Nerven gehen- offenbar bin ich aber nicht die einzige. Wenn ich alle Seiten, auf denen sich solche Anglizismen finden, herausreisse, bleibt vom Heft nicht mehr viel übrig...
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Vik
am 29.01.13 um 11:45
Hiiiiiiiilfe!!!!!! bereits auf der- ersten Seite der Brigitte (eine DEUTSCHE Zeitschrift) habe ich lesen muessen (dies als Ueberschriften): Trend-App: (ich uebersetze: Trend = Tendenzen), Backstage bei der Fashion Week Berlin (Modewoche Berlin, klingt das denn so schändlich?), Die neuen Posts, Stylenotes, Mani Modnay: Disco Nails, Jetzt downloaden, Preview & other Stories......... es fehlt nicht mehr viel, und die Brigitte wird in Amerika problemlos gelesen werden koennen! Ausser Brigitte Woman und Brigitte Mom gibt es jetzt auch Brigitte Big.....mit Mode und Beauty (warum nicht Schoenheit?) geht das denn nicht anders? Hoert doch mal auf Eure treuen Leserinnen! Das wird ja immer schlimmer! BITTE.....
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Isa
am 24.01.13 um 23:50
Und was nimmt man für blaue Augen?
mehr (4)Nicht, dass ich der Sprachen nicht mächtig wäre- in unserer Familie wechseln wir mitten im Satz zwischen 4 Sprachen- aber richtig gutes Deutsch scheint in der Brigitte ins Hintertreffen zu geraten!
Versucht es mal wieder- ein Heft ohne überflüssiges Pseudoenglisch!
Amüsiert hat mich, dass Elemente, die vor viiielen Jahren Teil der Brigitte ausmachten, wieder da sind- es kommt doch alles mal wieder.
Mit besten Grüssen, Cordula Junginger