Fashion Diary
1A: Moderedakteurin Sabine Eichstedt in einem kupferfarbenen A-Linien-Kleid mit Stoff-Applikation und schwarzen Strümpfen und schlichten Lederstiefeln. Der Winter und der Frühling geben sich hoffentlich bald die Klinke in die Hand: Dann können wir uns endlich wieder in solch fröhlich-offenherzigen Exemplaren wie diese Wedges und Sandalen (Beyond Skin) vergnügen.













Euer Fashion Diary ist sehr schön.
Allerdings ist mir die vorgeschlagene Mode zu sehr an Bürotätigkeiten orientiert und sehr feminin.
Ich bin Hausärztin. In der Praxis tragen wir T-Shirts mit Logo und weiße Hosen. Dabei hat jede ihren Stil, der sich auch an der Figur und dem Alter orientiert.
Da ja immer auch Hausbesuche anstehen, die in Zivilkleidung durchgeführt werden-die Praxiskleidung wird aus hygienischen Gründen nicht außerhalb getragen-muß man da auch aufpassen.
Es kann ja immer sein, daß man mit menschlichen Körperskreten in Berührung kommt.
Daher ist auch eher Jeans und T-Shirt angesagt, da man ja nicht das 60 Euro Esprit Jäckchen beim Blutabnehmen ruiniert-in meiner Welt zumindest.Röcke sind auch ehr ungünstig, da man sich ja nicht immer damenhaft hinhocken kann wenn der alte Mensch die Füße nicht mehr so gut hochheben kann-und Unterhosendemonstrationen sind ja nun auch nicht angebracht....Schmuck offiziell nicht gestat