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Angela Merkel in Bayreuth: Déjà-vu in Bleu

Angela Merkel kam zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele in der selben petrolfarbenen Abendrobe wie bereits 2008. Sieht so modische Politik aus oder ist der Auftritt der Bundeskanzlerin eine Modesünde auf höchster Ebene?

Auch bei uns in der Redaktion wird heftig diskutiert über den Auftritt von Angela Merkel auf dem roten Teppich in Bayreuth. Zur Eröffnung der Wagner-Festspiele gestern Abend erschien die Bundeskanzlerin im selben Abenkleid wie bereits 2008. Auch Ehemann Joachim Sauer trug den selben Anzug wie vor vier Jahren. Und so lassen sich die Fotos von damals und heute allein am diesmal petrolblauen kleinen Täschchen und den flacheren Schuhen der Regierugschefin erkennen.

Die modischen Urteile reichen von "ist doch völlig egal, was sie anhat - sie ist und bleibt Politikerin und kein Model" über "das ist doch toll, so untermauert sie ihre Sparpolitik" oder "Prinzessin Kate und Michelle Obama tragen auch ständig dasselbe Outfit zwei Mal" bis hin zu "geht gar nicht, sie hätte den ganzen Presserummel ja zumindest modisch positiv nutzen können" und "ihre Jacketts hat sie ja auch in verschiedenen Farben, sie hätte sich das Kleid wenigstens ein zweites Mal schneidern lassen können".

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Angela Merkel in Bayreuth: Modische Politik oder Modesünde?

Fotos: Imago

Kommentare (5)

Kommentare (5)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    ich finde das Kleid mal ausgesprochen kleidsam, was man bei ihr ja nicht oft sagen kann und dann würde ich das Kleid auch öfter tragen!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Und nun gibt es neue Bilder: die Kanzlerin im bereits getragenen Kleid (find ich OK), mit langweiliger Spießerperlenkette und fleischfarbenen Söckchen aus Plastelaste an den Füßen. Die Uckmarck lässt sich einfach nicht verleugnen.

    Jetzt bin ich nur mal gespannt, wie die Medien das ins Positive umdeuten werden. Wir erinnern uns an die Oberweitenschau in Oslo, als alle sich dann überschlugen vor Begeisterung in Bezug auf ihre "sexy Erscheinung" und milde unterschlugen, dass da was einfach in die Jahre gekommen war und sich der Schwerkraft ergeben hatte... .
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich hab große Probleme mit ihr, aber dass sie dasselbe wie vor ein paar Jahren anhat, finde ich im Prinzip total in Ordnung. Leider gefällt mir das Kleid nicht, da hat sie wirklich Hübscheres in ihrem Fundus. Ich erinnere mich da an das changierende Kleid im Lilaton oder auch dieses rosa Jäckchen mit passendem Rock. Das stand ihr richtig gut. Was ich an dem diesjährigen (und dem von vor ein paar Jahren) Outfit aber ganz schrecklich finde, ist die biedere Perlenkette.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Naja, dann lieber ein Kleid zweimal tragen, als das Outfit mit dem sie am 22.06.2012 am Vormittag in Rom Herrn Monti verschreckt hat und abends im Fußballstadion neben Herrn Platini gesessen hat. Diese fleischfarbene Hose war ein Schlag ins Gesicht jeder deutschen Frau. Die Welt muss doch denken wir überfallen Altkleiderkontainer. Der arme Platini wusste gar nicht wo er hinsehen sollte.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Vermutlich ist es Angela Merkel völlig egal, wie die Öffentlichkeit ihre Kleidung beurteilt, denn was immer man über die Bundeskanzlerin sagen mag, eitel ist sie nicht. Sie weist dem Äußeren die - eher nebensächliche - Stellung zu, die ihm gebührt, zumindest für eine Politikerin ihres Ranges. Ich sehe sie in dieser Haltung durchaus als vorbildhaft an.

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Angela Merkel in Bayreuth: Déjà-vu in Bleu

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