Maurice Sendak: "Wo die wilden Kerle wohnen"
Maurice Sendak hat der ganzen Welt gezeigt, "Wo die Wilden Kerle wohnen". Dafür hat er nur 37 Seiten, und 11 Sätze gebraucht. Er hat eine Geschichte erzählt, die nichts weniger ist als ein Augenblick im Kopf des Helden. Und sie geht so: Max, ein kleiner Junge im Wolfs-Kostüm, stellt nur Unfug an, wird von seiner Mutter "wilder Kerl" gescholten und ohne Essen ins Bett geschickt. Während er schmollt, verwandelt sich sein Zimmer, wird weit wie die ganze Welt. Er findet ein Boot mit dem Namen Max, segelt übers Meer und entdeckt ein Land voller wilder Kerle - Ungeheuer mit großen Zähnen. Max zähmt sie, schickt sie ins Bett und kehrt dahin zurück, wo man ihn am allerliebsten hat - "und das Essen war noch warm". So endet das Bilderbuch aller Bilderbücher, das 1963 erschien und von dem es heute über 19 Millionen Exemplare auf dieser Welt gibt. Generationen von Eltern und Pädagogen haben gestritten, ob Kinder von den Wilden Kerlen Albträume bekommen oder gar Schaden an ihrer Seele nehmen. Gegen dieses Buch wurde demonstriert, es wurde zum Boykott aufgerufen, denn mit ihm kam die Anarchie ins Kinderzimmer und das rebellische Kind in die Kinderbuchwelt - und zum ersten Mal wurde es trotz seiner Wildheit geliebt. Und deswegen macht diese Geschichte macht keine Angst, sie macht Mut. Und dafür liebe ich sie.
Angela Wittmann











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am um
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frank-hubert
am 14.02.12 um 22:21
Unsere Lieblingsgeschichte gibt's derzeit nur auf dem iPad: 'Die Glücksbringer'
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Karin
am 29.01.12 um 18:13
Die Kinder von Bullerbü, Madita und Pimps, eine ganze Ladung von Schneiderbücherchern von Blyton und Gitta von Cetto, Margot Kreuter, die Hausgespensterserie, das Internat Schwalbennest, Sandra Detektivin in Jeans... Trizxie Belden... Und die Klassiker von Dickens!
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Sylvie
am 15.11.11 um 05:05
Als Kind habe ich mein ganzes Taschengeld für Bücher ausgegeben. Ich hatte unzählige Bücher von Enid Blyton (ja, auch die Dolly-Bücher). Und den Schneider Verlag habe ich geliebt, da gab es in jedem Buch eine Karte für ein Gewinnspiel und ich hab mehrere Male ein Buch gewonnen :).
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Suse
am 27.10.11 um 15:32
Hans Wundersam, Die kleine Raupe Nimmersatt, der kleine Häwelmann, Die Osterhasenschule... das waren die Favoriten meiner frühen Kindheit. Außerdem die Bilderbücher von Ali Mitgutsch. Später dann Hanni und Nanni und die ganzen Was ist Was-Bücher
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Bettina
am 17.10.11 um 11:18
"Die Abenteuer der jungen Maisblüte" - ein Kinderbuch über ein Mädchen, das von Indianern entführt wird und danach lernt mit diesen zu leben. Das Buch war aus dem Bücherschatz meiner Mama und hat mich als 10-Jährige so sehr fasziniert, dass ich es gefühlte 1 Mio. mal gelesen habe. Erst als Erwachsene habe ich herausgefunden, dass das Buch quasi eine Biografie ist.
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Lila
am 16.10.11 um 22:45
Die Muminbücher!!! Wer sie einmal liest nimmt sie auch als Erwachsene wieder gerne zur Hand und taucht ein in die Welt von Mumin, dem Schnorkfräulein, den Hattifnatten und dem Hemul und wie sie alle heissen die wunderbaren Geschöpfe des Mumintales...Auch heute noch freue ich mich auf einen abenteuerlichen Sommer, wenn der erste Schmetterling, den ich sehe, zitronengelb ist...
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marie
am 15.10.11 um 08:55
enid blyton, die abenteuer-serie!
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Nadja
am 14.10.11 um 21:36
Mein liebsten Kinderbücher, die ich auch heute noch gern lese sind die Abenteuer von Tom Saywer und Huckleberry Finn.
mehr (8)http://itunes.apple.com/de/app//id498452164?l=de&ls=1&mt=8
Durch die Recorderfunktion können wir die aber immer und immer wieder vorlesen.
Meine Kinderbücher lagern bei meinen Eltern auf dem Dachboden und bald wird meine Tochter sie lesen können :).