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Download: Die Tour zum Nachradeln
Von Venedig nach Porec: 320 Kilometer in sechs Tagesetappen. Die genaue Wegbeschreibung für die BRIGITTE-Drei-Länder-Radtour erhalten Sie unter www.brigitte.de/radtour (2 Euro; für Abonnentinnen gratis).












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am um
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Antigone
am 19.04.13 um 23:12
Wir haben die Tour gerade gemacht. Wir sind allerdings nur bis nach Piran gefahren, wegen der nicht fahrenden Fähre. Von Piran sind wir nach Triest zurück gefahren. Wir hatten den Fahrradweg durch zwei ehemalige Bahntunnels gefunden, so daß wir einige Höhenmeter, die wir auf dem Hinweg hatten einsparen konnten. Von Triest nach Venedig nahmen wir dann den Zug.
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BRIGITTE.de-Team
am 17.04.13 um 11:32
Liebe Sylvia Overhoff,
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Sylvia
am 12.04.13 um 22:43
Liebes Brigitte-Team,
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BRIGITTE.de-Team
am 12.09.12 um 15:20
Liebe Countrygirl,
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Countrygirl
am 10.09.12 um 23:07
Von Venedig nach Porec ! Wir kommen gerade von dieser schönen Tour zurück. Auf der Parenzana zu fahren hat uns gut gefallen. Weniger gut, dass wir auch oft auf sehr befahrenen Strassen fahren mussten. Die Wegbeschreibung war uns leider zu ungenau, was einige Umwege zu Folge hatte. In Triest muss man sehr aufpassen, dass man nicht auf die Schnellstrasse auffährt. Auf der großen Brücke bei Koper gibt es einen Radweg, denn man schnell übersieht. Wir wurden noch rechtzeitig von Autofahrern darauf aufmerksam gemacht. Eine genaue Strassenkarte ist sehr von Vorteil.
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BRIGITTE.de-Team
am 06.09.12 um 11:45
Liebe/r "Seeteufel",
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seeteufel
am 04.09.12 um 21:22
Volle Fahrt ins Glück! In der Tat, die Fahrt von Venedig nach Istrienführte zu wunderschönen Städten und Regionen, an denen wir es uns gut gehen lassen konnten.Wir möchten Ihnen noch einige Erfahrungen, die wir bei der Lektüre und auf dem Wegmachten, zu bedenken geben.* Die Auswahl Ihrer Hotels finde ich in der Regel zu teuer. *"Der Weg ist das Ziel" Dies ist oft unser Motto bei Fahrradtoure. Das Befahren von stark befahrenen Straßen(SS14!), mit und ohne Radstreifen,auf denen ich nur hochkonzentriert meine Lenkerbreite verteidigen kann, ist kein Vergnügen. Leider konnte auch auf der alten Eisenbahnstrecke Parenzana, einer viel zu groben Schotterpiste,keine Freude aufkommen.Im Touristenbüro war uns die Broschüre Fahrradführer Nordwest Istrien für die weitere Wegfindung sehr hilfreich.*Bei einer Fahrt macht vor allem der Weg glücklich. Die Ziele waren stimmig, nur der Weg zum Teil problematisch. Dadurch ist dies absolut keine Fahrradtour für Familien mit Kindern. Dieser Hin
mehr (7)wir haben es nochmal ausprobiert: unter der angegebenen Adresse www.venezialines.com gibt es Verbindungen von Porec nach Venedig ab April - auch an den von Ihnen gewünschtenn Daten.
Herzliche Grüße und gute Reise!
Ihr BRIGITTE.de-Team
mein Mann und ich sind gerade dabei, diese tolle Radtour zu planen, finden jedoch auch nach langem Suchen keine Fährverbindungen von Porec, bzw. Pula zurück nach Venedig in der zeit vom 17. bis 18. Mai. fahren die Fähren tatsächlich erst ab Juni?? Es wäre sehr nett, wenn Sie uns da weiterhelfen könnten! Beste Grüße,Sylvia Overhoff
vielen Dank für Ihren Kommentar. Erst mal freuen wir uns, dass Ihnen die Städte und Regionen der Radreise gefallen haben. Dass es auf einigen Straßen keine Radwege gibt, stimmt leider. Deshalb wurde in dem Artikel ja auch die Empfehlung ausgesprochen, das Rad in Triest stehen zu lassen.
Die Anregung, GPS-Daten zu liefern, damit es keine unnötigen Umwege gibt, nehmen wir gern auf. Wir planen, bei der nächsten großen BRIGITTE-Radtour (2013 im Heft) entsprechende Daten zu bringen.
Viel Spaß weiterhin beim Radeln!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr BRIGITTE.de-Team
Wir haben in jedem Ort ein schönes Quartier bekommen. Wir sind die Strecke in 5 Tagen gefahren, was sich gut machen lässt. Sehr gut gefallen hat uns Piran, wir haben es aber über Portoroz erreicht, da wir ihre Wegbeschreibung nicht gefunden haben. GPS Daten wären ein Hit.
Danke für den Tipp für diese Tour.
vielen Dank für den Kommentar. Erst mal freuen wir uns, dass Ihnen die Städte und Regionen der Radreise gefallen haben.
Dass es auf einigen Straßen keine Radwege gibt, stimmt. Italien ist da leider zum Teil noch etwas im Hintertreff, deshalb wurde in dem Artikel ja auch die Empfehlung ausgesprochen, das Rad in Triest stehen zu lassen. Dass Sie auf der Parenzana nicht glücklich waren, können wir weniger nachvollziehen, denn da fährt man ja gerade jenseits der Hauptstraße.
Was die Hotels angeht: Wir haben auch einige günstige Hotels dabei, und in Slowenien und Kroatien ist das Preisniveau eh etwas niedriger. Aber unsere Tipps sind ja auch nur Empfehlungen, und jeder kann für sich entscheiden, wie viel Luxus er sich nach einem anstrengenden Tag auf dem Rad gönnen möchte.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihr BRIGITTE.de-Team