Andere Sitten in ... Italien
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MACHEN!
Kaffee-Kultur: Sie wollen wirken wie ein waschechter Italiener? Nehmen Sie Ihren Espresso oder Cappuccino im Stehen an der Bar zu sich - und zwar am besten ausschließlich zur Frühstückszeit.
Bauchpinseln: Halten Sie sich mit ihrer Begeisterung über das italienische Essen, die eindrucksvollen Städte und Landschaften und antiken Kulturgüter nicht zurück: Italiener sind stolz auf ihre Rolle als Kulturnation und auf ihre regionale Küche.
Italiener lieben die Familie - nicht nur die eigene. Also her mit den Familienfotos.
Sie besuchen Italiener zu Hause? Bringen Sie Geschenke mit, zum Beispiel etwas zu Essen oder Blumen - nur keine Chrysanthemen, die gelten in Italien als Friedhofsblumen.
Mehr zum Thema in unserem Dossier: Gutes Benehmen - was ist das heute eigentlich? Jetzt am Kiosk!
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Sich sofort auf den schönsten Tisch im Restaurant stürzen: Warten Sie am Eingang auf den Kellner, der Sie an einen freien Tisch führt. Und egal, wie wild Sie auf Spaghetti Vongole und Co. sind: Bestellen Sie Pasta nicht als Hauptgericht; Pasta ist in Italien eine Vorspeise, auf die mindestens ein weiterer Gang folgt.
Die Nudel abbeißen: Das Aufrollen der Spaghetti nur mit Gabel gehört nicht nur zur Kür, sondern zur Pflicht. Wer das Aufrollen nicht beherrscht, bestellt einfach eine andere Pastasorte.
Betrinken: Wein gehört in Italien zum Essen wie das Amen in der Kirche - Lallen und Schwanken aber nicht. Bestellen Sie also lieber Wasser oder Weinschorle, wenn Sie den Chianti nicht vertragen.
In Strandkleidung durch die Stadt flanieren: Italiener sind bekannt für ihren eleganten Kleidungsstil, auch bei großer Hitze.











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am um
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Marie
am 17.06.12 um 18:30
Ich wundere mich schon, dass Selbstverständlichkeiten, wie bedeckte Schultern in einem Gotteshaus, nicht dazwischenquatschen oder ein paar Wörter in der Landessprache lernen, extra betont werden müssen. Ist schlechtes Benehmen schon so weit verbreitet?
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schneggi
am 06.06.11 um 20:51
Wichtig für Griechenland: NIEMALS mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf jemanden weisen, auch nicht im angeregtesten Gespräch und als bestätigende Geste!!!
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Mascha
am 03.06.11 um 17:38
Hilfreiche Tipps!
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E
am 02.04.09 um 08:58
Diese ganzen Tips sind gut. Nur, wenn ich sie mir nicht merken kann - oder will: es ist ganz einfach; ich benehme mich einfach gut. Und lerne zwei, drei Sätze aus der Sprache des Landes, denke an die Bittes und Dankes, lächle freundlich. Ich würde auch in Deutschland niemals im Top in eine Kirche gehen. Und wie viele Italiener ihre Spaghetti abbeissen - die kurzen Enden davon liegen dann zum Schluss des Essens in einem Scheiterhäufchen im Teller. Und werden zusammen mit einem Stückchen Brot und dem Löffel aufgesammelt.
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Nana
am 23.03.09 um 22:33
Super! Sollte allen Touristen bei Grenzübertritt als Pflichtlektüre mitgegeben werden.
mehr (5)Eine kleine Bemerkung: für den Cappuccino gilt, nur zum Frühstück (mit einem Cornetto), für den Espresso, in Italien einfach Caffè, nicht, der gehört auch zu einem guten Essen und wird den ganzen Tag über zwischendurch mal eben schnell in einer Bar getrunken
US-Amerikaner sind häufig sehr "gschamig" was intime Wörter betrifft, selbst ein Kater hat keine Testes, sondern Privates
Als Ergänzung zu den USA-Tipps noch der Hinweis, dass "no go" eine deutsche Erfindung ist. Es gibt zwar "no-go areas", aber so wie im Deutschen wird der Ausdruck "no go" von englischen Muttersprachlern nicht verwendet, das wäre dann ein "no-no".
Und: Ich finde, dass man auch als Nichtspanier durchaus eine Meinung zum Stierkampf haben darf.