Magisches Jerusalem
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Gute Aussicht: Von der Dachterrasse des Österreichischen Hospizes überblickt man das arabische Viertel der Altstadt.
Frisch und günstig: Wer Obst und Gemüse kaufen will, geht zum Mahane Yehuda in Westjerusalem. Der Markt ist vielseitig wie ein Stadtviertel, Cafés und Restaurants inklusive.
Großes Treffen: Am Sabbat kommen jüdische Gläubige zusammen, etwa auf dem Vorplatz der Klagemauer. Männer müssen eine Kippa tragen, die Kopfbedeckung wird kostenlos verteilt.
Schriftliche Mitteilung: In die Ritzen und Spalten der Klagemauer legen Gläubige Zettel mit Gebeten und Wünschen. Das jüdische Heiligtum ist 48 Meter lang und 18 Meter hoch.
Flagge zeigen: Bewohner im jüdischen Altstadtviertel signalisieren blau auf weiß, dass sie zu Israel gehören.
Orientalisches Labyrinth: Sich durch die Straßen treiben lassen - die beste Methode, um das muslimische Viertel kennen zu lernen.
In der Grabeskirche, deren Ursprünge ins 4. Jahrhundert zurückreichen, soll sich der Überlieferung zufolge das Grab Jesu Christi befinden.
Eine für alle: In der Grabeskirche sind verschiedene christliche Glaubensrichtungen versammelt, im Bild ist die griechisch-orthodoxe Kapelle zu sehen.
Andächtige Stille: Die Grabeskirche ist ab 4.30 Uhr geöffnet. In den Dutzenden Winkeln findet jeder Besucher den Ort, der ihn tief berührt.
Zwischen Tür und Angel: Weil sich verschiedene christliche Konfessionen über die Verwaltung der Grabeskirche streiten, haben Muslime die Schlüsselgewalt, sie gelten als neutral.
In Gottes Namen: Händler in der Altstadt haben für jede Konfession das passende religiöse Souvenir.
Bunter geht's nicht: Auf dem Platz vor dem Damaskus-Tor in der Altstadt verkaufen Händler alles, was gefragt ist: von Kräutern bis Kleidern.
Hoch und heilig: Der Felsendom auf dem Tempelberg ist ein Wahrzeichen Jerusalems und einer der ältesten islamischen Sakralbauten weltweit.
Wie das duftet! Ein Gewürzladen in der Via Dolorosa verkauft bergeweise Salbei, Pfefferminzblätter und was sonst noch gutes Aroma verbreitet.
Bühne frei: Studenten tanzen auf der Dachterrasse der Hebräischen Universität in die Dämmerung. Jerusalems Altstadt liegt ihnen zu Füßen.
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