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Kurzreisen in Europa: Den Sommer verlängern

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Zypern: Mal den Kulturteil anschauen

Historisch: Kirche Panagia Chrysopolitissa bei Paphos

Historisch: Kirche Panagia Chrysopolitissa bei Paphos

Foto: istockphoto.com

Bananenstauden mögen keine Kälte. Um Paphos herum gedeihen sie prächtig. Umhüllen ein Städtchen ohne Hochhäuser, das scheinbar zur Hälfte aus Geschichte besteht - und deshalb auch außerhalb der Badesaison interessant ist. Da gibt es zum Beispiel einen britischen Leuchtturm über einem römischen Theater. Und antike Mosaike, die von Liebe und Wein erzählen. Ägyptische Königsgräber, in Blumenwiesen eingestreut, oder frühchristliche Säulen zwischen Palmen. Anders als viele Orte auf Zypern hält Paphos, tief im milden Westen, keinerlei Winterschlaf. Stolziert vor den Fischrestaurants am Hafen ein Pelikan auf und ab, tut er das vor Publikum, und wer in der Oberstadt seinen Mokka unter den Kuppeln des ehemaligen türkischen Hamams trinkt, der sitzt mitten unter den Einheimischen.

Klaus Bötig

  • Unterkommen
    Hotel Dionysos Central. Relativ nahe am Meer und zentral gelegen, angenehm in der Nebensaison, sonst sehr trubelig. Schlichte Zimmer, kleiner unbeheizter Pool. DZ/F ab 62 Euro (1, Dionysos Street, 8101 Paphos, im Zentrum, Tel. 003 57/26/ 93 34 14, www.dionysoshotelpaphos.com).
  • Genießen
    Laterna. Wirt Christos backt sein Pita-Brot selbst und ist Spezialist für Salate und Gemüse, etwa Mangold mit etwas Rührei. Folkloristisches Ambiente, offener Kamin (2, Apollonos St.).

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