Ihr Browser weist Sicherheitslücken auf und ist veraltet.
Um alle Funktionen unserer Website BRIGITTE.de nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, den Browser zu wechseln. Klicken Sie einfach auf eines der Symbole, um einen anderen Browser herunterzuladen.
Das kleine Königreich Lesotho liegt fest umschlossen von Südafrika hoch oben in den Bergen - auf 1400 bis 3482 Metern Höhe. Fotograf Urban Zintel und Autorin Kristina Maroldt bereisten Lesotho auf dem Rücken eines Ponys. Die Reise in Bildern.
Im Dorf Malealea im Süden Lesothos liegt die "Malealea Lodge", die Ponytouren organisiert: Einheimische, Englisch sprechende Führer begleiten Gäste auf ein- bis mehrtägige Touren, bei denen man in den Dörfern der Basotho übernachtet. Kosten: ab 2 Reitern 38 Euro/Tag plus 7,50 Euro/Übernachtung. www.malealea.co.ls.
Der Hirte bei Malalea trägt die typische Hirtentracht: Decke, Mütze, Gummistiefel, Stock. Die hochwertigen Decken stammen ursprünglich aus Großbritannien - Königin Viktoria hat König Moshoeshoe I. die erste Decke überreicht. Heute verraten die Farben, welchen südafrikanischen Popstar man verehrt.
Wetterhexe Mmalipolo mixt Pasten gegen die Elemente - zum Beispiel Anti-Blitz-Pasten aus Wurzeln. Die Perlenschnur um den Kopf ist das Zeichen der Hexen.
Wir empfehlen die Ponytour der Malealea Lodge - hier sorgt man sich auch um das Wohl der Tiere. Einheimische, Englisch sprechende Guides begleiten die Touren. Reiterfahrung ist nicht erforderlich, etwas Kondition schon (www.malealea.co.ls). Am schönsten ist Lesotho im April und im Oktober, Hauptreisezeit ist November bis März.
Autorin Kirsten Wulf war für ein BRIGITTE-Toskana-Special in unserer italienischen Lieblingsregion unterwegs und hat diese Spezialitäten mitgebracht... mehr
Für die große Südtirol-Geschichte in BRIGITTE 8 war Annette Rübesamen in Südtirol unterwegs. Damit der Abschied nicht ganz so schwer fiel, hat sie... mehr