Sightseeing Berlin: Die besten Geheimtipps

Sightseeing in Berlin jenseits von Bundestag und Museumsinsel: Der Reiseführer "Verborgene Orte in Berlin" zeigt eine charmante Metropole abseits ausgetretener Touristenpfade: alte Dorfkerne, verblichene Ballhäuser und orientalische Gärten versetzen auch routinierte Berlin-Besucher in Staunen. Die zehn schönsten Tipps.

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Dorfaue Lübbars

Die Dorfaue in Lübars ist der einzige Dorfkern Berlins, der tatsächlich noch im Mittelpunkt eines dörflichen Geschehens liegt. Ein Barockkirchlein und ein Feuerwehrhaus, das Schulhaus mit schönem Bauerngarten und alten Eichen, Eschen, Kastanien und Maulbeerbäumen bilden das kleine Auenrund. Darum liegen in engem Kreis Reiterhöfe, einstöckige Bauernhäuser mit klassizistischen Stuckfassaden, ein Stroh gedecktes Kossätenhaus und der große, alte Dorfkrug, an dem um die Mittagszeit fast kein Vorbeikommen ist. Hinzu kommt der historische Labsaal, groß wie ein Tanzboden, der als Veranstaltungsort dient, und dessen Programm man kennen sollte, wenn man Lübars besucht.

Adresse: Alt-Lübars, 13469 Berlin
Hinkommen: S 1, S 2 Waidmannslust, Bus 222 Alt-Lübars
Weitere Infos: www.labsaal.de

Foto: B. Proß-Klappoth
Aus: Axel Klappoth, B. Proß-Klappoth, "Verborgene Orte in Berlin", Yuba-Edition, Berlin 2009

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Letzte Kommentare
  • Efua
    am 05.09.10 um 14:50
    Ich bin wirklich positiv überrascht von den Geheimtipps! Eigentlich habe ich den Artikel mit dem Gefühl geöffnet: Na mal sehn, dit kenn ick doch allet schon, die ham ja keene Ahnung! Aber nichts dergleichen! Wirklich gute Tipps, auch für eine Berlinerin. Kompliment!
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