Das UNESCO-Welterbe in Deutschland

Die UNESCO hat 36 Stätten in Deutschland zum Welterbe ernannt - vor unserer Haustür. Wozu reisen wir eigentlich noch um die halbe Welt?

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Kennen Sie den gigantischen Park, den Hermann Fürst von Pückler-Muskau entlang der Neiße anlegte? Das Bauhaus in Dessau? Oder die winzigen Urpferdchen aus der Grube Messel? Deutschland ist voller Sehenswürdigkeiten, die wir allzu oft links liegen lassen. Weil wir sie nicht exotisch genug finden. Oder weil wir nie von ihnen gehört haben.

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Da wären einmal die Welterbe-Stätten in Ostdeutschland: Weimar, Wittenberg, Wismar und die Wartburg schafften es nach dem Mauerfall auf die begehrte Liste der UNESCO. Dem Dresdner Elbtal wurde der Titel 2009 wieder entzogen, weil die Stadt sich für den Bau der Waldschlösschenbrücke entschieden hatte. Dafür hat Deutschland im selben Jahr mit dem Wattenmeer ein neues Welterbe hinzugewonnen. 2011 wurde neben den prähistorischen Pfahlbauten in Süddeutschland das Fagus-Werk des Bauhaus-Mitbegründers Walter Gropius zum Weltkulturerbe ernannt. Außerdem wurden fünf uralte Buchenwälder zum "Weltnaturerbe Buchenwälder" zusammengefasst.

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  • sar; Fotos: UNESCO, Landesdenkmalamt Berlin, Wolfgang Bittner (1)
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