Erdbeerkuchen: Die besten Sommer-Rezepte

Erdbeerkuchen - unsere Favoriten

Im Sommer können wir von Erdbeerkuchen einfach nicht genug bekommen. Zum Glück gibt es viele köstliche Varianten, die Abwechslung auf unseren Kaffeetisch bringen. Wir zeigen euch hier die drei Lieblingsrezepte der Redaktion:

Pudding-Tarte mit Erdbeeren

Erdbeerkuchen als Tarte mit Pudding

Eigentlich DER klassische Erdbeerkuchen: ein schneller Teig, eine cremige Füllung, 1 Kilogramm frische Erdbeeren und ein Tortenguss. In 70 Minuten ist alles fertig. Eure Gäste werden es lieben. Zum Rezept: Pudding-Tarte mit Erdbeeren

Erdbeer-Zitronen-Torte

Erdbeerkuchen mit einer leckeren Zitronenschicht

Dieser prachtvolle Erdbeerkuchen ist das Highlight auf jeder Kaffeetafel. Das elegante weiße Icing verbirgt eine locker-fluffige Torte, die von Zitronen- und Erdbeerschichten durchbrochen ist. Ganze, frische Erdbeeren krönen den Genuss. Zum Rezept: Erdbeer-Zitronen-Torte

Erdbeertarte

Erdbeerkuchen, dekorativ mit Blüten bestreut

Die blütenbestäubte Erdbeertarte ist ein wahrer Augenschmaus! Wir verwenden Borretsch-Blüten, die wunderbar mit dem kräftigen Rot der Erdbeeren harmonieren. Und auch geschmacklich hat dieser Erdbeekuchen richtig was drauf. Für den besonderen Kick sorgen Orangenlikör und Pinienkerne. Das solltet ihr euch wirklich nicht entgehen lassen! Zum Rezept: Erdbeertarte

Noch mehr unwiderstehliche Rezepte für Erdbeerkuchen

Na, habt ihr jetzt auch so richtig Lust auf selbst gemachten Erdbeerkuchen bekommen? Dann stöbert oben durch unsere Rezepte und holt euch noch mehr Anregungen.

Welchen Boden für den Erdbeerkuchen?

Ihr könnt euren Erdbeerkuchen ganz klassisch auf einem Mürbeteig-Boden zubereitet. Den könnt ihr entweder fertig kaufen oder ihr macht ihn selber. Auch ein einfacher Rührteig oder ein Biskuit-Tortenboden kommen für euren selbst gemachten Erdbeerkuchen infrage.

In unserer Rezept-Strecke findet ihr aber noch viel mehr kreative Ideen. Zum Beispiel backen wir den Obstkuchen als Baiser-Torte, verwandeln den Klassiker in eine Biskuit-Rolle und machen sogar einen Käsekuchen daraus. Lasst euch inspirieren!

Erdbeerkuchen richtig belegen

Nach dem Boden kommt die Kür: Die werden auf dem Kuchen drapiert. Doch wie belegt man den Erdbeerkuchen am besten? Soll man die Erdbeeren schneiden - und wenn ja, wie? Wie viele Erdbeeren braucht man für den Belag? Wie viele Erdbeeren sind zu viel? Fragen über Fragen, doch tatsächlich ist der Belag nichts, worüber man sich allzu lange den Kopf zerbrechen müsste. Denn wie ihr euren Erdbeerkuchen belegt, ist wirklich Geschmackssache.

Manche lieben es, den Kuchen mit kleinen, ganzen Früchten zu belegen. Dafür einfach die kleinsten Erdbeeren auswählen, abwaschen, den Strunk entfernen und in die Füllung drücken. Dieser Moment, wenn die kleinen Beeren im Mund zerplatzen... Andere wiederum mögen es nicht, den Mund so weit aufsperren zu müssen. Halbiert oder viertelt die Erdbeeren dann am besten.

Manchmal bietet es sich sogar an, die Erdbeeren in Scheiben zu schneiden. Das wiederum ist dann weniger eine Geschmacksfrage als vielmehr eine ästhetische Entscheidung. Denn natürlich kann man mit den Beeren auch Muster legen. Wer die Erdbeeren nicht einfach wild durcheinander auf dem Kuchen platzieren möchte, kann sie in konzentrischen Kreisen nebeneinander setzen, in eine Herzform bringen oder mit den Scheiben schöne Muster legen. Das ist vollkommen eurer Fantasie überlassen.

Wie verhindert man, dass der Erdbeerkuchen durchweicht?

Am besten schmeckt ein Erdbeerkuchen, wenn er direkt vor dem Servieren mit eben erst gepflückten Erdbeeren aus dem eigenen Garten (oder vom Markt) belegt wird. Wer Gäste erwartet, wird aber nicht bis zum letzten Moment mit der Zubereitung warten. Das Problem: Der Saft der frischen Früchte sickert in den Boden und weicht diesen durch.

Um das Durchweichen zu verhindern, einfach ein Päckchen Sahnesteif (z.B. SanApart) auf den Boden streuen. Auch ein gekochter Vanillepudding, wie in unserer Pudding-Tarte, kann als "Schutzschicht" unter den Erdbeeren fungieren und ein Durchweichen des Kuchens verhindern.

Eine andere Möglichkeit - die dazu auch noch richtig lecker ist - ist, den Tortenboden mit einer Schicht aus geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Diese aushärten lassen und dann erst die Früchte auf dem Tortenboden verteilen. Schokolade und Erdbeeren - ein Dreamteam!

Welche Creme ist für Erdbeerkuchen geeignet?

Die wohl einfachste Methode haben wir schon genannt: Einfach Pudding kochen, den Boden damit bestreichen und fertig. Doch natürlich gibt es bei der Creme für den Obstkuchen genauso viel kreativen Spielraum wie beim Belag. Ihr könnt euren Boden zum Beispiel mit einer Creme aus weißer Schokolade bestreichen, ganz leicht mit Crème fraîche und Joghurt oder mit einer leckeren Vanillecreme. Dafür einfach Vanillepudding-Pulver mit Milch, Zucker, Gelantine, Schlagsahne und Schmand verrühren.

Klingt köstlich, aber sehr mächtig? Dann wartet mal, bis ihr von der Mascarponecreme für Erdbeerkuchen gehört habt. Hier trifft Mascarpone auf Magerquark, Zitronensaft, Zucker und Vanillezucker. Habt ihr schon einen Favoriten? Noch mehr leckere Rezepte findet ihr in unserer Rezeptstrecke oben.

Welcher Tortenguss schmeckt zu Erdbeerkuchen?

Beim Tortenguss könnt ihr es euch entweder leicht machen und einen fertigen Tortenguss aus der Tüte zubereiten - dafür einfach der Anleitung auf dem Päckchen folgen - oder ihr macht den Guss selber. Klassischen, farblosen Tortenguss bereitet man aus Speisestärke (z.B. Mondamin), Fruchtsaft und Zucker zu.

So richtig selbst gemacht ist der Guss für euren Erdbeerkuchen, wenn ihr ihn so zubereitet:

  1. 750 Gramm Erdbeeren mit 2 Päckchen Vanillezucker aufkochen
  2. Die Masse durch ein Sieb streichen.
  3. 500 Milliliter von der Flüssigkeit abmessen und mit 6 Blättern Gelantine verrühren, bis diese aufgeweicht ist.
  4. 500 g Erdbeeren in Stücken darunter rühren, alles auf dem Boden (und der Creme) verteilen und fest werden lassen.

Alternativ könnt ihr aber auch einfach ein Fruchtgelee nach Wahl (z.B. Johannisbeergelee oder selbst gemachte Erdbeermarmelade) verwenden und über die Früchte streichen. Götterspeise und Rote Grütze funktionieren ebenso gut, brauchen aber etwas länger, um fest zu werden.

Teaserbild: marcin jucha/Shutterstock,Tex: uk

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