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Früchtebrot: So gelingt der Weihnachtsklassiker

Früchtebrot: Traditionsreiches Weihnachtsgebäck

Früchtebrot, das - je nach Region - auch Berewecke, Birnenbrot, Hutzelbrot, Kletzenbrot oder Zelten genannt wird, wird aus eingebackenem Dörrobst (meistens Birnen) hergestellt. Das süße, dunkle Brot war deshalb damals wie heute zur Weihnachtszeit besonders beliebt, wenn das Angebot an frischen Früchten sehr knapp war.

Je nach Geschmack kommen so neben den klassischen Birnen auch Pflaumen, Cranberries, Rosinen, Aprikosen, Datteln oder Feigen ins Brot.

Wir interpretieren das Kletzenbrot neu

Das ursprüngliche, bayerische Kletzenbrot, sicher eines der ältesten Weihnachtsgebäcke Deutschlands, wird nach traditionellem Rezept mit Birnen, Feigen, Rosinen und Datteln zubereitet. Der Weihnachtskuchen verdankt seinen Namen der Kletze, der Dörrbirne, um die sich das ganze Rezept dreht.

In unserer Variante kommt sie aber ausnahmsweise gar nicht vor. Wir versuchen uns an einer etwas abgewandelten Version des Früchtebrots und verwenden neben Feigen, Aprikosen und Backpflaumen noch Cocktailkirschen aus dem Glas. So entsteht zwar kein weihnachtliches Kletzenbrot Allgäuer Art, dafür aber ein wirklich außergewöhnlich leckeres Weihnachtsgebäck. Lasst euch unser Früchtebrot schmecken.

Rezept und Produktion: Frauke Prien, uk Fotos: Thomas Neckermann

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  Dörrobst, Mandeln, Nüsse und ein ordentlicher Schuss Sherry: In Früchtebrot ist richtig was drin. Kein Wunder, dass es so gut schmeckt. Wir erklären euch Schritt für Schritt, wie euer Früchtebrot gelingt.  Aber selbst wenn es noch so verführerisch duftet, nach dem Backen solltet ihr euch in Geduld üben: Denn Früchtebrot schmeckt am besten, wenn es ein paar Tage durchgezogen ist!
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