Brioches - das beste Rezept

Brioches backen

Kein französisches Frühstück ohne Brioches! Mit unserem Rezept gelingen Ihnen Brioches backen wie aus Frankreich: luftig, buttrig, unwiderstehlich.

Zutaten für 2 Brioches

500 g Mehl (Type 550), 1 EL feines Meersalz, 1/2 Würfel frische Hefe (21 g), 60 g Zucker, 6 Eier (am besten Bio), 250 g weiche Butter

Brioches backen - so funktioniert's

Mehl und Salz in eine Schüssel sieben. So wird der Teig später luftiger. Hefe zerbröckeln und mit dem Zucker verrühren. Dabei löst sich die Hefe auf und wird flüssig.

Eier verquirlen (am besten sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben, damit die Hefe gut treiben kann) und mit der flüssigen Hefe zum Teig geben. Alles zusammen mit den Knethaken des Handrührers oder in der Küchenmaschine gut verkneten.

Die Butter in Würfeln nach und nach unterkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Den Teig mit einem feuchten Geschirrtuch oder Frischhaltefolie abdecken, damit die Teigoberfläche nicht austrocknet und bröckelig wird. Im Kühlschrank über Nacht gehen lassen. Die lange Gehzeit ist nötig, damit sich die Hefe gut entwickeln kann und den Teig lockert.

Am nächsten Tag den Teig kurz durchkneten und in eine andere, wärmere Schüssel geben. Abgedeckt etwa zwei weitere Stunden gehen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig halbieren und zu zwei länglichen Teigsträngen ziehen. Nebeneinander auf das Backpapier legen, und dabei etwas drehen, damit es leicht gezwirbelt aussieht. Genug Abstand zwischen den Brioches lassen, damit sie Platz zum Aufgehen haben. Abgedeckt nochmals etwa eine Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen. Die Brioches auf der unteren Schiene des Backofens etwa 45 Minuten backen. Sollte der Teig zu dunkel werden, mit einem Stück Backpapier abdecken. Heiße Brioches auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

1 Brioche hat ca. 2200 kcal, 52 g E, 127 g F, 213 g KH

Zeit

Zubereitung: 20 Minuten Backzeit: 45 Minuten Gehzeit: über Nacht + 3 Stunden

Tipps

Brioches lassen sich gut einfrieren. Sie schmecken besonders gut, wenn sie in Scheiben geschnitten und dann getoastet werden.

Produktion: Marion Swoboda Fotos: Thomas Neckermann; Anke Politt

Kommentare (16)

Kommentare (16)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Nicht nachmachen! Das Brioche wird fettig und schmeckt nicht.

    Die Zubereitung dauert nicht nur 20 Minuten und der schlimmste Tipp war, das Brioche beim Gehen auf dem Blech mit einem feuchten Tuch abzudecken. Es klebt nämlich irgendwann alles zusammen und das Tuch ist hin.

    Am schlimmsten ist aber wirklich die angegebene Menge Butter. Es ist einfach zuviel. Das Rezept als "das beste Rezept" zu bezeichnen, ist regelrecht frech.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich habe dieses Rezept schon mehrmals gemacht einfach super,vielleicht war die Hefe nicht gut.warm eingefroren und dann später in den Backofen einfach genial.gruss margret
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Sorry, aber das angegbene Rezept ist für die Tonne. Ich habe genau danach gearbeitet, aber der Teig ist überhaupt nichts geworden. Er ging nicht und am Ende hatte ich einen "Klumpen" Teig, dem jede Luftigkeit fehlte. Es fehlen in dem Rezept so einige Angaben bzgl. der Flüssigkeiten. Wie soll sich bitte Hefe in Zucker auflösen?
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Da sind wohl ein bzw mehre Fehler im Rezept:

    ad 1, 1 Essl Salz ist viel zu viel - der Brioche schmeckt nach Salz

    ad 2 wo ist die Flüssigkeit um die Hefe zu starten?

    ich habe mich sklavisch an das Zezept gehalten, da mein normales Briocherezept nicht zu finden war.

    Der Teig ging nicht, erst als ich den Teig am nächsten Tag mit einem feuchten Tuch in den 50 Grad warmen Backofen stellte.

    Auch dann nicht so richtig.

    Schade

    Inzwischen habe ich mir mein altes Rezept wieder organisiert und fange wieder an.

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Lieber Jim,



    nach vielen Leserbriefen, Lebensmittel-Skandalen, Anregungen und Diskussionen haben wir uns schon vor längerer Zeit dazu entschlossen, bei unverarbeitetem Fleisch und bei Eiern einen Hinweis auf Bio-Produkte zu geben. Wir wissen, dass sich nicht jeder Bio-Produkte leisten kann oder will und wir wollen auch niemanden bevormunden. Wir möchten nur eine kleine Anregung geben, doch auch mal zu Bio-Produkten zu greifen.



    Herzliche Grüße

    Ihr BRIGITTE-Team

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