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Englische Kekse
Typisch britisch sind feine Süßigkeiten und Marmeladen aus Zitrusfrüchten - klar, dass die auch in unseren Rezepten nicht fehlen dürfen. Die englischen Kekse trumpfen außerdem auf mit den typisch britischen Weihnachtsaromen Zimt, Minze und Ingwer.
Mohn-Orangen-Shortbread
Das schottische Shortbread gehört auch in England zur Teatime - und mit Mohn und Orangen wird's weihnachtlich lecker.
Zum Rezept: Mohn-Orangen-Shortbread
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am um
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Karla48
am 24.11.11 um 19:39
Ein herzliches Dankeschön für dieses tolle Rezept! Dieser Teig ist der erste, den ich probiere, bei dem man die Kekse exakt in der Form aus dem Ofen holt, wie man sie hinein geschoben hat. Gerade bei den Krönchen ist das ja sehr wichtig. Minzgeschmack habe ich weggelassen, weil ich diese Zutat nicht so einfach kaufen konnte.
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Jo
am 12.11.11 um 16:07
And by the way, the traditional little Christmas treats in England are mince pies. Mincemeat (no actual meat, just a thick consistency of cooked down dried fruits and chopped nuts with sugar and sweet spices), perhaps a dash of brandy, encased in deliciously crumbly shortcrust pastry. Eat cold or hot with brandy butter/custard.
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Jo
am 12.11.11 um 16:05
I have nothing against creativity either. But this is about as English as a Brezel. We very rarely use poppy seeds in sweet baking and mint is most certainly not a traditional English Christmas flavour. We do not consume afternoon tea everyday, this is something belonging mostly to upper middle/upper class ladies of leisure and grannies, a rare occasion for anyone else. The only shred of truth in this whole article is that English people do indeed enjoy shortbread as much and as frequently as the Scottish. This annoys me because so many Germans think British food is awful due to sheer ignorance.
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knöpfle
am 10.11.11 um 21:26
Wie Chris sagt: Nichts gegen Kreativität - aber wenn 'Fakten' zitiert werden, sollen sie bitte stimmen. 'Typisch britische Weihnachtsaromen Zimt, Minze, Ingwer und Zitrus'? Not really - eher Rosinen, Sultaninen & Co. Shortbread englisch? Mitnichten. Allesamt Informationen, die leicht zugänglich sind.
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chris
am 08.11.11 um 12:04
Ich habe mich schlicht verladen gefühlt von diesem kreativen Coup. Nichts dagegen, dass die englische Küche Einflüsse aus anderen Kulturen aufnahm.
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BRIGITTE.de-Team
am 08.11.11 um 11:49
Liebe Userinnen, liebe User,
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chris
am 08.11.11 um 10:21
Tut mir leid, aber ich gehöre keinem Forum an, war lange Zeit Abonnentin und ärgere mich über manchen Unsinn, der uns als Modern oder Inovativ oder unbedingt Nötig angepriesen werden soll, wenn es doch nur ein Luftballon mit viel noch dazu kalter Luft ist....
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Schottlandfan
am 08.11.11 um 10:14
Ach ihr lieben Freunde vom Toytownforum (www.toytowngermany.com)! Regt euch doch mal ab. Lasst uns in Ruhe unsere Orangen-Minz-Plätzchen knabbern und vom schlechten Wetter in "England" träumen. Und zur Strafe schreibt ihr jetzt alle 100 mal: "Deutsche tragen keine Lederhosen und trinken Bier nicht aus einem Stein"
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Mr-Smith
am 07.11.11 um 14:35
absolutely outrageous I shall be contacting my MP on this matter
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crusoe
am 07.11.11 um 12:45
Krampfhafter Versuch, ganz normale, nette und harmlose Rezepte auf trendig zu trimmen und dabei allerlei Halbwissen, Einmal-Gelesenes und Verschwommen-Erinnertes reinzubringen. Bitte hört auf, die gute traditionelle Küche meines Heimatlandes derart in Verruf zu bringen!
mehr (21)Das "Gefummel", die Krönchen heil zu produzieren, lohnt sich! Ein tolles Geschenk für Freundinnen!
Es stimmt allerdings weder, dass die Englische Teatime sich durch Keksbeigaben auszeichnet noch dass Weihnachten dort mit Keksen daher kommt.
Das ist beides falsch und wenn Ihr die englische Backtradition beeinflussen wollt, dann schreibt das doch und nicht dass es "Englische Kekse" sind, wie zu lesen ist, denn das ist nur Quatsch und ärgert schon beim Lesen.
es tut uns Leid, wenn wir mit einigen Formulierungen Ihre Gefühle verletzt haben. Es stimmt natürlich, dass das Shortbread schottisch ist. Wir wollten lediglich ausdrücken, dass es auch in England sehr verbreitet ist. Wir haben die missverständliche Formulierung entsprechend geändert.
Ansonsten gehört es zu unserer Philosophie, dass wir Rezepte nicht nur kopieren, sondern kreativ weiterentwickeln, wobei wir dem Kern treu bleiben. In diesem Fall passt ein bisschen kreativer Spielraum besonders gut, da die englische Küche ohnehin Einflüsse aus aller Welt hat.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team