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Erdbeerkuchen - alles auf Rot!

Rezepte für Erdbeerkuchen - mit Kokos, mit Zitrone, mit Ingwer. Und vor allem: mit extravielen Erdbeeren. Die sind schließlich das Wichtigste beim Erdbeerkuchen!

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Erdbeerkuchen mit Kokos

Wussten Sie, dass Erdbeeren botanisch gesehen Nüsse sind? Sammelnussfrüchte, um genau zu sein! Insofern ist es nur konsequent, dass in diesem Erdbeerkuchen eine Nuss die Hauptrolle spielt: Die Kokosnuss nämlich. Im Boden stecken Kokosraspeln und Kokosmilch und obendrauf streuen wir frisches Kokosnussfleisch. Nur botanisch macht uns die Kokosnuss einen Strich durch die Rechnung - sie gehört nämlich zum Steinobst. Zum Rezept: Erdbeerkuchen mit Kokos

Mit diesen Tipps wird der Erdbeerkuchen perfekt:
Nehmen Sie reife Früchte für Ihren Erdbeerkuchen - sie haben das beste Aroma. Man erkennt sie daran, dass sie voll ausgefärbt sind, also keinen weißgelben Rand oder helle Spitzen zeigen.

Kaufen Sie die Erdbeeren für Ihren Erdbeerkuchen frisch - sie sind empfindlich und eignen sich nicht für lange Lagerung.

Auch wenn wir am liebsten das ganze Jahr über Erdbeerkuchen essen würden: Beschränken Sie sich auf Mai bis Juni, die Hauptangebotszeit für deutsche Erdbeeren. Die schmecken am besten, weil sie reif geerntet werden. Außerdem sind sie weniger mit Schadstoffen belastet als Importware.

Vorsicht Schimmel: Befallene Früchte haben auf dem Erdbeerkuchen nichts verloren! Die betroffenen Stellen nur abzuschneiden reicht nicht, da sich die Schimmelsporen sehr schnell auf der gesamten Frucht ausbreiten.

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  • Fotos: Janne Peters
    Produktion: Marion Swoboda
    Styling: Dörthe Schenk
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