Mit diesen Tipps wird der Erdbeerkuchen perfekt:
Nehmen Sie reife Früchte für Ihren Erdbeerkuchen - sie haben das beste Aroma. Man erkennt sie daran, dass sie voll ausgefärbt sind, also keinen weißgelben Rand oder helle Spitzen zeigen.
Kaufen Sie die Erdbeeren für Ihren Erdbeerkuchen frisch - sie sind empfindlich und eignen sich nicht für lange Lagerung.
Auch wenn wir am liebsten das ganze Jahr über Erdbeerkuchen essen würden: Beschränken Sie sich auf Mai bis Juni, die Hauptangebotszeit für deutsche Erdbeeren. Die schmecken am besten, weil sie reif geerntet werden. Außerdem sind sie weniger mit Schadstoffen belastet als Importware.
Vorsicht Schimmel: Befallene Früchte haben auf dem Erdbeerkuchen nichts verloren! Die betroffenen Stellen nur abzuschneiden reicht nicht, da sich die Schimmelsporen sehr schnell auf der gesamten Frucht ausbreiten.
Erdbeerkuchen mit Kokos
Wussten Sie, dass Erdbeeren botanisch gesehen Nüsse sind? Sammelnussfrüchte, um genau zu sein! Insofern ist es nur konsequent, dass in diesem Erdbeerkuchen eine Nuss die Hauptrolle spielt: Die Kokosnuss nämlich. Im Boden stecken Kokosraspeln und Kokosmilch und obendrauf streuen wir frisches Kokosnussfleisch. Nur botanisch macht uns die Kokosnuss einen Strich durch die Rechnung - sie gehört nämlich zum Steinobst.
Erdbeer-Ingwer-Tarte
Mit selbst gebackenem Boden schmeckt der Erdbeerkuchen einfach besser als mit dem labbrigen Fertig-Tortenboden. Wir treten den Beweis für diese These mit diesem Erdbeerkuchen an: knuspriger Tarte-Boden, kandierter Ingwer und ordentlich frische Erdbeeren, mehr brauchen wir nicht zum Frühlingsglück.
Erdbeermousse-Rolle mit Holundersirup
Die Biskuitrolle ist wohl einer der Klassiker unter den Erdbeerkuchen - mit unserem Rezept schmeckt sie wie aus der Kindheit. Extrafein wird dieses Rezept durch Holunderblütensirup in der Erdbeermousse-Füllung.
















